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 Neues aus der Kinoszene
   20. Juni 2016:
  Kinoprogrammpreis 2016
 17. Juni 2016:
  Umbau Odeon
 21. April 2016:
  Multiplex Mercedes Benz Platz
 15. April 2016:
  Downstairs Kino geschlossen
 15. März 2016:
  Abriss von Kinofassaden
 10. März 2016:
  Regenbogenfabrik wird 35
 18. Februar 2016:
  Union öffnet zwei neue Säle
 23. Januar 2016:
  Berlinale Goes Kiez

 28. Oktober 2015:
  IMAX mit 4K-Laser-Projektion
 13. Oktober 2015:
  Buch Die Welt im Licht
 24. Juni 2015:
  Kinoprogrammpreis 2015
 31. Mai 2015:
  Klick nach Jahren bespielt
 12. April 2015:
  Wir gratulieren dem Jörg-Palast
 14. März 2015:
  Eiszeit schließt wegen Neubau
 01. März 2015:
  Tilsiter Lichtspiele öffnet Saal 2
 26. Januar 2015:
  Buch über das International

 01. September 2014:
  City Kino ist zurück
 22. Juni 2014:
  Kinoprogrammpreis 2014

 27. November 2013:
  Zoo Palast wiedereröffnet
 17. November 2013:
  Kinoprogrammpreis 2013
 27. Oktober 2013:
  IMAX hat neue Leinwand
 18. Oktober 2013:
  In eigener Sache: Suche
 24. April 2013:
  Dritter 3D Audio Saal in Berlin

 12. Dezember 2012:
  HFR 3D (High Frame Rate 3D)
 08. Dezember 2012:
  Eröffnung Filmkunst 66
 14. November 2012:
  Erster 3D Audio Saal im UCI
 28. September 2012:
  CineStar Hellersdorf Umbau
 12. September 2012:
  VIP-Sessel Gropius Passage
 07. Juni 2012:
  Kinoprogrammpreis 2012

 18. Dezember 2011:
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 29. August 2011:
  Kinoprogrammpreis 2011
 23. Juni 2011:
  Broadway geschlossen
 19. Mai 2011:
  CineStar EVENT Cinema offen
 20. April 2011:
  High End 54 geschlossen
 28. Januar 2011:
  Berlinale Kamera an Stadlers

 18. Dezember 2010:
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 05. Dezember 2010:
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  Nollendorfplatz

 03. Oktober 2010:
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 13. Juli 2009:
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 10. Juni 2009:
  Kinoprogrammpreis 2009
 18. März 2009:
  Regenbogenkino ist zurück

 22. Dezember 2008:
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 01. November 2008:
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  Lichtspiele in Gefahr

 01. Oktober 2008:
  Nur ein CinemaxX in Berlin
 23. Juli 2008:
  Kinoprogrammpreis 2008
 26. Januar 2008:
  Wiedereröffnung Tonino
 10. Januar 2008:
  Tod eines Klavierspielers

 22. Dezember 2007:
  Balázs geschlossen
 01. November 2007:
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 18. Oktober 2007:
  Sojus geschlossen & Titania
  Palast hat zwei neue Säle

 03. Oktober 2007:
  Kinoschließung & Neueröffnung
 20. Juni 2007:
  Kinoprogrammpreis 2007
 09. Januar 2007:
  Neuer Saal im Babylon Mitte

 16. September 2006:
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 26. April 2006:
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 11. Juli 2005:
  Kinoprogrammpreis 2005

 09. Juli 2004:
  Kinoprogrammpreis 2004

 01. September 2001:
  Kinoprogrammpreis 2001

 01. September 2000:
  Kinoprogrammpreis 2000

 06. Mai 1999:
  Kinoprogrammpreis 1999

 20. Juni 2016: Kinoprogrammpreis 2016

Mit dem Kinoprogrammpreis Berlin-Brandenburg zeichnet das Medienboard jedes Jahr die besten Jahresfilmprogramme und besonderes Engagement der Kinomacher aus. Folgenden Berliner Filmtheater wurden ausgezeichnet:

Prämien à 5.000 Euro: Babylon (Kreuzberg), Casablanca, Cinema Paris, City Kino, Eva Lichtspiele, Filmrauschpalast, Kino im Kulturhaus Spandau und Kino Kiste
Prämien à 7.500 Euro: Acud, Bundesplatz Kino, b-ware! Ladenkino, Delphi Filmpalast am Zoo, Filmkunst 66, International, Il Kino und Kant Kino
Prämien à 10.000 Euro: BrotfabrikKino, Passage, Regenbogenkino, Tilsiter Lichtspiele und Zukunft
Prämien à 15.000 Euro: Bali, Central, Filmtheater am Friedrichshain, fsk am Oranienplatz, Hackesche Höfe Kino, Kino Krokodil, Lichtblick Kino, Moviemento, Sputnik Kino und Union

[Pressemitteilung vom Medienboard Berlin-Brandenburg 8. Juni 2016]


 17. Juni 2016: Umbau Odeon

Das Odeon ist erstmal bis 6. Juli geschlossen. Daniel Sibbers von der Yorck Gruppe schreibt "Im ersten Schritt werden vor allem Dinge in Ordnung gebracht: Die Treppen, einige Haustechnik. Im Saal werden Wandfarben angepasst, die Toiletten werden endlich neu gestaltet. Richtig spannend wird’s erst im zweiten Schritt, wenn das Foyer gemacht wird, dort wird’s die größten Veränderungen geben." Dieser Umbau soll voraussichtlich im Herbst 2016 folgen.


 21. April 2016: Multiplex Mercedes Benz Platz

Das im Bau befindliche Multiplex am Mercedes Benz Platz nimmt langsam konkrete Formen an. Für den Betreiber UCI werden bis spätestens 2018 14 Säle für 2.500 Gäste auf 6.500 qm gebaut. Auch ein zweites Berliner IMAX wird eingebaut. Ebenso mit 4K-Laser-Projektionssystem und 12-Kanal Tonsystem.
Ob das nur 3,5 Kilometer entfernte und in die Jahre gekommene UCI Kinowelt Friedrichshain nach Eröffnung des neuen Multiplex noch eine Zukunft als UCI-Kinowelt hat, bleibt abzuwarten. Der Betreiber sagt, das


 15. April 2016: Downstairs Kino geschlossen
Am 31. März 2016 wurde 'das film café' und somit auch Downstairs Kino geschlossen. Eine Zweigstelle von Chaostheorie Berlin ("die erste vegane Cocktailbar") hat den Laden übernommen. Ein reguläres Kinoprogramm findet nun nicht mehr statt, aber der Kinosaal ist erhalten und kann auch für Blu-Ray Vorführungen gemietet werden.

 15. März 2016: Abriss von Kinofassaden

Der Gloria Palast ist seit dem 15. August 1998 geschlossen und die beiden Säle wurden anschließend zerstört. Jedoch kann man noch heute im Eingang des Geschäfts die alte Struktur des Foyers mit Wendeltreppe und Kassenhäuschen sehen. Unter Denkmalschutz gestellt, wurden diese Teile nach den alten Vorgaben restauriert und eine kleine Gedenktafel erinnert an den ehemaligen Kinobetrieb. Auch an der Fassade hängt aus den selben Gründen immer noch das Gloria Neonzeichen.
Nach Aussage von Rainer Latour, Leiter des Stadtplanungsamtes im zuständigen Ausschuss der BVV (wie in diversen Zeitungsmeldungen zitiert), hat der aktuelle Eigentümer gutachterlich feststellen lassen, dass die Fassade nicht mehr Standfest ist. Das Ziel des Bauherrn sei daher seit Januar 2016, den Bestandsbau abzureißen und durch ein höheres Gebäude zu ersetzen. Der Bezirk hat nun ein eigenes Gutachten in Auftrag gegeben.
Egal was bei diesem Streit heraus kommt, eins ist sicher: Ein Kino wird es hier nicht mehr geben. Momentan kann man die Überbleibsel an den ehemaligen Kinostandort noch sehen. Viele Ku-Damm Besucher nehmen das aber 15 Jahre nach Schließung des Kinos gar nicht mehr wahr.

Auf der anderen Seite wurden sang- und klanglos im Herbst 2015 die Reste vom ehemaligen Turm-Palast in Moabit abgerissen. Die rostige Schrift über dem Kinoeingang hing noch 41 Jahre nach der Kinoschließung an dem Gebäude.


 10. März 2016: Regenbogenfabrik wird 35

Die Regenbogenfabrik feiert am 19. März ihren 35. Geburtstag. Anlässlich dieser Feier startet das 34 Jahre alte Regenbogenkino eine Filmreihe. Herzlichen Glückwunsch!


 18. Februar 2016: Union öffnet zwei neue Säle

Das Union hat am 18. Februar mit einer großen Party zwei schöne neue Kinosäle feierlich eröffnet. Somit hat das Kino seit der ersten Bespielung 1913 erstmalig mehr als einen Saal. Wir haben alle Säle und das umgebaute Foyer exklusiv fotografiert.


 23. Januar 2016: Berlinale Goes Kiez

Die diesjährigen Berlinale Goes Kiez Kinos stehen fest: Acud, Babylon (Kreuzberg), City Kino, Il Kino, Neue Kammerspiele (Kleinmachnow), Toni undUnion



 28. Oktober 2015: IMAX mit 4k-Laser-Projektion

Mit der heutigen Deutschlandpremiere von 'Spectre' startet das CineStar IMAX in eine neue Technik Ära. Als erstes IMAX auf dem europäischen Festland wurde hier ein 4K-Laser-Projektionssystem und 12-Kanal Tonsystem eingebaut.


 13. Oktober 2015: Buch Die Welt im Licht
Esther Sabelus und Jens Wietschorke haben im Panama Verlag das Buch "Die Welt im Licht - Kino im Berliner Osten 1900 - 1930" herausgebracht.
Das Buch entführt den Leser in die Frühzeit des Kinos. In diesem Falle stammt der Blick auf das damalige Geschehen direkt aus der Zeit, da ein großer Teil des Buches ein Nachdruck von bisher unveröffentlichten Quellentexten der 'Sozialen Arbeitsgemeinschaft Berlin-Ost' ist. Der Kontext dieser Sozialforschung wird einem anschaulich nahe gebracht. Im Anhang findet man noch kleine Beschreibungen und wenn vorhanden Fotos zu 88 Kinos. 79 davon sind auf einem historischen Stadtplan aus dem Jahr 1910 markiert. So kriegt man Lust, mit Hilfe des tollen Buchs & Plan, auf eigene Faust die heutigen Straßen nach Hinweisen abzusuchen. Auf der Webseite finden Sie eine Leseprobe.

 24. Juni 2015: Kinoprogrammpreis 2015

Mit dem Kinoprogrammpreis Berlin-Brandenburg zeichnet das Medienboard jedes Jahr die besten Jahresfilmprogramme und besonderes Engagement der Kinomacher aus. Folgenden Berliner Filmtheater wurden ausgezeichnet:

Prämien à 5.000 Euro: Casablanca, Eva Lichtspiele, Filmrauschpalast, Piffl Medien Freiluftkinos (Freiluftkino Friedrichshain, Freiluftkino Kreuzberg & Freiluftkino Rehberge), Kant Kino, Kino im Kulturhaus Spandau, Kino Kiste und Toni
Prämien à 7.500 Euro: Acud, Bundesplatz Kino, b-ware! Ladenkino, Delphi Filmpalast am Zoo, Filmkunst 66, International, Regenbogenkino und Tilsiter Lichtspiele
Prämien à 10.000 Euro: BrotfabrikKino, Kino Krokodil, Passage, Xenon und Zukunft
Prämien à 15.000 Euro: Bali, Central, Eiszeit, Filmtheater am Friedrichshain, fsk am Oranienplatz, Hackesche Höfe Kino, Lichtblick Kino, Moviemento, Sputnik Kino und Union

[Pressemitteilung vom Medienboard Berlin-Brandenburg 24. Juni 2015]


 31. Mai 2015: Klick nach Jahren bespielt
Nach gut 11 Jahren wurde das geschlossene Klick wiederbelebt. Unter dem Titel Maedchenkino wurden Indiefilme und Klassiker gezeigt.

 12. April 2015: Wir gratulieren dem Jörg-Palast
Wir gratulieren herzlich zum 25jährigen Geburtstag des Jörg-Palast. Unser Freund Jörg Maske eröffnete am 7. April 1990 sein kleines Privatkino, in dem Spielfilme im Super 8 Format gezeigt werden.

 14. März 2015: Eiszeit schließt wegen Neubau
Heute schließt das Eiszeit das Stammkino im Hinterhof, wo seit 1985 zunächst in einem Saal und seit 1995 in zwei Sälen Filme gezeigt wurden. Beide Säle werden abgerissen und durch drei komplett neue Säle im Vorderhaus inklusive Restaurant und Bar ersetzt. In einem Blog kann man den Bauverlauf verfolgen. Die Eröffnung war im Herbst geplant, hat sich aber um Monate verschoben.

 1. März 2015: Tilsiter Lichtspiele öffnet Saal 2
Heute eröffnen die Tilsiter Lichtspiele einen kleinen zweiten Saal.

 26. Januar 2015: Buch über das Interntional
Heute veröffentlicht der Gebr. Mann Verlag ein neues Buch über das International. Unter dem Titel "Das Kino International in Berlin" vermittelt Dietrich Worbs die Architektur im Detail und die Hintergründe ihrer Baugeschichte im politischen Kontext der DDR, deren Führung sich dem industriellen Bauen zuwandte. Einen weiteren Zugang eröffnen die Biografien des Architekten Kaiser und des Bildhauers Waldemar Grzimek (1918 –1984), der die großflächigen Fassadenreliefs entwarf. Und auch die enge Verbindung des Hauses mit der DEFA-Filmgeschichte wird nacherlebbar. Auf der Webseite finden Sie eine Leseprobe. [Teile der Inhaltsangabe © Verlag]


 1. September 2014: City Kino ist zurück
Ein Kinosaal wird nach Jahren wieder bespielt: Das City Kino im Wedding! Im Rahmen des Kulturfestivals Wedding Moabit wird es am Samstag den 13. September um 20 Uhr die erste Vorführung geben. Ab Oktober sollen jedes 2. und 4. Wochenende im Monat ausgewählte Filme gezeigt werden.

 22. Juni 2014: Kinoprogrammpreis 2014

Am 27. Mai wurden in Berlin vom Medienboard Berlin-Brandenburg und in Kooperation mit der Deutschen Filmakademie die Kinoprogrammpreise verliehen. Prämiert wurden die besten Jahresfilmprogramme von herausragenden Kinomachern in Berlin (und Brandenburg). Die folgenden Berliner Filmtheater wurden ausgezeichnet:

Prämien à 12.000 Euro: Bali, BrotfabrikKino, Central, Eiszeit, fsk am Oranienplatz, Hackesche Höfe Kino, Lichtblick Kino, Moviemento, Sputnik Kino und Union
Prämien à 8.000 Euro: Delphi Filmpalast am Zoo, Filmtheater am Friedrichshain, Kino Krokodil und Regenbogenkino
Prämien à 5.000 Euro: Acud, Filmkunst 66, Passage, Tilsiter Lichtspiele, Xenon und Zukunft
Prämien à 2.500 Euro: Bundesplatz Kino, Filmrauschpalast, Kino Kiste und Toni

[Pressemitteilung vom Medienboard Berlin-Brandenburg 27. Mai 2014]



 27. November 2013: Zoo Palast wiedereröffnet
Die Wiedereröffnung des umgebauten Zoo Palast fand im feierlichen Rahmen am 27. November 2013 statt. Wie schon 1957 und auch nach dem Umbau 1994 Durschnitt zum dritten Mal die Schauspielerin Lilo Pulver symbolisch ein Band auf der Bühne. Ein sehr schöner und emotionaler Moment, der nur noch von einem Gene Kelly Double getoppt wurde, der im neuen Wasservorhang "Singin' in the Rain" getanzt hat. Die ersten Bilder und Berichte vom fantastischen Zoo Palast werden wir die nächsten Wochen noch erweitern.

 17. November 2013: Kinoprogrammpreis 2013

Am 12. November 2013 wurde in Berlin vom Medienboard Berlin-Brandenburg der Kinoprogrammpreis verliehen, erstmalig in Kooperation mit der Deutschen Filmakademie. Prämiert wurden die besten Jahresfilmprogramme und besonderes Engagement in Berlin (und Brandenburg). Die folgenden Berliner Filmtheater wurden ausgezeichnet:

Prämien à 12.000 Euro: Central, Eiszeit, Filmtheater am Friedrichshain, fsk am Oranienplatz, Hackesche Höfe Kino, Kino Krokodil, Lichtblick Kino, Moviemento, Sputnik Kino und Union
Prämien à 8.000 Euro: Bali, BrotfabrikKino, Filmrauschpalast und Regenbogenkino
Prämien à 5.000 Euro: Cinema Paris, Passage, Rollberg Kinos, Tilsiter Lichtspiele, Xenon und Zukunft
Prämien à 2.500 Euro: Bundesplatz Kino, Eva Lichtspiele, Kino Kiste und Toni

[Pressemitteilung vom Medienboard Berlin-Brandenburg 12. November 2013]


 27. Oktober 2013: IMAX hat neue Leinwand
Als das CineStar EVENT Cinema im Mai 2013 geschlossen wurde und am 19. Juni 2013 mit 'Man of Steel' wieder als CineStar IMAX eröffnete, war das schon eine kleine Sensation.
Im Oktober folgte ein zusätzlicher Umbau im Saal, bei dem wieder eine passende IMAX-Filmformat Leinwand eingebaut wurde. Mit der Premiere von 'Thor: The Dark World' am 27. Oktober 2013 ist damit IMAX in vollem Umfang zurück in Berlin.

 18. Oktober 2013: In eigener Sache: Suche
Weil unser Provider die integrierte Suchfunktion Mitte September abgestellt hat, möchten wir uns zunächst bei allen Lesern entschuldigen, die seitdem die Suche nicht nutzen konnten. Aus beruflichen Gründen war eine zügige Neuprogrammierung nicht möglich. Wir haben nun mehrere Wochen nach einer neuen geeigneten Suchmaschine gesucht und haben uns jetzt erstmal für die 'Google Benutzerdefinierte Suche' entschieden.
Da bei der kostenlosen Variante eine Gestaltung der Google-Suchleiste nur eingeschränkt möglich ist, haben wir auf die bisher vorhandene benutzerfreundliche Integration der Suchfunktion auf jeder Seite verzichtet, und stattdessen einen Link gesetzt der Sie zur Suche führt. Nicht sehr elegant, aber die optisch schönste Lösung, da wir nicht möchten, dass das Google-Logo unsere werbefreien und unabhängigen Seite dominiert. Von eventuellen Werbeeinblendungen innerhalb der angezeigten Suchergebnisse möchten wir uns distanzieren. Wir nehmen nicht an dem Google AdSense Programm teil, sprich verdienen mit diesen Werbeeinblendungen kein Geld. Für sämtliche Werbeeinblendungen und deren Links übernimmt das Kinokompendium keine Verantwortung. Hierbei handelt es sich um fremde Angebote und Informationen, auf deren inhaltliche Gestaltung das Kinokompendium keinen Einfluss hat. Die werbefreie Version der 'Google Benutzerdefinierte Suche' ist uns aber leider zu teuer.

[Ihr Kinokompendium Team Christian Kitter & Benjamin Kohzer]


 24. April 2013: Dritter 3D Audio Saal in Berlin
Mittlerweile gibt es alle 3D Audio Systeme mit Deckenlautsprechern in Berlin. Am 1. November 2012 eröffnete in der UCI Kinowelt am Eastgate der erste Berliner Kinosaal mit imm sound (wurde von Dolby aufgekauft). Rechtzeitig zur Berlinale Februar 2013 wurde im CineStar Original im Sony Center Saal 7 mit Dolby Atmos und Saal 3 mit Auro 11.1 ausgerüstet.


 12. Dezember 2012: HFR 3D (High Frame Rate 3D)
Mit der Premiere von 'The Hobbit: An Unexpected Journey' gibt es eine technische Neuerung auf dem Kinomarkt. Filme in HFR 3D (High Frame Rate 3D). Wir erklären nicht nur genau was das ist, sondern listen auch jeden Berliner Kinosaal mit HFR 3D gesondert auf.

 8. Dezember 2012: Eröffnung Filmkunst 66
Die Umbauarbeiten im Filmkunst 66 sind abgeschlossen. Das traditionsreiche Kiez-Kino wurde neu bestuhlt und erhielt eine neue Inneneinrichtung.
Natürlich war es mehr als passend, dass der ehemalige Betreiber Franz Stadler sein Buch Immer wenn das Licht ausgeht... — 66 Berliner Kinogeschichten als erste Veranstaltung im umgebauten Kino vorstellte.

 14. November 2012: Erster 3D Audio Saal im UCI
Am 1. November 2012 eröffnete die UCI Kinowelt ihren ersten Premium Saal in Berlin in der UCI Kinowelt am Eastgate. Somit gibt es in Marzahn auch das erste Berliner Kino mit revolutionären '3D Audio' mit Deckenlautsprechern. Das Tonsystem im Saal stammt von imm sound. Es arbeitete mit 23 separaten Kanälen und Subwoofer (23.1). Die Firma wurde Mitte 2012 von Dolby aufgekauft und die Marke imm sound wird somit demnächst in Dolby Atmos integriert.

 28. September 2012: CineStar Hellersdorf Umbau
Es gab in den letzten fünf Jahren immer wieder Meldungen aus der Kinoszene, dass die CineStar Gruppe das CineStar Hellersdorf nicht weiter bespielen möchte, beziehungsweise das Kino geschlossen wird. Das Multiplex wurde mit 12 Sälen und 2689 Plätzen zu groß konzipiert und zog nicht die notwendige Zahl an Besuchern an, um rentabel geführt werden zu können. Im April 2012 wurde das Kino durch eine Verkleinerung gerettet. Die ursprünglichen Säle 4 bis 8 mit insgesamt 1221 Plätzen wurden geschlossen und zu einem Indoor-Kletterwald umgebaut. Parallel wurde das Kino im laufenden Betrieb 2012 renoviert. Die Eröffnung des umgebauten Komplexes findet heute statt.

 12. September 2012: VIP-Sessel Gropius Passage
In der UCI Kinowelt Gropius Passagen wurden in jeweils den letzten beiden Reihen aller Säle sogenannte VIP-Sessel eingebaut. Diese haben breite Armlehnen, ergonomisch geformte Rückenlehnen und hohe Kopfstützen. Der Betreiber verspricht dem Kunden daher einen höheren Sitzkomfort.

 7. Juni 2012: Kinoprogrammpreis 2012

Mit dem Kinoprogrammpreis Berlin-Brandenburg, der am 05. Juni 2012 im Thalia Filmtheater Potsdam verliehen wurde, werden herausragende Filmprogramme und außergewöhnliches Engagement in Zeiten besonderer digitaler Herausforderungen gewürdigt. Über die Prämierung entschied eine Jury aus Kinoprofis: Astrid Muckli (Kinobetreiberin in Norden, Aurich, Leer, Papenburg und Meppen), Christopher Bausch (Kinobetreiber aus Aschaffenburg), Anke Leweke (Filmjournalistin), Alfred Holighaus (Geschäftsführer Deutsche Filmakademie) und Christian Berg (Kinobeauftragter beim Medienboard). Die folgenden Berliner Filmtheater wurden ausgezeichnet:

Prämien à 12.000 Euro: Bali, BrotfabrikKino, Eiszeit, fsk am Oranienplatz, Hackesche Höfe Kino, Kino Krokodil, Moviemento, Regenbogenkino,
Tilsiter Lichtspiele und Union
Prämien à 8.000 Euro: Central, Lichtblick Kino, Filmtheater am Friedrichshain und Passage
Prämien à 5.000 Euro: Cinema Paris, Eva Lichtspiele, Filmrauschpalast, Sputnik Kino und Xenon
Prämien à 2.500 Euro: Casablanca, Filmkunst 66, Kino im Kulturhaus Spandau, Odeon, Yorck und Toni / Tonino

[Pressemitteilung vom Medienboard Berlin-Brandenburg 6. Juni 2012]



 18. Dezember 2011: die Kurbel geschlossen
Bereits zwischen 2003 und 2005 stand der Betrieb des Traditionskinos die Kurbel mehrfach auf der Kippe, das Ende des Kinos konnte aber mehrfach verhindert werden. Nun aber ist nach 77 Jahren der Vorhang am 21. Dezember 2011 mit 'Vom Winde verweht' für immer gefallen. Das Kino wird zerstört und in Wohn- und Gewerbefläche umgewandelt. Unter anderem wird ein Bio-Supermarkt in die Räumlichkeiten einziehen.

Engagierte Bürger aus dem Kiez hatten sich über Facebook in der Gruppe Rettet die Kurbel formiert und wochenlang Widerstand durch Demonstrationen und Unterschriftenpetitionen (On- und Offline) geleistet. Durch die schnelle digitale Vernetzung wurde diese Kinoschließung wie kaum eine andere auch in den klassischen Medien verfolgt. Lokalpolitiker und Prominente unterstützten das Anliegen der Bürger. Für den Besitzer des Kinos hingegen war das Ende beschlossene Sache, weil ein weiterer Kinobetrieb - laut eigener Aussage - für ihn unrentabel wäre.

 23. Oktober 2011: Wiedereröffnung Bundesplatz Kino
Seit dem 23. Oktober 2011 ist das Bundesplatz Kino (vorher 'Bundesplatz Studio'), nach einer mehrmonatigen Renovierungsphase, wieder offen. Die neuen Betreiber sind Karlheinz Opitz (Betreiber der Eva Lichtspiele), Martin Erlenmaier (Kurator deutscher Filmreihen in den Eva-Lichtspielen) und Peter Latta (bisher: Mitarbeiter der Deutschen Kinemathek).

 29. August 2011: Kinoprogrammpreis 2011

Mit dem Kinoprogrammpreis Berlin-Brandenburg wurden dieses Jahr zum 13. Mal Kinomacher prämiert. Insgesamt wurden 37 Filmtheater aus Berlin und Brandenburg ausgezeichnet. Die Jury 2011: Christian Berg (Kinobeauftragter beim Medienboard), Annegret Eppler (Kinobetreiberin aus Backnang), Christopher Bausch (Kinobetreiber aus Aschaffenburg), Marlies Weber (Die FILMAgentinnen) und Robert Weixlbaumer (Filmredakteur beim tip Berlin).

Die folgenden Berliner Filmtheater wurden ausgezeichnet:

Die mit je 12.000 Euro dotierten Preise gingen an Bali, BrotfabrikKino, Eiszeit, fsk am Oranienplatz, Hackesche Höfe Kino, Kino Krokodil, Moviemento, Passage, Tilsiter Lichtspiele und das Union.

Je 8.000 Euro erhielten die Kinos Central, Regenbogenkino, Filmtheater am Friedrichshain und Xenon.

Prämien in Höhe von 5.000 Euro gingen an die Kinos Acud, Eva Lichtspiele, Filmkunst 66, Kant Kino, Lichtblick Kino und das Sputnik Kino.

Das Casablanca, das Kino im Kino im Kulturhaus Spandau, das Toni / Tonino und das Yorck / New Yorck wurden mit Prämien zu je 2.500 Euro ausgezeichnet.

[Pressemitteilung vom Medienboard Berlin-Brandenburg 29. August 2011]


 23. Juni 2011: Broadway geschlossen
Am 23. Juni gab es im Broadway ein Abschiedsprogramm mit Woody Allens 'Manhattan', der auch im Gründungsjahr des Kinos gespielt wurde. Das Kino neben dem Europacenter musste schließen, da das Gebäude komplett entkernt und umgestaltet wird. Ein Kinobetrieb ist nach dem Umbau nicht mehr eingeplant, da sich die neue Miete kein Kino mehr leisten kann. Glücklicherweise wird die Institution 'Kino für Schulen' im Yorck weitergeführt.

Zeitgleich mit der Schließung ist die 'Yorck Kinogruppe' mit dem Kant Kino eine Kooperation eingegangen.

 19. Mai 2011: CineStar EVENT Cinema offen
Aus dem CineStar IMAX wurde in knapp eineinhalb Monaten das neue digitale Flagschiff des Unternehmens. Am 18. Mai 2011 öffnete das neue CineStar EVENT Cinema am Potsdamer Platz mit der Vorpremiere von 'Pirates of the Carribean – Fremde Gezeiten'.

 20. April 2011: High End 54 geschlossen

Noch Ende Juli 2010 spekulierten wir über das Ende des High End 54. Laut der Berliner Zeitung vom 7. April 2011 gehört das Kino (zusammen mit der Gastronomie im Erdgeschoss) zu den Mietern, die vor der Zwangsversteigerung im April ausgezogen sind. Die Zusammenhänge und Umstände bleiben trotz der Berichterstattung der Presse ungenau. Ein persönlicher Besuch vor einer Woche im Tacheles (am Abend blieb die Tür zum Kino und der Bar verschlossen) und ein Blick in das laufende Kinoprogramm bestätigte, dass das Kino zur Zeit nicht bespielt wird.

Hier ein kurzer Einblick in die Zusammenhänge: Die 'HSH Nordbank' strebt als Gläubiger der Fundus-Gruppe (der das Tacheles gehört) eine Zwangsräumung des Tacheles an. Dem Antrag der Zwangsverwaltung und Zwangsversteigerung des Tacheles wurde bereits im Februar 2008 vom Amtsgericht Berlin-Mitte stattgegeben. Jetzt soll es aber laut der Bank einen Investor geben, der das Tacheles mit dem brachliegenden Gelände bis zur Friedrichstraße kaufen möchte, aber nur wenn es zuvor geräumt ist (obwohl eine Zweckbestimmung des denkmalgeschützten Tacheles als Kulturort festgeschrieben ist). Wie es mit dem Tacheles weitergehen wird, ist momentan also unklar...


 28. Januar 2011: Berlinale Kamera an Stadlers
Fast vierzig Jahre leiteten Franz und Rosemarie Stadler das vielfach ausgezeichnete Programmkino Filmkunst 66 in Berlin Charlottenburg. Im Jahre 1971 übernahm Franz Stadler das Kino in der Bleibtreustraße und hat es durch seine anspruchsvolle Programmierung innerhalb kurzer Zeit als eine der wichtigsten Institutionen des Independent-Kinos in Berlin etabliert. Er hat zahlreiche Filmfestivals initiiert – mal nach Genres, mal nach Themen zusammengestellt – und wurde 1999 für seine Verdienste um das Kino mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt. Am 15. Februar 2011 werden Franz und Rosemarie Stadler die Berlinale Kamera überreicht.

[Internationale Filmfestpiele Berlin 28. Januar 2011]



 18. Dezember 2010: Eine Legende geht - Franz Stadler verkaufte sein Kino
Nur wenige Kinobetreiber sind in der Berliner Öffentlichkeit mit einem Kino so verbunden wie Franz Stadler mit dem Filmkunst 66. Seit 1971 führt er das Haus (in Zusammenarbeit mit seiner Frau Rosemarie) mit einem starken Programm-Profil. Dafür erhielt das Kino nicht nur regelmäßig den Kinoprogrammpreis, sondern Herr Stadler bekam im August 1999 vom Berliner Kulturstaatssekretär sogar das Bundesverdienstkreuz für seine Verdienste rund um das Kino. Wie heute in einem Telefonat erfahren, hat er das Kino verkauft und führt es nur noch bis zum Jahresende. Ab 2011 wird es von der Berliner Produzentin Regina Ziegler (ihr erster Film 'Ich dachte, ich wär tot' lief 1973 im Filmkunst 66) und ihrer Tochter Tanja Ziegler geführt. Wir wünschen Herrn Stadler für die Zukunft alles Gute!

 5. Dezember 2010: 80 Jahren Guerilla am Nollendorfplatz
Am Sonntag den 5. Dezember 2010 hielt Wolfgang Jacobsen einen Vortrag im Babylon (Mitte) zur Vorführung des Films "Im Westen nichts Neues" am 5. Dezember 1930 im Mozartsaal am Nollendorfplatz und dem damit verbundenen Schicksal des jüdischen Kinobetreibers Hanns Brodnitz.

Am 5. Dezember wird es 80 Jahre her sein, dass der Druck der Straße direkten "Einfluss" auf den Spielplan der Kinos in Berlin nahm. Mit Stinkbomben, weißen Mäusen und Schlägertrupps wurde die Aufführung des Films "Im Westen nichts Neues" unterbunden. Dieser Volkszorn hat sich auch bei einem Film wie "Die Spur der Steine" im Kino International entladen. Ideologie und Film konfrontierten sich in Berlin also nicht das letzte Mal.

Damals war es der Anfang vom Ende der Goldenen Zwanziger Jahre im Kino. Das Buch Kino Intim von Hanns Brodnitz beschreibt dieses Kino aus Insidersicht.

Brodnitz (geboren 1902) war an jenem 5. Dezember Kinobetreiber des Mozartsaals am Nollendorfplatz und hat über seine Erfahrungen, bei denen diese Begebenheit nur einen Abschnitt einnimmt, ein Buch geschrieben. Dieses lag 1933 bereits als Druckfahne vor, konnte aber aus nahe liegenden Gründen nicht mehr fertig gestellt werden. Was Brodnitz damals nicht wissen konnte, war, dass dieses Ereignis in seinem Leben einen Wendepunkt markieren würde. Er verlor bis 1933 alle Kinos und Anstellungen. Er tauchte jahrelang bei seiner Mitarbeiterin unter.

Trotz seiner Bekanntschaft mit Fritz Lang und Greta Garbo, ist ihm die Ausreise aus Deutschland nicht mehr geglückt. 1944 war Auschwitz seine Endstation.

[Babylon Programmhinweis 12'10]


 3. Oktober 2010: Blow Up geschlossen
Nach dem Gewinn des 'Kinoprogrammpreis 2010' am 31. August kam die Schließung des Blow Up zum 2. Oktober - auch für uns - völlig überraschend. Das Team des Blow Up verabschiedete sich bei den Besuchern auf der Webseite: "Wir bedanken uns herzlich bei Euch für Eure uneingeschränkte Treue!"

 31. August 2010: Kinoprogrammpreis 2010

Mit dem Kinoprogrammpreis Berlin-Brandenburg wurden im Filmtheater am Friedrichshain in Berlin zum zwölften Mal Kinomacher der Hauptstadtregion prämiert. Insgesamt erhielten 37 Filmtheater - 13 aus Brandenburg und 24 aus Berlin - die Auszeichnung in einem Gesamtwert von rund 270.000 Euro.

Die fünfköpfige Jury, bestehend aus dem Vorsitzenden Christian Berg (Medienboard) sowie Annegret Eppler (Kinobetreiberin aus Backnang), Christopher Bausch (Kinobetreiber aus Aschaffenburg), Marlies Weber (Die FILMAgentinnen, Berlin) und Robert Weixlbaumer (Filmredakteur beim Tip Berlin), hat aus 62 Bewerbungen die preiswürdigsten Programme ermittelt.

Die mit je 12.000 Euro dotierten Preise gingen an die Berliner Filmtheater Bali, BrotfabrikKino, Eiszeit, Filmkunst 66, Filmtheater am Friedrichshain, fsk am Oranienplatz, Hackesche Höfe Filmtheater, Kino Krokodil, Moviemento und die Tilsiter Lichtspiele.

Je 8.000 Euro erhielten die Kinos Central, Regenbogenkino, Union und Xenon.

Prämien in Höhe von 5.000 Euro gingen an die Kinos Blow Up, Broadway, Kant Kino, Lichtblick Kino, Sputnik Kino und das Toni / Tonino.

Die Eva Lichtspiele, das Kino im Kino im Kulturhaus Spandau, die Kino Kiste und die Passage wurden mit Prämien zu je 2.500 Euro ausgezeichnet.

[Pressemitteilung vom Medienboard Berlin-Brandenburg 31. August 2010]


 7. Januar 2010: Walter Jonigkeit mit 102 verstorben
Am 24. April 2007 feierte Walter Jonigkeit noch mit dem Klassiker 'Der Leopard' seinen 100sten Geburtstag in seinem Kino, dem Delphi Filmpalast am Zoo. Wie durch die Presse bekanntgegeben wurde, verstarb er nun am 25. Dezember 2009.


 13. Juli 2009: Nickelodeon geschlossen
Am Freitag, den 10. Juli fand die letzte Vorstellung im Nickelodeon mit dem Film 'Nickelodeon' von Peter Bogdanovich statt.

 10. Juni 2009: Kinoprogrammpreis 2009

Zum elften Mal wurde im Kino International der Kinoprogrammpreis Berlin-Brandenburg verliehen. Die Auszeichnung würdigte die Arbeit von 24 Kinobetreibern aus Berlin und 11 aus Brandenburg mit einer Gesamtprämie in Höhe von 230.000 Euro. Mit der 10 prozentigen Erhöhung des Preisgeldes trug das Medienboard der erfreulichen Entwicklung Rechnung, dass die Anzahl qualitativ vergleichbarer Anträge deutlich zugenommen hat.

Die vierköpfige Jury bestehend aus Christian Berg (Medienboard), Leopold Winterhalder (Programmkinobetreiber aus Titisee-Neustadt), Marlies Weber (Die FILMAgentinnen) und Marin Majica (Berliner Zeitung) hatte die Aufgabe, aus 62 Bewerbungen die preiswürdigsten Programme zu ermitteln. 45 Kinos aus Berlin und 17 aus Brandenburg hatten ihre Programmkonzepte eingereicht.

Die Auszeichnung des mit jeweils 12.000 Euro dotierten Kinoprogrammpreises 2009 ging für Berlin an die Kinos Bali, Central, Filmkunst 66, fsk am Oranienplatz, Hackesche Höfe Filmtheater, International, Moviemento und Union.

Einen Sonderpreis in Höhe von 6.000 Euro gab es für die Kinos Eiszeit, Neue Kant Kinos, Rollberg Kinos und Tilsiter Lichtspiele.

Den mit 5.000 Euro dotierten Sonderpreisen erhielten das Broadway und das Sputnik Kino.

Weitere Sonderpreise in Höhe von 2.500 Euro gingen an die Kinos Acud, Blow Up, Eva Lichtspiele, Freiluftkino Friedrichshain, Freiluftkino Kreuzberg, Kino im Kulturhaus Spandau, Kino Kiste, Toni / Tonino, Titania Palast und Xenon.

Der Kinoprogrammpreis 2009 ist eine Veranstaltung des HDF KINO e.V. in Zusammenarbeit mit der AG Kino-Gilde deutscher Filmkunsttheater e.V. gefördert von der Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH.

[Pressemitteilung vom Medienboard Berlin-Brandenburg 10. Juni 2009]


 18. März 2009: Regenbogenkino ist zurück
Ein alter Bekannter meldet sich zurück: Das Regenbogenkino! Von Mai 2007 an wurden im Kino umfangreiche Renovierungsarbeiten vorgenommen. Am 28. März 2009 fand nun endlich die Wiedereröffnung mit einer großen Party statt!


 22. Dezember 2008: Eröffnung Astor Film Lounge

Wie im Oktober angekündigt, wurde im November der ehemalige Filmpalast Berlin nach einem Betreiberwechsel umgebaut. Am 22. Dezember 2008 wurde das Kino mit neuem Konzept und neuem Namen als Astor Film Lounge eröffnet. Mit dem Konzept des 'gastronomischen Kinos' soll in Berlin etwas etabliert werden, das im Ausland schon seit mehreren Jahren (zum Beispiel in Australien oder England) großen Zuspruch findet.


 1. November 2008: Arsenal im Wandel & Tilsiter Lichtspiele in Gefahr

Mit der Einführung des neuen Namens Arsenal – Institut für Film und Videokunst präsentieren sich die ehemaligen 'Freunde der Deutschen Kinemathek' ab 1. November 2008 mit veränderter Programmstruktur, neuem Erscheinungsbild und neuer Monatsbroschüre, die nicht nur das Programm des Kinos Arsenal enthält, sondern auch über alle weiteren Aktivitäten des Instituts für Film und Videokunst informiert.

Den Tilsiter Lichtspielen wurde eine Mieterhöhung angekündigt, die den weiteren Betrieb gefährdet. Das Kino selbst hat eine Unterschriftenaktion gestartet und der Bezirksbürgermeister Frank Schulze hat den Eigentümer um ein weiteres Gespräch gebeten. Ob diese Aktionen zum Erhalt des Kinos beitragen, wenn der jetzige Mietvertrag im Februar ausläuft, ist fraglich. Die Betreiber schließen einen Umzug nicht mehr aus, obwohl sie gerne an dem alten Standort bleiben möchten.

[Informationen von den Webseiten vom Arsenal & Tilsiter Lichtspiele November 2008]


 1. Oktober 2008: Nur ein CinemaxX in Berlin

Die CinemaxX AG zieht sich weiter aus Berlin zurück um das Geschäft zu konsolidieren und behält nur noch das CinemaxX Potsdamer Platz. Vor wenigen Wochen endete der Pachtvertrag des Filmpalast Berlin, der glücklicherweise einen neuen Betreiber in der VEB Filmtheaterbetriebe (Inhaber sind Florian Weischer - Geschäftsführender Gesellschafter der Werbeagentur WerbeWeischer & Hans Joachim Flebbe - scheidender Vorstand der CinemaxX AG) gefunden hat. Hier soll nach Insider Informationen eine Generalrenovierung anstehen, um das Kino wieder im alten Glanz erstrahlen zu lassen.
Dass die CinemaxX AG das Ein-Saal-Kino aufgibt ist nicht weiter verwunderlich, da das Kerngeschäft im Betrieb von Multiplexen liegt. Erstaunlicher hingegen ist, dass sich die Gruppe auch vom CinemaxX Hohenschönhausen am 30. September 2008 trennte. Grund soll die zu hohe Miete gewesen sein. Seit heute heißt das Kino CineMotion Hohenschönhausen und wird von der K-Motion GmbH & Co. KG geführt, die auch von 1999 bis 2007 das Sojus betrieben.


 23. Juli 2008: Kinoprogrammpreis 2008

Zum zehnten Mal wurde im Kino International der Kinoprogrammpreis Berlin-Brandenburg verliehen. Insgesamt 26 Preise mit einer Gesamtprämie von rund 200.000 Euro wurden an 17 Berliner und neun Brandenburger Kinos vergeben.

Die Auszeichnung des mit jeweils 12.000 Euro dotierten Kinoprogrammpreises 2008 ging für Berlin an die Kinos Bali, Eiszeit, Filmkunst 66, fsk am Oranienplatz, Hackesche Höfe Filmtheater, International, Moviemento, Union und Xenon. Das Broadway und die Eva Lichtspiele wurden mit Sonderpreisen à 6.000 Euro geehrt, Toni / Tonino und Titania Palast erhielten den mit 5.000 Euro dotierten Sonderpreis. Weitere Sonderpreise in Höhe von 2.500 Euro gingen an die Kinos Acud, Freiluftkino Kreuzberg, Kino Kiste und Neue Kant Kinos.

Der Kinoprogrammpreis 2008 ist eine Veranstaltung des HDF KINO e.V. in Zusammenarbeit mit der AG Kino-Gilde deutscher Filmkunsttheater e.V. gefördert von der Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH.

[Pressemitteilung vom Medienboard Berlin-Brandenburg 23. Juli 2008]


 26. Januar 2008: Wiedereröffnung Tonino
Nach einem Brand im September 2007 musste das Tonino renoviert werden. Nach fünf Monaten sind die Arbeiten nun beendet. Zur feierlichen Wiedereröffnung luden Senta Berger und Dr. Michael Verhoeven am 26. Januar 2008.

 10. Januar 2008: Tod eines Klavierspielers
Der 1904 geborene Willy Sommerfeld begleitete bereits 1920 Stummfilme mit seinem Professor vom Sternschen Konservatorium. Es folgten Anstellungen im Theater, Zirkus und später - Anfang der 70er - wieder im Kino. Seitdem konnte man den Stummfilm-Pianisten jahrzehntelang während unzähliger Kinoaufführungen in diversen Kinos erleben. In der Regel improvisierte er die Musik, während er den Film sah. Am 19. Dezember 2007 verstarb er.


 22. Dezember 2007: Balázs geschlossen
Im Jahr 2007 wurden zwar insgesamt vier neue Säle eröffnet (davon ein Saal im komplett neuen Kino CineStar Cinekidz), aber gleichzeitig wurden vier Kinos mit insgesamt acht Sälen geschlossen. Durch eine Leserzuschrift müssen wir nun auch das Ende des Kino Balázs vermelden. Am Samstag den 15. Dezember wurde dort der Ausbau der Sitze miterlebt, obwohl im Kinoprogramm noch Vorstellungen aufgelistet waren.

 1. November 2007: Manhattan geschlossen
Es gab im September erste Gerüchte, dass das Manhattan im Märkischen Viertel wahrscheinlich schließen muss. Doch der Betreiber Knut Steenwerth machte sich für den weiteren Betrieb stark und konnte sich, so wie es den Eindruck machte, mit dem Vermieter einigen. Noch für die Programmwoche ab dem 20. Oktober 2007 wurde ein neuer Farbflyer und eine neue Bonuskarte (mit den aktuellen und nun letzten Aufnahmen des Kinokompendiums) gedruckt. So kam die Nachricht über die Schließung des Kinos am 27. Oktober nun doch überraschend. Über die Zukunft des Kinos lässt sich noch keine Aussage machen.

 18. Oktober 2007: Sojus geschlossen & Titania Palast hat zwei neue Säle
Am 17. Oktober 2007 fand die letzte Vorstellung im Sojus statt. Laut der Berliner Zeitung vom 6. Oktober 2007 wurde dem Betreiber 'K-Motion Kinobetriebe' vom neuen unbenannten Besitzer des Gebäudes zum Jahresende gekündigt. Die Betreiber beschlossen darauf, das Kino zwei Monate früher zu schließen. Eine Weiterführung als Kino scheint sehr unwahrscheinlich. Im Kinokompendium sehen Sie die aktuellsten und wahrscheinlich letzten Aufnahmen des Kinos vom Juni 2007.

Derweil wurden zwei zusätzliche Säle im Titania Palast eingebaut und eröffnet. Somit besitzt das Kino in Steglitz jetzt sieben Säle.

 3. Oktober 2007: Kinoschließung & Neueröffnung
Die Kinobetreiberin Susanne Gruhl beendete nach mehreren Jahren ihr Engagement im City Wedding und schloss das Kino am 2. Oktober 2007 aus wirtschaftlichen und privaten Gründen. Ein weiterer Kinobetrieb ist so gut wie ausgeschlossen, aber der Saal soll wieder für Einzelprogramme mit Musik, Theater und Kleinkunst genutzt werden.

Derweil öffnete am 14. September 2007 innerhalb der Kindercity im Einkaufzentrum ALEXA das reine Kinder- und Familienkino CineStar Cinekidz.

 20. Juni 2007: Kinoprogrammpreis 2007

Bei der neunten Verleihung des Kinoprogrammpreises im Kino International in Berlin wurden gestern zehn Kinos aus Berlin mit dem Hauptpreis ausgezeichnet. Die Kinos Bali, das Union, das Eiszeit, das Lichtblick Kino, das Central, das fsk am Oranienplatz, das Regenbogenkino, das Broadway, das Filmkunst 66 und das Kant Kino bekamen 12.000 Euro. Des weiteren wurden 13 Sonderpreise vergeben.

Der Kinoprogrammpreis 2007 ist eine Veranstaltung des HDF KINO e.V. in Zusammenarbeit mit der AG Kino-Gilde deutscher Filmkunsttheater e.V. gefördert von der Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH.

[Pressemitteilung vom Medienboard Berlin-Brandenburg 15. Juni 2007]


 9. Januar 2007: Neuer Saal im Babylon Mitte

Zum neuen Jahr wurde das Babylon in Mitte um einen weiteren Saal, auf insgesamt drei Säle, erweitert.



 16. September 2006: Eröffnung Acud 2

Am Samstag den 16. September 2006 hat der Kultursenator Dr. Thomas Flierl das Acud Kunst- und Kulturhaus nach vierjähriger Sanierung wiedereröffnet. Seitdem wird auch das Acud Kino 2 mit täglichem Programm bespielt.


 26. April 2006: Kinoprogrammpreis 2006

Zum achten Mal wurde gestern in Berlin der Kinoprogrammpreis Berlin-Brandenburg, die Auszeichnung für Kinos mit ungewöhnlicher und innovativer Programmgestaltung, verliehen. Insgesamt 27 Preise mit einer Prämiensumme von insgesamt 198.500 Euro wurden an 17 Berliner und zehn Brandenburger Kinos vergeben. Damit wurde in diesem Jahr die Prämienhöhe fast verdoppelt.
Die Preisträger des mit 12.000 € dotierten Kinoprogrammpreises 2006 sind für Berlin die Kinos: Bali, BrotfabrikKino, Central, Eiszeit, Filmkunst 66, Filmtheater am Friedrichshain, fsk am Oranienplatz, Hackesche Höfe Filmtheater, Lichtblick Kino und Union.
Sonderpreise
in Höhe von 5.000 € erhielten die beiden Kinos: Regenbogenkino und Xenon. Weitere Sonderpreise in Höhe von 2.500 € wurden an die Kinos: Blow Up, Broadway, Dokument Kino, Kino Kiste und Kino Krokodil vergeben.

Der Kinoprogrammpreis 2007 ist eine Veranstaltung des HDF KINO e.V. in Zusammenarbeit mit der AG Kino-Gilde deutscher Filmkunsttheater e.V. gefördert von der Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH.

[Pressemitteilung vom Medienboard Berlin-Brandenburg 27. April 2006]



 11. Juli 2005: Kinoprogrammpreis 2005

Zum siebten Mal wurden am Samstag, 9. Juli, die Kinoprogrammpreise für Berlin und Brandenburg verliehen. In der gut besuchten Orangerie der Biosphäre Potsdam überreichten Kirsten Niehuus, Geschäftsführerin der Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH und Dr. Andreas Kramer vom Hauptverband Deutscher Filmtheater e.V. (HDF) die mit 7.500 Euro dotierten Geldpreise an die Gewinner. Ausgezeichnet wurden 12 engagierte Kinomacher für ihr herausragendes Jahresprogramm. Vier Kinos erhielten Sonderpreise. Insgesamt hatten sich 53 Kinos (42 aus Berlin und 11 aus Brandenburg) mit ihrem Jahresprogramm um die Preise beworben.
Die Berliner Preisträger des Kinoprogrammpreises 2005 sind: Balazs, Bali, BrotfabrikKino, Central, Eiszeit, Filmkunst 66, fsk am Oranienplatz, Hackesche Höfe Filmtheater, International, Nickelodeon und Union.
Die Sonderpreise, dotiert mit 5.000 bzw. 2.500 € gingen an die Berliner Kinos Dokument Kino (Dokumentarfilm-Sonderpreis), das Kino im FEZ (Kinderfilm-Sonderpreis) und das Xenon.

[Pressemitteilung vom Medienboard Berlin-Brandenburg 11. Juli 2005]



 9. Juli 2004: Kinoprogrammpreis 2004

2004 sind 16 Kinos mit einem der begehrten Kinoprogrammpreise (13 Haupt- und 3 Sonderpreise) ausgezeichnet worden. Insgesamt hatten sich 44 Kinos für den Kinoprogrammpreis Berlin-Brandenburg 2004 beworben. Vergeben wurden die Preise durch die Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH und den Hauptverband Deutscher Filmtheater e.V. (HDF) in Anwesenheit der Preisträger, geladener Gäste sowie eines interessierten Kinopublikums im Berliner Kino Filmkunst 66.
Ein Kinoprogrammpreis 2004, dotiert mit je 7.500 €, ging an folgende Berliner Kinos: Balazs, Bali, Central, Dokument Kino, Eiszeit, Filmkunst 66, fsk am Oranienplatz, Hackesche Höfe Filmtheater, Lichtblick Kino, Moviemento und Xenon.
Einen Sonderpreis dotiert mit je EUR 2.500.- für besondere Leistungen im Kinojahr 2003 (unter anderem für besonderes Engagement im Bereich Kinder- und Jugendfilm) erhielten das Broadway, Kino Kiste und Nickelodeon.

[Pressemitteilung vom Medienboard Berlin-Brandenburg 9. Juli 2004]



 1. September 2001: Kinoprogrammpreis 2001

Im September 2001 wurden von Kulturstaatsminister Julian Nida-Rümelin bundesweit Preise für herausragende Kinoprogramme im Jahr 2000 verliehen. Zusätzlich zum allgemeinen 'Kinoprogrammpreis', der zwischen 10.000 und 40.000 DM Wert ist, gibt es weitere Auszeichnungen in den Kategorien 'Herausragendes Kinder- und Jugendkino', 'Sonderpreise für herausragende Kurzfilmprogramme' und für 'Herausragendes Dokumentarfilmprogramm' sowie für 'hervorragende Programmgestaltung', die jeweils mit 5.000 bis 10.000 DM geehrt werden.
Allein in drei Kategorien konnte das Lichtblick Kino einen Preis gewinnen. Jeweils zwei Nennungen erhielten die Kinos Bali, Blow Up, Börse Progress Studiokino, BrotfabrikKino, Central, Eiszeit, Filmbühne am Steinplatz, Filmkunst 66, fsk am Oranienplatz, Hackesche Höfe Filmtheater und Moviemento. Je einen Preis bekamen das Balazs, Kino Kiste, Klick und Xenon.



 1. September 2000: Kinoprogrammpreis 2000

Im September 2000 wurden auf Vorschlag der Kinoprogrammpreiskommission des Auswahlausschusses für Filmförderung von Staatsminister Dr. Michael Naumann 128 Kinos Geldpreise für herausragende Jahresfilmprogramme des Jahres 1999 zuerkannt. Die seit 1979 vergebenen Kinoprogrammpreise sollen zur Erhaltung einer kulturell wertvollen Film-und Kinolandschaft in Deutschland beitragen. Zusätzlich zum allgemeinen 'Kinoprogrammpreis' gibt es weitere Auszeichnungen in den Kategorien 'Herausragendes Kinder- und Jugendkino', 'Sonderpreise für herausragende Kurzfilmprogramme' und für 'Herausragendes Dokumentarfilmprogramm' als auch für 'hervorragende Programmgestalltung'. Folgende Berliner Kinos wurden dabei in den unterschiedlichen Kategorien ausgezeichnet: Acud, Balazs, Bali, Blow Up, Börse Progress Studiokino, BrotfabrikKino, Camera im Tacheles, Central, Eiszeit, Filmbühne am Steinplatz, Filmkunst 66, fsk am Oranienplatz, Hackesche Höfe Filmtheater, Kino Kiste, Lichtblick Kino, Moviemento, Nickelodeon und Xenon.



 6. Mai 1999: Kinoprogrammpreis 1999

Der Kinoprogrammpreis Berlin-Brandenburg 1999 (für das Spieljahr 1998) wurde vom Filmboard Berlin-Brandenburg und Hauptverband Deutscher Filmtheater e.V. (HDF) an Filmtheater vergeben, "die sich in herausragender Weise dem Kurz- und Dokumentarfilm widmen, Filme in Originalfassung zeigen und thematische Programmreihen zusammenstellen." Der Preis ist mit einer Prämie verbunden, die die Kinos bei ihrer weiteren Arbeit unterstützen soll.
Folgende Berliner Kinos wurden ausgezeichnet: Balazs, Bali, Central, Eiszeit, Filmbühne am Steinplatz, Filmkunst 66, fsk am Oranienplatz, Hackesche Höfe Filmtheater und Lichtblick Kino.
Zusätzlich wurde zum selben Anlass das BrotfabrikKino für den Aufbau des Experimentalfilmarchivs Ost, und die Arbeitsgemeinschaft 'Independent Cinemas Berlin' (bestehend aus 21 Kinos), für ein gemeinsames Marketing-Konzept der Berliner Programmkinos, mit einem deutschlandweit einmaligen Innovationspreis ausgezeichnet.