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    DFFB (Filmhaus)
Saal
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 Adresse
  Potsdamer Straße 2
10785 Berlin Tiergarten
Homepage
 Kinobetrieb von - bis
  2000 - 2024
 Heute
  Gebäude erhalten, Kino zerstört
 Platzanzahl
  63 Plätze
 Alternativer Kinoname
  keiner
 Architekt
  Helmut Jahn (Sony Center 2000)
6'26 Angaben ohne Gewähr
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 Beschreibung
Im ehemaligen 'Sony Center' des Architekten Helmut Jahn (Murphy/Jahn) am Potsdamer Platz wurde im Jahr 2000 das 'Filmhaus' eröffnet, zu dem die 'Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin' (DFFB), die Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen, das Forum der Berlinale und das Arsenal mit zwei Kinosälen gehörte.
Mit auslaufen der Mietverträge haben Ende 2024 alle Mieter das 'Filmhaus' verlassen. Die 'DFFB' zog anschlie0end nach Adlershof.

Blick über den Boulevard der Stars aufs Sony Center, Mai 2011 © kinokompendium
Seit September 1966 bildet die 'DFFB' den Filmnachwuchs aus. im Jahr 2000 fand der Umzug zur Potsdamer Straße statt. In der 9. Etage (und damit oberstes Stockwerk) gab es nicht nur die Mensa mit Dachterasse und diverse Büros sondern auch den internen Kinosaal der Akademie.

Blick von der DFFB Dachterasse, Mai 2010 © kinokompendium

Neben dem Eingang zum Kinosaal, unterhalb eines grünroten 'Kino'-Schriftzuges, hatten einige der berühmten Besucher Unterschrieben. So fand man zum Beispiel Danny Elfmans oder Ken Loachs Unterschrift. Die meisten Unterschriften waren allerdings ohne Hilfe nicht zuordenbar.

[Ben 6'26]


Kino-Neonschriftzug mit Blick in den Vorführraum, Mai 2010 © kinokompendium
Saal
63 Sitzplätze
 Beschreibung
Der Saal hatte 63 Plätze auf 9 Reihen verteilt. Die blauen Kinoklappsessel waren fast alle mit einem Namen an der Rücklehne gekennzeichnet, die sich für diesen Kinosaal und oder die 'DFFB' besonders eingesetzt haben. Neben der digitalen Projektion konnte auch analoge 16 und 35mm Kopien gezeigt werden.

Saal der dffb, Mai 2010 © kinokompendium
Hier wurden neben Mustern von laufenden Projekten natürlich auch die fertig gestellten Filme während und zum Ende des Studiums gesichtet. In der Regel war der Saal nicht zugänglich, kam aber manchmal während der Berlinale für Sonderveranstaltungen bzw. für Market Screenings des 'European Film Market' zum Einsatz.

[Ben 6'26]


Saal der dffb, Mai 2010 © kinokompendium