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Filme über Kinos
 Dokumentarfilme
  Ob's stürmt oder schneit
Regie: Wolfgang Berndt & Doris Dörrie
(1977 D, 83min)
Maria Stadler bekam am 12. Dezember 1945 als eine der Ersten von der amerikanischen Besatzungsmacht die Lizenz zum Betrieb eines Lichtspielhauses in Endorf. Anfangs betrieb sie noch ein Wanderkino, das so gut lief, dass sie am 30. Oktober 1953 Marias Kino eröffnen konnte, welches unverändert heute noch besteht. Im Winter 1976/77 drehten Studenten der Münchner Hochschule für Film und Fernsehen einen Dokumentarfilm über die inzwischen zur Kinolegende aufgestiegenen Idealistin. [Beschreibung © Marias Kino]
Alois Gugutzer, Filmvorführer -
Das Zelluloid lässt einen nicht los
Regie: Peter Goedel
(1979 D, 99min)
Dieser Dokumentarfilm richtet den Blick auf einen Berufsstand, der sonst bemüht ist, eher nicht aufzufallen: Alois Gugutzer ist ein Filmvorführer der alten Schule. Seit über 50 Jahren legt er Filme in die Projektionsapparate ein. Er hat das Ende der Stummfilmzeit noch mitbekommen, Soldaten- und Wanderkino betrieben und erlebte nach dem Krieg die große Zeit der Stars und Galapremieren. Heute arbeitet er in einem Multiplex-Kino mit automatisch gesteuerter Vorführtechnik. [Synopsis & Bild © Peter Goedel]
Palace of Dreams
Regie: Peter James
(1980 AUS, 95min)
"Palace of Dreams" explores Sydney's fabulous State Theatre - one of the few remaining true picture palaces in the world and one of the greatest and most beautiful examples of that special architectural art form.
This film echoes the sights and sounds of the past, as the cameras search out the treasures and wonders of the State Theatre in the '80s - fully restored to its original splendour. There are glimpses backstage where most people have never seen, and an opportunity to savour the many spectacular sights that the Theatre has to offer in one armchair sitting. [Synopsis & Filmplakat © Verleih]
Drive-In Blues
Regie: Jan Krawitz
(1985 USA, 28min)
In 1933, Richard Hollingshead invented the drive-in movie theatre, a cinema for Americans infatuated with the automobile. For seventy years, the drive-in has asserted its place in American culture as a mecca for families and restless teenagers. Their popularity peaked in 1957 when 5000 drive-ins illuminated the American landscape. Today, the "passion pit with pix" has become a dinosaur.
Drive-In Blues celebrates the drive-in and laments its decline. A blank white screen looms behind interviews with old-time theatre owners who reminisce about the heyday of the drive-in and confront the reality of a dying business. Laced with unusual archival trailers, the tone of the film swings between camp and nostalgia. [Synopsis & Filmbild © Verleih]
  Weiße Wände
Regie: Mike Schlömer
(1994/95 D, 57min)
Der Film begibt sich entlang der verschwundenen innerdeutschen Grenze auf die Suche nach den Kinos zwischen Lüneburg und Hof, in denen Wim Wenders seinen Film "Im Lauf der Zeit" (1975) drehte.
Once Upon A Dream -
The History of Sydney's Capitol Theatre

Regie: John Adey
(1996 AUS, 60min)
Das Capitol Theatre wurde am 7. April 1928, eröffnet. Hier kam es zur ersten Zusammenarbeit zwischen dem australischen Architekten Henry White und dem amerikanischen Architekten John Eberson. Ähnlich dem Le Grand Rex (ebenfalls von John Eberson entworfen) hat man auch hier den Eindruck in einem Innenhof aus der Renaissance zu sitzen.
Ein Historischer Rückblich auf das 'Capitol Theater' wirft die Dokumentation 'Once Upon A Dream', die man nur bei dem australischen Verband Australian Cinema and Theatre Society erwerben kann. [Hülle © Verleih]
Bellaria - So lange wir leben!
Regie: Douglas Wolfsperger
(2002 D / AT, 100min)
Begleite ein paar 70jährige Wiener in eine Zeit, in der Glanz, Träume und das Wahren der Haltung noch etwas bedeuteten. Die treuen Stammbesucher haben im Bellariakino die Quelle der Jugend für sich entdeckt, in der sie Nacht für Nacht und über Jahrzehnte hinweg dem Alltag entkommen können. Es handelt sich hierbei um ein kleines, unscheinbares Programmkino in einer Seitenstrasse, das den Anschein macht, als hätte man irgendwann die Zeit einfach angehalten.
Es handelt sich hier viel weniger um einen Nostalgietrip, als viel mehr um eine verzaubernde Dokumentation, die sich mit exzentrischen Charakteren, schillernden Vergangenheiten und aufrichtigen Reflektionen über das Leben beschäftigt. Hier wird genau so offenherzig über Sex gesprochen wie über Gott oder das Jenseits. Nicht zuletzt entdecken wir hier den Wunsch der Kinogänger, um in den Worten des Filmemachers zu sprechen, "das Rad der Zeit für ein paar Momente an zu halten, an der vergangenen Jugend fest zu halten und dem Tod noch ein letztes Mal in´s Gesicht zu spucken – mit viel Feingefühl und natürlich Wiener Charm". [Synopsis & Filmplakat © Verleih]
Cinemania
Regie: Angela Christlieb & Stephen Kijak
(2002 D, 80min)
Sie leben in New York und sie leben vom Kino, eine Gruppe von Leuten, die Film, Film, Film als Leidenschaft haben. Sie richten ihr Leben nach den Spielplänen der Kinos in der Stadt, in der ständig mindestens ein Filmfestival stattfindet. "Heavy User" kann man sie nennen, die, die oft fünf und mehr Filme pro Tag sehen. Manche sehen nur neue Filme, manche sehen bestimmte Filme immer wieder, manche verehren Resnais und Antonioni, andere nicht. Einer sagt: "Nur weil ein Film langweilig ist, muß er noch kein Meisterwerk sein." Andere von ihnen würden das Gegenteil behaupten. Oder: "Ich hatte seit Jahren keinen Sex, aber dafür 1.000 Filme gesehen." Sie sind neugierig und eigenbrötlerisch, verschroben und offen. Man sollte sich vielleicht nicht mit ihnen über Filme unterhalten, weil man sonst dem Gespräch nicht mehr entkommt. Oder sie nicht daran hindern, ins Kino zu gehen. Einer bereitet sich systematisch auf seine Kinotage vor, hat Aufputschmittel für die Nachmittage dabei und Schlaftabletten für später, die er noch im Kino nimmt, um dann zu Hause schnell zur Ruhe zu kommen. Gegen die Kälte schützt er sich auch im Sommer mit Rheumawäsche, ein Tick, der bei den anderen nur Kopfschütteln hervorruft. Man sieht diese vermeintlichen Spinner mit großer Sympathie, sie reden selten Unsinn, sondern sehr klar, und sie sind vor allem der Beweis, daß man -- zumindest in New York -- mit Offenheit sehr viel weiter kommt. Überleben durch Neugier. [Synopsis & Filmplakat © Verleih]
After Sunset the life & times of the drive-in theater
Regie: Jon Bokenkamp
(2004 USA, 46min)
Decades after its inception, the drive-in theater stands as one of Americas last great icons.  It represents an entire era of culture ranging from the space race to the automobile to the emergence of the teenager.  But today, in the age of the multiplex, the drive-in theater is a dinosaur.
With hopes of better understanding the past, filmmaker Jon Bokenkamp (screenwriter, Taking Lives) and his ragtag crew hit the road.  Using drive-in theaters as their only map, these four young men travel the backroads of America in search of a simpler time.  Talking to those who built and lived the drive-in, they paint an honest depiction of what the outdoor theater was all about.
[Synopsis & Hülle© Verleih]
No More Joy -
The Rise and Fall
of New Orleans' Movie Theatres
Regie: David D'Entremont
(2004 USA, 92min)
Over the last several years New Orleans has seen many of its movie theatres close, the Joy Theatre on Canal Street is the latest. Learn how social changes, technology, and the distribution of films contributed to the rise and fall of New Orleans' movie theatres. Journey from the beginning of the Twentieth Century to the present and reminisce over the places New Orleanians went to the movies.
No More Joy is a documentary that was finished in 2004 and combines hundreds of original photographs with interviews in a compelling story of how the film exhibition industry continues to go through changes in the New Orleans area.  No doubt the results of hurricane Katrina will force more independently-owned theatres to close their doors. [Synopsis & Hülle © Verleih]

Edin kinoman v nachaloto na veka
(The movie buff at the turn of the century)
Regie: Petar Odadzhiev
(2005 BUL, 30min)
This is a bittersweet, touching journey to Kavarna, a small town on the Black Sea shore, and to the real nature of Georgy Angelov - a man madly in love with the moving images. His love story with the art of film means everything to him, but it also makes him sacrifice everything. After many years and despite his monthly income of $59 and his poor health, Georgy sets out on a journey to his favourite venue - an open air film theatre in Kavarna. Upon his arrival there he makes a stunning discovery. [Synopsis & Filmplakat © Verleih]

Inside Deep Throat
Regie: Fenton Bailey & Randy Barbato
(2005 USA, 92min)
Gerard Damiano, ehedem Betreiber eines Friseursalons im New Yorker Stadtteil Queens, sorgt am 12. April 1972 für riesigen Wirbel. Sein kleiner, ambitionierter Amateurfilm erlebt Premiere - und spaltet das Land. Titel: 'Deep Throat', Produktionskosten ca. 25.000 Dollar, Einspiel über 600 Millionen Dollar. Eine gesellschaftspolitische Zeitbombe, ein soziales Phänomen und Auslöser hitzigster Diskussionen. Der Film wirft auch einen Blick über den dubiosen Vertrieb und die Abrechnungensmethoden in den Kinos. [Synopsis & Filmplakat © Verleih]
Midnight Movies: From the Margin to the Mainstream
Regie: Stuart Samuels
(2005 USA, 88min)
Midnight Movies beschreibt wie provokative zumeist unabhängige Filme in den frühen 70er Jahren fernab ausgetretener Pfade in den Spätvorstellungen von (Studenten-) Kinos liefen und von dort ausgehend die Welt, die Popkultur oder wenigstens eingeschworene Fangemeinden eroberten. Sechs plastische Beispiele (unter anderem 'Eraserhead', 'Pink Flamingos', 'Night of the Living Dead' und 'The Rocky Horror Picture Show') entführen in subversivere Zeiten. [Synopsis & Filmplakat © Verleih]
Reel Paradise
Regie: Steve James
(2005 USA, 110min)
Reel Paradise tells the story of John Pierson's family at the end of a year-long adventure on a remote island in Fiji where they ran the 180 Meridian Cinema, showing free movies to the locals.
John fell in love with the 180 Meridian Cinema when he saw the wild enthusiasm of the audience to a showing of the Three Stooges' Some More of Samoa - a short they had been showing at the theater since it opened in 1954. "I'd never remotely heard anything like that," John says. "This is somehow what I missed back when movies meant everything to people." [Synopsis & Filmplakat © Verleih]
America's Castles - Movie Palaces
Regie: Keine Angabe
(2006 USA, 50min)
As the 20th century dawned, America was in the thrall of a wave of new technologies. Among the most popular of these was the motion picture. Soon, movie moguls realized that their productions deserved to be shown in grand theaters that the experience of being at the movies was almost as important as the films themselves. MOVIE PALACES tells the stories of four of the most famous of these showcases: The New Amsterdam in New York City, The Fox in Atlanta and the world-famous Chinese and Wiltern theaters in Los Angeles. From an in-depth look at the massive renovation of the New Amsterdam to the true story behind the origins of the handprints outside the Chinese, this is an all-access tour of the cinema's greatest homes. [Synopsis & Hülle © Verleih]
Comrades in Dreams - Leinwandfieber
Regie: Uli Gaulke
(2006 D, 94min)
Sie leben tausende Kilometer von einander entfernt und verfolgen doch den gleichen Traum. In Comrades in Dreams treffen wir auf Menschen, die das Kino zu ihrem Lebensinhalt gemacht haben. Da ist zum einen Han Jong Sil, die Nordkoreanerin mit ihrem hinreißenden Lächeln. Sie genießt das Leben und ist doch zwischen Propaganda, eigenen Träumen und Erneterträgen gefangen. Mit ihren Filmen will sie das Leben der Menschen verbessern. Auch Penny Tefertiller, aus Wyoming, USA hat ihr Leben in den Dienst der Kommune gestellt. Sie hat sich vorgenommen, den Jugendlichen und den Einsamen, einen Haltepunkt zu geben. Sie lebt ebenso missionarisch ihren Traum vom Kino wie Han Jong Sil in Nordkorea, mit selbstloser Leidenschaft und Güte. Kraftstrotzend und selbstbewusst sind Lassane und seine Mitstreiter Luc und Zakaria aus Ouagadougou. Sie setzen alles daran, in Burkina Faso, einem der ärmsten Länder der Erde, Kino zu machen. Dabei riskieren sie viel: Sie vernachlässigen ihre Familien und stürzen sich in wirtschaftliche Abenteuer. Und das alles nur, um einem heruntergekommenen Open-Air Kino neues Leben einzuhauchen. Für den Inder Anup dagegen läuft es vortrefflich. Sein Zeltkino platzt aus allen Nähten, wenn er die Hits aus der Region Maharashtra vorführt. Im Tempel gesegnete Filmrollen und ein Gespür für gute Filme haben ihn zum ungekrönten König der Wanderkinos gemacht.
Das eigentliche Kino jedoch findet außerhalb der Säle statt. Mit großer Liebe für Details werden immer wieder die unterhaltsamen Geschichten rund um die Vergnügungstempel ausgekostet. Die verbindende Kraft der Träume lässt unsere Helden zu einander finden. Die große Suche nach dem kleinen Glück ist dabei ein ständiger Begleiter und erinnert daran, dass die besten Geschichten nicht nur auf der Leinwand zu finden sind. [Synopsis & Filmplakat © Verleih]
Drive-In Movie Memories
Regie: Kurt Kuenne
(2006 USA, 80min)
This one-hour documentary special is a film celebration of America's greatest icon of youth, freedom and the automobile. What began as an auto parts owner's business venture to make some easy money accidentally became a magical place where romance, fun and a sense of community flourished. This film chronicles the drive-in's birth and development, its phenomenal popularity with audiences of all ages, its tragic decline, and its inevitable comeback as a classic form of Americana. [Synopsis & Filmplakat © Verleih]
Preserve Me a Seat
Regie: Jim Fields
(2006 USA, 104min)
We don't remember a lot about our distant past, but we do remember our favorite movie theatre. 'Preserve Me a Seat' is a documentary about these theatres and the ongoing fight to protect and preserve them for future generations. Featuring preservation efforts in Boston (The Gaiety Theatre), Detroit (The former Michigan Theatre), Chicago (The DuPage Theatre), Omaha (The Indian Hills Cinerama Theatre), and Salt Lake City (The Villa Theatre), 'Preserve Me a Seat' will appeal to anyone who has cherished memories of seeing their favorite movies in a grand theatre, and who appreciates the unique architecture of movie theatres. [Synopsis & Filmplakat © Verleih]
Uptown: Portrait of a Palace
Regie: John Pappas & Michael Bisberg
(2006 USA, 26min)
Progenitor of the largest U.S. movie palaces of the mid-to-late 1920s, the Uptown Theatre, Chicago, operated profitably and survived several shifts in entertainment and public taste before closing in 1981. Since then, the closed colossus has been one of the biggest mysteries of Chicago’s North Side. Though the Uptown is a popular favorite venue for generations of Chicagoans and a City landmark since 1991, it is increasingly threatened by its disuse and real-estate speculation.
The film provides a short history of the Uptown Theatre and questions why the largest and one of the most elaborate theatres in the nation has been left vacant for 25 years. It uses interviews with eight sources close to the theatre and breathtaking footage from inside the rarely seen venue to invite the viewer to question what is really important in a society fueled by money and private interest. [Synopsis & Abbildung © Verleih]
Vor Einbruch der Dunkelheit
Regie: Jean Christopher Burger
(2006 D, 87min)
Das kleine brandenburgische Dorf Zempow liegt eineinhalb Autostunden nordwestlich von Berlin. Hier lag in den 70er Jahren das erste und einzige florierende Autokino der DDR. In den Sommermonaten bildeten sich an der Kinokasse täglich lange Schlagen von Trabanten und Wartburgs, voll besetzt mit Urlaubern, welche an den lauen Abenden Filme aus dem westlichen Ausland sehen wollten. Was früher den Urlaubern als Attraktion galt, ist heute für viele Jugendliche Kult.
Immer noch pilgern täglich hunderte von Jugendlichen und Junggebliebenen bereits Stunden vor Vorstellungsbeginn zu dem zwischen Waldrand und Wiesen gelegenen Kinoplatz. Für Einheimische der umliegenden Dörfer und Kleinstädte sind die hier auf einer riesigen Leinwand gezeigten Aktion- und Klamaukfilme oft der Anlass, sich auf den mitunter recht weiten Weg zu machen und sich mit Freunden zu treffen. Man genießt den Abend mit Pommes, Eis und Getränken, trifft mitunter alte Bekannte wieder oder lässt sein schönes schnelles Auto bewundern. So wird der Kinofilm selbst nicht selten zur Nebensache. Das heute als Familienbetrieb geführte Autokino ist für sie eines der wenigen Freizeitvergnügen in dieser Gegend, in der es außer Wäldern und Seen sonst wenig gibt.
Der Film erzählt von alldem - von den Hoffnungen, Träumen und Leidenschaften, die sich hinter dem allabendlichen Schauspiel der Kinovorführung verbergen. Wir wollen keine Romantisierung des Kinobetriebs betreiben, sondern berichten anhand des Autokinos von Menschen und ihren Lebenssituationen und Gefühlen. [Synopsis & Filmplakat © Verleih]

Auf der anderen Seite der Leinwand - 100 Jahre Moviemento
Regie: Bernd Sobolla
(2008 D, 94min)
Das älteste Filmtheater Deutschlands hat zwei Kriege überstanden, Mauerbau und Kinokrise, Mauerfall und Multiplexboom. Bernd Sobolla hat sich anlässlich der 100-Jahr-Feier auf die Suche nach diesem Lebensgefühl gemacht. Denn auf der Leinwand im Moviemento wurden zwar viele Tausend Filme gezeigt, aber die verrückteste Geschichte spielte sich hinter der Leinwand ab. Dort befand sich der legendäre Spiegelsaal, Manfred Salzgeber schuf erstmals aus einem Bezirkskino ein Programmkino, und es traten die ersten schwul-lesbischen Theatergruppen auf. Und diverse Karrieren starten ebenfalls im Moviemento, z.B. die von Wieland Speck, Blixa Bargeld, Claus Boje, Dani Levy oder Tom Tykwer. Und dennoch stand das Kino oft vor dem finanziellen Zusammenbruch. Der Film blickt auf die alte West-Berliner Subkultur, wo Trash, Kreativität und Idealismus eine sagenhafte Allianz eingingen. Vor allem aber handelt es sich um eine Hommage ans Kinomachen selbst. [Synopsis & Filmplakat © Moviemento]

Behind the Glass
Regie: Gabriel Rhodes
(2008 USA, 22min)
Behind the Glass traces the evolution and decline of a particulary American craft: the motion picture projectionist. Once considered the most important link in the movie production chain, the projectionist has slowly fallen prey to the advancements of technology. Currently, projectionists face their biggest threat to date - the implementation of digital projection in movie theaters across the country. It is predicted that within the next few years the majority of theatres in the country will have adopted this new technology, a change which will spell the end of the motion picture projectionist. Behind the Glass captures the stories and lives of these invisible showmen and women before they are relegated to the history books. [Synopsis & Abbildung © Verleih]
Salim Baba
Regie: Tim Sternberg & Francisco Bello
(2008 USA, 15min)
Salim Muhammad lives in North Kolkata, India, with his wife and five children. Since the age of ten, he has made a living screening discarded film scraps for the kids in his surrounding neighborhood, using a hand-cranked projector that he inherited from his father. A pragmatic businessman as well as a cinephile, Salim runs his projector with his sons in the hopes that they will carry on his legacy of showing films to the local children. [Synopsis & Filmplakat © Verleih]
Small Town Silver Screen
Regie: Bryce Jarrett
(2009 USA, 78min)
This documentary tells the story of historic, small-town movie theatres, their owners and their movie-goers in the rural Midwest. It focuses on the theatres' origin and closings in the early and mid-1980s, the theatres' revival by, at times naive but well-intended, prominent community members, and consequent openhanded, volunteer-community support when faced with renovation, maintenance, operating costs and the struggle to survive competition from distant, large city Stadium Theatres. [Synopsis & Filmplakat © Verleih]
A Moment in Time
Regie: Lambert Yam & Ruby Yang
(2010 USA, 56min)
A Moment in Time is about the experience of the Chinese in San Francisco's Chinatown, told through the films they loved. This retrospective film retells the immigrant story, and revives the emotions felt by audiences in Chinatown's theaters. An uplifting reflection on how cinema shaped the community, and a tribute to the Chinatown theater movie-goers. [Synopsis & Filmplakat © Verleih]
Cinema Jenin - The Story of a Dream
Regie: Marcus Vetter
(2011 D, 89min)
The dream of reopening the old cinema in Jenin/Palestine began with the critically acclaimed film 'Heart of Jenin'. The documentary film tells the story of Ismael Khateeb, a resident of the Jenin refugee camp, whose 11-year-old son Ahmed was shot dead by Israeli soldiers in 2005. Ismael and his wife decided to donate their sons organs to Israeli children- a gesture of peace and reconciliation. The film helped to spread the message across the world. Jenin itself, however, still lacked a proper place to show its very own story. Therefore, Ismael Khatib, his translator Fakhri Hamad and filmmaker Marcus Vetter decided to bring the old cinema in the heart of the city back to life. Cinema Jenin is meant to be a place for the people, with much to offer: culture, fun, education, job opportunities, and a bridge to the wide world behind the wall. [Synopsis & Filmplakat © Verleih]
Lichtmeß - Kino aus Leidenschaft
Regie: Thorsten Rosemann
(2011 D, 84min)
Im Hamburger Stadtteil Ottensen befindet sich das 'Lichtmeß-Kino', welches einmal die Woche ein ausgesuchtes Programm spielt. Längst ist das Kino kein Geheimtipp mehr, sondern mittlerweile Kult. Betrieben wird das Kino ehrenamtlich von Kinotechniker Carsten Knoop und seiner Freundin Dorit Kiesewetter, die ausgesprochene Cineasten sind und in ihrer Freizeit Kino machen. Und das seit dem 2. Februar 1991. Der Film erzählt nicht nur die Geschichte des Kinos, sondern ist mittlerweile auch eine Hommage an die hohe Kunst der Filmvorführung, da mittlerweile alle Kinos in Deutschland digitalisiert sind und die Profession Filmvorführer langsam ausstirbt. [Synopsis & Bild © Thorsten Rosemann]
The Last Projectionist
Regie: Thomas Lawes
(2011 UK, 82min)
The Last Projectionist charts the amazing h
istory of UK independent cinema, taking a tour of some of the most magical picture houses in the world. The story centres on The Electric in Birmingham, the oldest working cinema in Britian. From its silent beginnings in 1909; to a news and cartoon cinema during WWII; a porn cinema in the 70s & 80s; then saved from demolition and restored to its art deco glory in 2004. [Synopsis & Filmplakat © Verleih]
…und dann kam der Zoo Palast
Regie: Britta Wauer
(2013 D, 7min)
Wer kennt ihn nicht, den Zoo Palast? Als Hauptspielstätte der Berliner Filmfestspiele wird er ab 1957 zur Bühne der Filmstars dieser Welt. Von den Berlinern geliebt, wegen seiner übereinanderliegenden Säle 'Klappstulle' genannt, ist der 'Zoo Palast' heute eine Ikone der 50er Jahre-Kinoarchitektur. Doch wer ist der Architekt des 'Zoo Palast'? Gerhard Fritsche, ein Berliner, lieferte den genialen Entwurf. Dieser kurze Dokumentarfilm erinnert erstmalig an diesen begabten Architekten und zeigt anhand vielfältiger Archivaufnahmen ein von Wiederaufbau, Hoffnung und Lebenslust geprägtes West-Berlin der 50er Jahre. [Synopsis & Filmplakat © Verleih]
Out of Print
Regie: Julia Marchese
(2014 USA, 86min)
A documentary exploring the importance of revival cinema and 35mm exhibition - seen through the lens of the patrons of the New Beverly Cinema - a unique and independent revival cinema in Los Angeles. [Synopsis & Filmplakat © Verleih]
Cinema, mon amour
Regie: Alexandru Belc
(2015 RO, 72min)
Cinema, mon amour follows the story of Victor Purice – manager, former projectionist and lifetime cinephile along with his two employees, Cornelia & Lorena, in their everyday battle to preserve Dacia Panoramic Cinema in Piatra Neamt – one of the last remaining cinemas in Romania today. Having lived through 'the golden age' of cinema, Victor dreams of bringing back the good old glory days, yet struggles to keep up with the new harsh reality. In a theater that lacks heating and is slowly falling apart, with no support from the State who owns the place, it’s almost a Don Quixote fight. [Filmplakat & Text © Verleih]
Cinema Perverso -
Die wunderbare und kaputte Welt des Bahnhofskinos

Regie: Oliver Schwehm
(2015 D, 59min)
Das Bahnhofskino ist ein Phänomen, das es nur in der alten Bundesrepublik gab. Die Bahn errichtete nach dem Zweiten Weltkrieg an größeren Bahnhöfen eigene Kinos für die Reisenden. Der Dokumentarfilm unternimmt eine unterhaltsame Reise in diese Terra incognita der deutschen Filmgeschichte und liefert ein Stück Archäologie der Alltagskultur. [Filmplakat & Text © Arte]
The Cinema Travellers
Regie: Shirley Abraham & Amit Madheshiya
(2016 IND, 96min)
Showmen riding cinema lorries have brought the wonder of the movies to faraway villages in India once every year. Seven decades on, as their cinema projectors crumble and film reels become scarce, their patrons are lured by slick digital technology. A benevolent showman, a shrewd exhibitor and a maverick projector mechanic bear a beautiful burden - to keep the last traveling cinemas of the world running. [Filmplakat & Text © Arte]

 Spielfilme in denen Kinos eine elementare Rolle spielen:
Sherlock Jr.
Regie: Buster Keaton
(1924 USA, 45min)
A film projectionist longs to be a detective, and puts his meagre skills to work when he is framed by a rival for stealing his girlfriend's father's pocketwatch. [Filmplakat © Verleih]
Footlight Parade
Regie: Lloyd Bacon
(1933 USA, 104min)
James Cagney spielt einen Musicalproduzent der sich nach dem Börsencrash auf Prologe in Kinopalästen spezialisiert. Um an einen lukrativen Vertrag zu kommen, muss er drei extravagante Shows an einem Abend auf die Beine stellen. So spielen in diesem Film die Kinosäle nur die Bühne für die Sing und Tanzeinlagen des legendären Choreografen Busby Berkeley. [Abbildung © Verleih]
A Night at the Movies
Regie: Roy Rowland
(1937 USA, 10min)
A man and his wife have a less-than-enjoyable time at the movies. Nominiert für einen Oscar 'Short Subject, One Reel' [Abbildung © Verleih]
Singin' in the Rain
Regie: Stanley Donen & Gene Kelly
(1952 USA, 103min)
Die Stummfilmstars Don Lockwood und Lina Lamont erleben den größten Umbruch der Filmindustrie: Die Einführung des Tonfilms. Die kesse Kathy Seldon singt und tanzt sich derweil in das Herz von Don während Lina mit allen Mitteln Kathys Durchbruch verhindern will. [Filmplakat © Verleih]
The Smallest Show on Earth
Regie: Basil Dearden
(1957 UK, 80min)
Ein junges Paar erbt ein Kino in Sloughborough. Mit großen Erwartungen treten sie das Erbe an, nur um festzustellen, dass das Theater verschuldet und heruntergekommen ist. Zusätzlich gibt es noch die alte, verschrobene und inkompetente Belegschaft die dort scheinbar seit Ewigkeiten arbeitet. Das Paar plant das Kino zu verkaufen, doch es kommt anders als geplant. [Filmplakat © Verleih]
The Last Picture Show
Regie: Peter Bogdanovich
(1971 USA, 118min Director's Cut 126min)
Die Geschichte der Freunde Sonny und Duane in einem kleinen Kaff in Texas wird während der letzten Tage des Kleinstadtkinos 'Royal Theater' erzählt. Ein Klassiker des sogenannten 'New Hollywood'. [Filmplakat © Verleih]
The Projectionist
Regie: Harry Hurwitz
(1971 USA, 88min)
Chuck, a movie theater projectionist bored with his life, fantasizes that he is one of the superheroes in the movies he shows in the theater. He envisions himself as "Captain Flash," and daydreams into the world of movies, where he summons the help of screen heroes such as Gary Cooper, Errol Flynn and Humphrey Bogart in his fight against The Bat, his evil nemesis. [Synopsis & Filmplakat © Verleih]
The Purple Rose of Cairo
Regie: Woody Allen
(1985 USA 84min)
New Jersey während der Depression im Jahr 1929: Cecilia entflieht ihrem streitsüchtigen Mann und dem Alltag so oft wie möglich im Kino 'Jewel'. Sie verliebt sich in Tom Baxter, den Hauptdarsteller des Melodrams 'The Purple Rose of Cairo'. Der steigt plötzlich aus der Leinwand. [Filmplakat © Verleih]
Angustia
Regie: Bigas Luna
(1987 ES 86min)
Ein Kino, in dem Patty und Linda gerade sitzen, läuft ein Film, in dem ein Mann, von Beruf Augenarzt, von seiner Mutter hypnotisiert wird. Sie will, daß ihr schüchterner Sprößling sich an der Frau rächen kann, die ihn für einen unfähigen Mediziner hält. Dummerweise funktioniert die Hypnose wirklich, und zwar bei einem Mann im Pubikum des Kinos, der nun zu einem Killer wird, der, von der Mutter im Film gesteuert, einen nach dem anderen abmetzelt. [Filmplakat © Verleih]
A Dama do Cine Shanghai
Regie: Guilherme de Almeida Prado
(1987 BR 115min)
Real estate broker and former boxer enters an old cinema in the decadent downtown São Paulo and meets an intriguing and mysterious woman, very much alike the leading lady of the film. He gets involved with her and her problems and in no time is being accused of a crime. [Filmplakat © Verleih]
Nuovo Cinema Paradiso
Regie: Giuseppe Tornatore
(1988 I / FR, 118min / Director's Cut 168min)
Toto wächst in den 40er- und 50er in einem sizilianischen Dorf auf. Er ist vom Dorfkino fasziniert und befreundet sich mit dem alternden Filmvorführer Alfredo. Später führt Toto die Filme selber vor. Aufgrund einer unglücklichen Liebesgeschichte zieht er später nach Rom. Als er 30 Jahre später hört, dass Alfredo gestorben ist, reist er zur Beerdigung in sein Heimatdorf und erinnert sich noch einmal an seine Erlebnisse. [Synopsis & Filmplakat © Verleih]
Splendor
Regie: Ettore Scola
(1989 I / FR, 110min)
Splendor is the name of an old movie theater managed by Jordan. The theater is in decay and only generates debts and trouble, but Jordan gets aid from projectionist Luigi and ushurette Chantale. However, Jordan is finally forced to sell the Splendor to businessman Lo Fazio, which plans to transform it in some kind of furniture store. When Jordan leaves the theater for the last time, he recalls the glorious days of Splendor and movies in general. [Filmplakat © Verleih]
Popcorn
Regie: Mark Herrier
(1991 USA, 91min)
A psychotic murderer whose only pleasure is to wear the faces of his victims is on a ferocious rampage. Fifteen years ago this monster murdered his family on stage in the town theatre, then burned it all down. Tonight he is back for an encore. Elsewhere a bunch of local film students are organizing an all night horror film festival complete with many surprises. Little do they know that Lanyard Gates, the crazed killer, has his own surprises in store for them. It's only a movie...or is it? [Synopsis & Filmplakat © Verleih]
Der Kinoerzähler
Regie: Bernhard Sinkel
(1993 D, 100min)
Wenn der Kinoerzähler mit seinem Enkel Paul an der Hand an seinen Arbeitsplatz im 'Apollo-Kino' geht, wo er den Zuschauern der Stummfilme die Ereignisse auf der Leinwand näherbringt, fühlt er sich als großer Künstler. Doch eines Tages entschließt sich der Kinobesitzer, sein Lichtspielhaus auf Klangfilm umzurüsten. Die sprechenden Bilder werden zum Todfeind des Kinoerzählers. Als sich die Nazis in dem Städtchen breitmachen hofft der Großvater, daß "die Bewegung" den deutschen Stummfilm zu ihrer Sache macht ...  [Synopsis & Filmplakat © Verleih]
Matinee
Regie: Joe Dante
(1993 USA, 99min)
Anfang der 60er Jahre macht der unabhängige Horrorfilmer Woolsey mit seinem neuen Film 'Mant' (Half Man, Half Ant, All Terror!) zur Zeit der Kuba-Blockade in Key West Station. Die Kinovorstellung mit Stromstoß-Gimmicks, Rauchwolken und täuschend echtem Erdbebensound gerät prompt zu einem Bombenerfolg. [Filmplakat © Verleih]
Two Bits
Regie: James Foley
(1995 USA, 85min)
Der 12 jährige Gennaro lebt mit seiner Mutter und seinem kranken Großvater zusammen. Der Junge möchte so gern in ein Luxuskino gehen, doch es fehlen ihm 25 Cents. Sein Großvater hat ihm versprochen das Geld zu geben, doch vorher muß eine alte Beziehungsangelegenheit ins Reine gebracht werden. [Filmplakat © Verleih]
El viento se llevó lo que
Regie: Alejandro Agresti
(1998 AR / ES / FR, 83min)
Argentinien in den 70er Jahren: Die Taxifahrerin Soledad flieht aus Buenos Aires und landet in Río Pico, einem abgelegenen Dorf ohne Radio und Fernsehen. Die einzige Verbindung zur Außenwelt ist das kleine Dorfkino. Die Filme in diesem 'letzten Kino der Welt' sind jedoch derart abgenutzt, dass die filmbegeisterte Dorfgemeinschaft sie nur grotesk verstümmelt und sinnentstellt zu sehen bekommt. Das hinterlässt seine Spuren - am schlimmsten beim örtlichen Filmkritiker Pedro, in den sich Soledad verliebt... (Anmerkung der Redaktion: Der deutsche Titel "Das letzte Kino der Welt" verspricht allerdings mehr Kino als der Film bietet!)  [Synopsis & Filmplakat © Verleih]
Last Action Hero
Regie: John McTiernan
(2001 USA, 130min)
Jack Slater ist der Held zahlreicher Action-Filme. Ein alter Kinovorführer schenkt dem Slater Fan Danny, eine magische Eintrittskarte und mit einem Schlag befindet sich der Junge mitten im aktuellen Jack-Slater-Film und wird zu dessen Partner in zahllosen Feuergefechten und Verfolgungsjagden. Für die Aussenaufnahmen wurde das 'Empire' in New York und für die Innenaufnahmen das 'Orpheum' in Los Angeles verwendet. [Filmplakat © Verleih]
The Majestic
Regie: Frank Darabont
(2001 USA / AUS, 152min)
Der Autor Peter Appleton landet in der McCarthy-Ära auf der sogenannten 'schwarzen Liste'. Sofort bricht das Studio alle Arbeiten an seinem neuen Film ab. Aus Kummer betrinkt sich Peter und verliert in einem anschließenden Autounfall sein Gedächtnis. Er kommt in dem kleinen Städtchen Lawson zu sich und wird für den verschollenen Sohn von Harry Trimble gehalten. Harry und Peter bauen das städtische Kino 'The Majestic' wieder auf. Doch als sie Peters Film 'Sand Pirates Of The Sahara' zeigen, erinnert sich Peter plötzlich wieder an sein Leben in Hollywood... [Filmplakat © Verleih]
Femme Fatale
Regie: Brian de Palma
(2002 USA / AUS, 110min)
Während der Filmpremiere 'Est - Ouest' im 'Palais' anlässlich der Filmfestspiele von Cannes raubt Laure Ash zusammen mit einer Bande Juwelendiebe den Schmuck eines Filmsternchens. Als der Coup nicht wie geplant über die Bühne geht und in einem Blutbad endet, betrügt Laure ihre Komplizen und flieht mit der Beute zunächst nach Paris...
Dieser ca. 20minütige fulminante Auftakt führt dazu, dass Laure eine andere Identität annimmt und auf einem Flug nach New York den Diplomaten Bruce Watts kennen. Als dessen Ehefrau kommt sie 7 Jahre später wieder nach Paris, wo ein Pressefoto die betrogenen Komplizen auf ihre Spur bringt... [Filmplakat © Verleih]
Bu san (Goodbye, Dragon Inn)
Regie: Tsai Ming-Liang
(2003 Taiwan, 82min)
Der Film ist eine Hommage des taiwanesischen Regisseurs Tsai Ming-Liang an die frühen Kinosäle seiner Heimatstadt Kuching in Malaysia. Ein japanischer Tourist flüchtet sich vor strömendem Regen in ein Palastkino, das gerade seine letzte Vorstellung zeigt. Auf der Leinwand sieht man King Hus 'Dragon Inn' (Long men ke zhen), einen klassischen Schwertkämpferfilm. Während der Vorstellung suchen im Kinosaal und in den angrenzenden Räumen einsame Männer nach sexuellen Abenteuern, und eine gehbehinderte Kassirerin sehnt sich nach der großen Liebe. [Inhalt zitiert aus: Grossenbacher, Bettina: Les visiteurs du soir - Pariser Projektionen. Basel 2007. Filmplakat © Verleih]
Man in the Chair
Regie: Michael Schroeder
(2007 USA, 107min)
Cameron Kincaid ist ein hitziger junger Bursche und ein begeisterter Filmfan. Sein großer Traum ist es, ein bedeutender Filmemacher zu werden. Momentan sieht es allerdings so aus, als würde er eher in der Besserungsanstalt enden. Doch dann meldet sich Cameron bei einem High-School-Filmwettbewerb an. Cameron versichert sich der Unterstützung eines pensionierten Beleuchters namens Flash und legt los. [Synopsis & Filmplakat © Verleih]
Chacun son cinéma
Regie: Theodoros Angelopoulos, Olivier Assayas, Bille August, Jane Campion, Youssef Chahine, Kaige Chen, Michael Cimino, Ethan & Joel Coen, David Cronenberg, Jean-Pierre & Luc Dardenne, Manoel de Oliveira, Raymond Depardon, Atom Egoyan, Amos Gitai, Alejandro González Iñárritu, Hsiao-hsien Hou, Aki Kaurismäki, Abbas Kiarostami, Takeshi Kitano, Andrey Konchalovskiy, Claude Lelouch, Ken Loach, David Lynch, Nanni Moretti, Roman Polanski, Raoul Ruiz, Walter Salles, Elia Suleiman, Ming-liang Tsai, Gus Van Sant, Lars von Trier, Wim Wenders, Kar Wai Wong, Yimou Zhang
(2007 F, 110min)
Anlässlich des 60. Jubiläums des Filmfestivals in Cannes im Jahr 2007 fanden sich 36 der international renommiertesten Regisseure zu einem ungewöhnlichen Projekt zusammen. Gemeinsam schufen sie eine Huldigung an eines der bedeutendsten Filmfestivals der Welt. So ist ein Filmkaleidoskop entstanden, das die Faszination des Kinos gekonnt inszeniert. [Synopsis & Bild © Verleih]
Popcorn
Regie: Darren Fisher
(2007 UK, 90min)
Too insecure to approach the girl of his dreams, Danny takes a job at the local multiplex only to find that his first day is her last. Desperate, he enlists the help of the chief projectionist, a gurulike figure who unfortunately no longer sees any difference between real life and 'reel' life... [Synopsis & Filmplakat © Verleih]
The Phantom of the Cinema
Regie: Erik van Schaaik
(2008 NL, 11min)
The phantom of the Cinema is an animated short film in which we, the theater audience, get an indiscreet look behind the screen of the cinema. The film suddenly jams and breaks, allowing us to see what happens behind the projection screen when everything is going horribly wrong. [Synopsis & Abbildung © Verleih]
The Secret Adventures of the Projectionist
Regie: Max Sacker
(2008 D, 5min)
Ein Kinovorführer fantasiert sich ins Filmgeschehen und beginnt eine kleine Reise durch verschiedenen Genres. Ein Kurzfilm der die Barriere der Leinwand durchbricht, ähnlich wie in 'The Purple Rose of Cairo'. Gedreht im Berliner Kino Odeon. [Abbildung © Verleih]
Serbis
Regie: Brillante Mendoza
(2008 PH / FR, 90min)
A drama that follows the travails of the Pineda family in the Filipino city of Angeles. Bigamy, unwanted pregnancy, possible incest and bothersome skin irritations are all part of their daily challenges, but the real "star" of the show is an enormous, dilapidated movie theater that doubles as family business and living space. At one time a prestige establishment, the theater now runs porn double bills and serves as a meeting ground for hustlers of every conceivable persuasion. The film captures the sordid, fetid atmosphere, interweaving various family subplots with the comings and goings of customers, thieves and even a runaway goat while enveloping the viewer in a maelstrom of sound, noise and continuous motion. [Synopsis & Filmplakat © Verleih]
Inglourious Basterds
Regie: Quentin Tarantino
(2009 USA, 153min)
Das jüdische Mädchen Shosanne taucht 1941 im besetzten Paris in einem Kino unter. Als drei Jahre später dort Göbbels neuester Propaganda Film seine Premiere feiert schwört sie Rache an den Mördern ihrer Familie zu nehmen. Auch eine amerikanische Elite Einheit, die sogenannten 'Inglourious Basterds', haben einen Plan geschmiedet um die anwesende Nazi-Elite zu töten. [Filmplakat © Verleih]
L'imbroglio nel lenzuolo (The trick in the sheet)
Regie: Alfonso Arau
(2009 I / ES, 100min)
1905 cinema seems a mysterious and devilish trick. When Federico films unaware and unknowing Marianna in the nude, it will be Federico's success and Marianna's plunge into incredulity and desperation. [Filmplakat & Text © Verleih]
Road, Movie
Regie: Dev Benegal
(2009 IND / USA, 95min)
Vishnu hat keine Lust, wie sein Vater altmodisches indisches Haaröl zu verkaufen. Der rostige Truck seines Onkels kommt ihm da gerade recht als Vehikel zum schnellen Reißaus: Der 1943er Chevy muss für seine letzte Vorstellung zu einem weit entfernten Museum gebracht werden. Mit zwei eingebauten Projektoren und Breitbildleinwand ist er das ultimative Bollywoodkino auf vier Rädern. Doch wer wie Vishnu lieber seinen eigenen Film fährt, sollte sich besser mit alten Motoren auskennen. Doch aller Ärger verblasst, wenn die magische Anziehungskraft des Kinos die Wüste zum Leuchten bringt. Dann erwachen alte Sterne zum Leben und entführen jeden in ein Reich der Träume. [Filmplakat © Verleih, Text © Berlinale]
The Artist
Regie: Michel Hazanavicius
(2011 F/BE, 84min)
George Valentin ist der Superstar des großen Hollywood-Kinos der 20er Jahre. Dem unvergleichlichen Charmeur und Draufgänger fliegen die Herzen des Publikums zu. Er genießt und zelebriert seinen Ruhm und entdeckt wie im Vorbeigehen das Talent der jungen Statistin Peppy Miller. Doch mit dem Wendepunkt vom Stummfilm zum Tonfilm stehen die beiden Schauspieler plötzlich zwischen Ruhm und Untergang.

Ein Film der in einigen Punkten an 'Singin' in the Rain' erinnert, mit der Besonderheit, dass es sich bei 'The Artist' um einen Stummfilm in schwarzweiß handelt. Unter anderem wird das La Reina Theatre, Los Angeles rekreiert und eine Stummfilm Kinopremiere mit Orchester gezeigt. [Filmplakat & Text © Verleih]
Les contes de la nuit
Regie: Michel Ocelot
(2011 FR, 84min)
Jede Nacht treffen sich ein Junge, ein Mädchen und eine ältere Technikerin in einem geschlossenen, schon ein wenig heruntergekommenen Kino. Tatsächlich hütet das alte Theater ein Geheimnis. In Wahrheit ist das Kino ein magischer Ort, den die drei Freunde durchstöbern, an dem sie sich Dinge ausdenken, sich verkleiden und sich selbst in Geschichten hineinversetzen, die für die drei in diesen Nächten wahr werden. Dann nehmen Zauberer und Elfen den Kinosaal in Besitz, tapfere Stallburschen verzehren sich nach schönen Prinzessinnen, Werwölfe heulen und hartherzige Damen rascheln empört mit schwerer Seide. Es gibt Städte aus Gold und Wälder, die so tief sind, dass niemand einen Weg aus ihnen herausfindet. Das magische Universum wird von Wellen der Harmonie durchströmt, und himmlische Chöre wetteifern mit dem dumpfen Klang magischer Trommeln. In solchen Nächten kann Bosheit das größte Unglück auslösen, doch am Ende setzt sich das Gute trotzdem immer durch. [Filmplakat © Verleih, Text © Berlinale]
Hugo
Regie: Martin Scorsese
(2011 USA, 126min)
Der Film basiert auf dem Buch 'The Invention of Hugo Cabret / Die Entdeckung des Hugo Cabret' von Brian Selznick der teils als Roman, teils als Comic verfasst ist. Es wird eine Abenteuer Geschichte des Waisenjungen Hugo Cabret erzählt, der in den 1930ern im Pariser Bahnhof Montparnasse lebt. Der Film und das Buch wird ultimativ zu einer Hommage an die Anfänge des Kinofilm. [Filmplakat © Verleih]
Stella Days
Regie: Thaddeus O'Sullivan
(2011 IR, 100min)
In Ireland in the mid-1950s rural electrification is underway, young people are leaving for work in England, and the Bishops are becoming worried about the position and power of the Church in this changing world. Bishop Hegerty wants to build bigger, new churches across the diocese that will be the focus of community life. Father Barry is in favour of modernisation, but doesn't see the need for a new church. Encouraged by the new schoolteacher, Tim McCarthy, he decides to follow his passion and establish a local cinema in Borrisokane, bringing light and joy to the town and, at the same time, raising funds for the new church. But he faces plenty of opposition: from the Bishop and a number of influential parishioners, led by Brendan McSweeny, who see film as a source of moral corruption; from locals who doubt they can transform a church hall into a proper cinema in a few weeks; and ultimately from his own crisis of conscience. [Filmplakat & Text © Verleih]
Última Sesión
Regie: Francesc Paez & Xesca Ribas
(2012 ES, 90min)
Última Sesión nos ofrece una historia romántica y entrañable sobre un cine de toda la vida que se ve obligado a cerrar sus puertas. Los trabajadores del Monumental (Paco Morán, Miguel de Molina, Rocío Berenguer y Carmen Páez) vivirán su última noche juntos entre butacas vacías y negras pantallas, despidiéndose de un pedazo de su vida que se desvanece. [Filmplakat & Text © Verleih]
The Last Showing
Regie: Phil Hawkins
(2014 USA, 89min)
A couple trapped in a cinema are manipulated into becoming unwilling actors in a film being captured by CCTV cameras. [Filmplakat & Text © Verleih]
Dark Night
Regie: Tim Sutton
(2016 USA, 95min)
The lives of six strangers intersect at a suburban Cineplex where a massacre occurs. Based on the 2012 shooting in Aurora, Colorado, wherein a shooter barged in on a viewing of 'The Dark Knight Rises' and opened fire on its viewers. [Filmplakat & Text © Verleih]
 Auswahl von Spielfilmen mit Kinobesuchen & Szenen in und vor Kinos:

1941
Steven Spielberg (USA 1979)
8 1/2
Federico Fellini (I 1963)
32A
Marian Quinn (IR 2007)
(500) Days of Summer
Marc Webb (USA 2009)
Accidents Happen
Andrew Lancaster (AUS/UK 2009)
Across the Pacific
John Husten (USA 1942)
After The Fox
Vittorio De Sica (I/UK 1966)
Amarcord
Federico Fellini (I/FR 1973)
An American Werewolf in London
John Landis (USA 1981)
The Americanization of Emily
Arthur Hiller (USA 1964)
Annie
John Huston (USA 1982)
Annie Hall
Woody Allen (USA 1977)
L'armée des ombres
Jean-Pierre Melville (F 1969)
Atonement
Joe Wright (USA/UK 2007)
Austin Powers in Goldmember
Jay Roach (USA 2002)
Chinese Theatre, Los Angeles
Australia
Baz Luhrmann (AUS/USA/UK 2008)
Avalon
Barry Levinson (USA 1990)
The Aviator
Martin Scorsese (USA 2004)
Chinese Theatre, Los Angeles
Pantages Theatre, Los Angeles
Baarìa
Giuseppe Tornatore (I/F 2009)
Bachna Ae Haseeno
Siddharth Anand (IND 2008)
Bachelor Party
Neal Israel (USA 1984)
Back to the Future I & II & III
Robert Zemeckis (USA 1985 & 1990)
The Bad and the Beautiful
Vincente Minnelli (USA 1952)
Bai ri yan huo
Yi'nan Diao (CH 2014)
Báječní muži s klikou
Jirí Menzel (CZ 1978)
La Banquière
Francis Girod (F 1980)
Barry Munday
Chris D'Arienzo (USA 2010)
Bekas
Karzan Kader (IRQ 2012)
Berlin Chamissoplatz
Rudolf Thome (D 1980)
Biloxy Blues
Mike Nichols (USA 1988)
Bíódagar - Movie Days
Fridrik Thor Fridriksson (IS 1994)
The Black Dahlia
Brian De Palma (USA 2006)
Westcoast Loredo Theatre & Pantages Theatre, Los Angeles
Blazing Saddles
Mel Brooks (USA 1974)
Chinese Theatre, Los Angeles
The Blob
Irvin S. Yeaworth Jr. (USA 1958)
The Blob
Chuck Russell (USA 1988)
Bonnie and Clyde
Arthur Penn (USA 1967)
La Boum
Claude Pinoteau (F 1980)
Le Paris & Montparnasse Pathé 74, Paris
À bout de souffle
Jean-Luc Godard (F 1960)
Bowfinger
Frank Oz (USA 1999)
Village Theatre, Los Angeles
Bran Nue Dae
Rachel Perkins (AUS 2009)
Brief Encounter
David Lean (USA 1945)
Brokeback Mountain
Ang Lee (USA 2005)
Brooklyn
John Crowley (IR/UK/CAN 2015)
Den Brysomme mannen
Jens Lien (N/IS 2006)
Bulletproof Monk
Paul Hunter (USA 2003)
Golden Palace
Bullets or Ballots
William Keighley (USA 1936)
Burn after Reading
Ethan & Joel Coen (USA 2008)
The Butterfly Effect
Eric Bress (USA 2004)
Café Society
Woody Allen (USA 2016)
Call Girl
Mikael Marcimain (S 2012)
Cape Fear
Martin Scorsese (USA 1991)
Captain America: The First Avenger
Joe Johnston (USA 2011)
Radio City Music Hall, New York
The Caretakers
Hall Bartlett (USA 1963)
Catch Me if You Can
Steven Spielberg (USA 2002)
Les Chansons d'Amour
Christophe Honoré (F 2008)
Charlie's Angels: Full Throttle
McG (USA 2003)
Chinese Theatre, Los Angeles
Chicken Little
Mark Dindal (USA 2005)
Christine
John Carpenter (USA 1983)
Christiane F.
Uli Edel (D 1981)
The Cider House Rules
Lasse Hallström (USA 1999)
Le cinéma de papa
Claude Berri (F 1983)
A Cock and a Bull Story
Michael Winterbottom (UK 2005)
Confessions of a Dangerous Mind
George Clooney (USA 2002)
Conspiracy Theory
Richard Donner (USA 1997)
The Cotton Club
Francis Ford Coppola (USA 1984)
Le couperet
Costa-Gavras (BE/F/ES 2005)
Crimes and Misdemeanors
Woody Allen (USA 1989)
El crítico
Hernán Guerschuny (AR/CL 2013)
Curly Sue
John Hughes (USA 1991)
Dancing Arabs - Aravim rokdim
Eran Riklis (IL 2014)
Vanvittig forelsket
Morten Giese (NL 2009)
Dark Water
Walter Salles (USA 2005)
Day & Night
Teddy Newton (USA 2010)
Death Defying Acts
Gillian Armstrong (UK/AUS 2007)
The Departed
Martin Scorsese (USA 2006)
The Diary of a Teenage Girl
Marielle Heller (USA 2015)
Diner
Barry Levinson (USA 1982)
Don Jon's Addiction
Joseph Gordon-Levitt (USA 2013)
Donnie Darko
Richard Kelly (USA 2001)
The Dreamers
Bernardo Bertolucci (F/UK/I 2003)
The Dressmaker
Jocelyn Moorhouse (AUS 2015)
Earthquake
Mark Robson (USA 1974)
Easy A
Will Gluck (USA 2010)
Ojai Playhouse, Ojai
Ed Wood
Tim Burton (USA 1994)
End of Days
Peter Hyams (USA 1999)
The End of the Affair
Neil Jordan (UK/USA 1999)
The English Patient
Anthony Minghella (USA 1996)
Enough Said
Nicole Holofcener (USA 2013)
Die Entdeckung der Currywurst
Ulla Wagner (D 2008)
The Errand Boy
Jerry Lewis (USA 1961)
El espíritu de la colmena
Víctor Erice (ES 1973)
Eternal Sunshine of the Spotless Mind
Michel Gondry (USA 2004)
The Exiles
Kent MacKenzie (USA 1961)
Explorers
Joe Dante (USA 1985)
Fade to Black
Vernon Zimmerman (USA 1980)
Fanboys
Kyle Newman (USA 2008)
Fast Times at Ridgemont High
Amy Heckerling (USA 1982)
Faubourg 36
Christophe Barratier (F 2008)
La femme d'à côté
François Truffaut (F 1981)
6 Gaumont, Grenoble
Fight Club
David Fincher (USA 1999)
The Fighter
David O. Russell (USA 2010)
Lexington Venue, Lexington
The Final Destination
David R. Ellis (USA 2009)
Finding Bliss
Julie Davis (USA 2010)
Flashback - Mörderische Ferien
Michael Karen (D 2000)
Flawless
Michael Radford (UK 2007)
The Flintstones
Brian Levant (USA 1994)
Frankenweenie
Tim Burton (USA 2012)
Der freie Wille
Matthias Glasner (D 2006)
Friends with Benefits
Will Gluck (USA 2011)
Friends with Money
Nicole Holofcener (USA 2006)
Friendship!
Markus Goller (D 2010)
From the Terrace
Mark Robson (USA 1960)
From This Day Forward
John Berry (USA 1946)
Frost/Nixon
Ron Howard (USA 2008)
Fulltime Killer
Johnnie To (HK 2001)
Gentlemen Broncos
Jared Hess (USA 2009)
Get Real
Simon Shore (UK 1998)
Geuk jang jeon - Eine Kinogeschichte
Hong Sang-soo (KR 2005)
Gleisdreieck
Robert A. Stemmle (D 1937)
God Bless America
Bobcat Goldthwait (USA 2011)
The Good, the Bad, the Weird
Ji-woon Kim (KR 2008)
A Good Year
Ridley Scott (USA 2006)
The Grand Budapest Hotel
Wes Anderson (USA 2014)
Grease
Randal Kleiser (USA 1978)
The Greatest
Shana Feste (USA 2009)
Gremlins
Joe Dante (USA 1984)
Gremlins 2: The New Batch
Joe Dante (USA 1990)
The Guru
Daisy von Scherler Mayer (USA 2002)
Hai Alarm am Müggelsee
Haußmann & Regener (D 2013)
Union, Berlin
La Haine
Mathieu Kassovitz (F 1995)
Hail, Caesar!
Joel & Ethan Coen (USA 2016)
Hangman also Die!
Fritz Lang (USA 1943)
Hannah and Her Sisters
Woody Allen (USA 1986)
The Happy Time
Richard Fleischer (USA 1952)
The Hard Way
John Badham (USA 1991)
Hardcore
Paul Schrader (USA 1979)
Hasenherz
Gunter Friedrich (DDR 1988)
Heavenly Creatures
Peter Jackson (NZ/UK/D 1994)
Hellzapoppin'
H.C. Potter (USA 1941)
High Fidelity
Stephen Frears (USA 2000)
Hilde
Kai Wessel (D 2009)
Hitchcock
Sacha Gervasi (USA 2012)
Hollywood Ending
Woody Allen (USA 2002)
Hollywood Shuffle
Robert Townsend (USA 1987)
Holy Motors
Leos Carax (F 2012)
Hope Springs
David Frankel (USA 2012)
House!
Julian Kemp (UK 2000)
How to Lose a Guy in 10 Days
Donald Petrie (USA 2003)
Howl
R. Epstein & J. Friedman (USA 2010)
The Iceman
Ariel Vromen (USA 2012)
Circus Cinema, New York
The Illusionist
Sylvain Chomet (UK/F 2010)
Im Lauf der Zeit
Wim Wenders (D 1976)
In the Mouth of Madness
John Carpenter (USA 1994)
The Informant!
Steven Soderbergh (USA 2009)
Interview with the Vampire
Neil Jordan (USA 1994)
Coliseum Theatre, New Orleans
The Invention of Lying
R. Gervais & M. Robinson (USA 2009)
Iron Man 3
Shane Black (USA 2013)
Chinese Theatre, Los Angeles
Iron Sky
Timo Vuorensola (FI 2012)
It's in the Bag!
Richard Wallace (USA 1945)

J. Edgar
Clint Eastwood (USA 2011)
J'aurais voulu être un danseur
Alain Berliner (BE 2007)
Jack and Jill
Dennis Dugan (USA 2011)
Jack Ryan: Shadow Recruit
Kenneth Branagh (USA 2014)
Jay and Silent Bob Strike Back
Kevin Smith (USA 2001)
El Rey Theater, Los Angeles
JFK
Oliver Stone (USA 1991)
Texas Theatre, Dallas
Jud Süß - Film ohne Gewissen
Oskar Roehler (D 2010)
Jurassic World
Colin Trevorrow (USA 2015)
IMAX Theatre, Isla Nublar
Jury
Kim Dongho (KR 2012)
Just Friends
Roger Kumble (USA 2005)
Kebab Connection
Anno Saul (D 2004)
Kick-Ass
Matthew Vaughn (USA 2010)
The Killer Inside Me
Michael Winterbottom (USA 2010)
Kopfschuss
Beate Klöckner (D 1982)
L.A. Confidential
Curtis Hanson (USA 1997)
Labor Day
Jason Reitman (USA 2013)
Lady on a Train
Charles David (USA 1945)
Léon
Luc Besson (FR 1994)
Little Boy
Alejandro Monteverde (USA 2015)
Little Shop of Horrors (Directer's Cut)
Frank Oz (USA 1986)
The Locusts
John Patrick Kelley (USA 1997)
Logan
Kyle Lawrence & Caleb Doyle (USA 2010)
Lolita
Stanley Kubrick (USA 1962)
Lone Star
John Sayles (USA 1996)
Lost & Found Box of Human Sensation
S. Leuchtenberg & M. Wallner (D 2010)
Love, Rosie
Christian Ditter (UK 2014)
Lovelace
R. Epstein & J. Friedman (USA 2013)
Alex, Glendale
Lucas
David Seltzer (USA 1986)
Ma Femme est une Actrice
Yvan Attal (F 2001)
Mädchen, Mädchen 2 - Loft oder Liebe
Peter Gersina (D 2004)
Manhattan
Woody Allen (USA 1979)
Cinema Studio, New York
Manhattan Murder Mystery
Woody Allen (USA 1993)
Marlene
Joseph Vilsmaier (D 2000)
Marussia
Eva Pervolovici (RUS/F 2013)
Matineé
Jaime Humberto Hermosillo (MEX 1977)
Mean Streets
Martin Scorsese (USA 1973)
Meilleur espoir féminin
Gérard Jugnot (F 2002)
Le mépris
Jean-Luc Godard (F 1963)
Merton of the Movies
Robert Alton (USA 1947)
Midnight Cowboy
John Schlesinger (USA 1969)
Mighty Joe Young
Ron Underwood (USA 1998)
Chinese Theatre, Los Angeles
Un Monstre à Paris
Bibo Bergeron (F 2011)
Mr. Bean's Holiday
Steve Bendelack (UK/F/D 2007)
Mr. Holmes
Bill Condon (UK 2015)
The Muppet Movie
James Frawley (UK/USA 1979)
Murder by Contract
Irving Lerner (USA 1958)
My Dog Skip
Jay Russell (USA 2000)
My One and Only
Richard Loncraine (USA 2009)
My Week with Marilyn
Simon Curtis (USA 2011)
Myra Breckinridge
Michael Sarne (USA 1970)
Mysterious Skin
Gregg Araki (USA 2004)
The Naked Gun
David Zucker (USA 1988)
Nena
Saskia Diesing (NL/D 2014)
Ni na bian ji dian
Ming-liang Tsai (TW/F 2001)
Nickelodeon
Peter Bogdanovich (USA 1976)
Night of the Comet
Thom Eberhardt (USA 1984)
El Rey Theater, Los Angeles
Night Moves
Arthur Penn (USA 1975)
Not Fade Away
David Chase (USA 2012)
The Notebook
Nick Cassavetes (USA 2004)
Notting Hill
Roger Michell (UK/USA 1999)
Coronet, London
Nowhere Boy
Sam Taylor-Wood (UK/CAN 2009)
Olsen-Banden går amok
Erik Balling (DK 1973)
Om Shanti Om
Farah Khan (IND 2007)
The Omega Man
Boris Sagal (USA 1971)
One Day
Lone Scherfig (UK/USA 2011)
Outbreak
Wolfgang Petersen (USA 1995)
Quadrophenia
Franc Roddam (UK 1979)
Queen and Country
John Boorman (UK 2014)
Pee-Wee's Big Adventure
Tim Burton (USA 1985)
The Perks of Being a Wallflower
Stephen Chbosky (USA 2012)
Persepolis
V. Paronnaud & M. Satrapi (F 2007)
La Petite Voleuse
Claude Miller (F 1988)
Pierrot le fou
Jean-Luc Godard (F 1965)
Play It Again, Sam
Herbert Ross (USA 1972)
Populaire
Régis Roinsard (F 2012)
Public Enemies
Michael Mann (USA 2009)
The Punisher
Jonathan Hensleigh (USA 2004)
Les quatre cents coups
François Truffaut (F 1957)
The Quiet
Jamie Babbit (USA 2005)
Rebel Without a Cause
Nicholas Ray (USA 1955)
Red Dog
Kriv Stenders (AUS 2011)
Reign Over Me
Mike Binder (USA 2007)
Results
Andrew Bujalski (USA 2015)
Return to Cabin by the Lake
Po-Chih Leong (USA 2001)
The Rise and Fall of Legs Diamond
Budd Boetticher (USA 1960)
The Rocketeer
Joe Johnston (USA 1991)
Chinese Theatre, Los Angeles
Ruby Sparks
Jon Dayton & Valerie Faris (USA 2012)
Egyptian Theatre & Hollywood Forever Cemetery, Los Angeles
Sabotage
Alfred Hitchcock (UK 1936)
Saboteur
Alfred Hitchcock (USA 1942)
Saturday Night Fever
John Badham (USA 1977)
Saving Mr. Banks
John Lee Hancock (USA 2013)
Chinese Theatre, Los Angeles
Scary Movie
Keenen Ivory Wayans (USA 2000)
Scenes from a Mall
Paul Mazursky (USA 1991)
Scherbenpark
Bettina Blümner (D 2013)
Scream 2
Wes Craven (USA 1997)
September
Peter Carstairs (AUS 2007)
Seven Psychopaths
Martin McDonagh (USA 2012)
The Seven Year Itch
Billy Wilder (USA 1955)
Shadow of a Doubt
Alfred Hitchcock (USA 1943)
S1m0ne
Andrew Niccol (USA 2002)
Silent Movie
Mel Brooks (USA 1976)
Six Degrees of Separation
Fred Schepisi (USA 1993)
Sky Captain and the World of Tomorrow
Kerry Conran (USA 2004)
Slumdog Millionaire
Danny Boyle (UK 2008)
Son of Rambow
Garth Jennings (UK 2007)
Sons of the Desert
William A. Seiter (USA 1933)
A Star Is Born
George Cukor (USA 1954)
Stille dage i Clichy
Jens Jørgen Thorsen (DK 1970)
Strange Bedfellows
Dean Murphy (AUS 2004)
Submarine
Richard Ayoade (UK/USA 2010)
Sue
Amos Kollek (USA 1997)
The Sugarland Express
Steven Spielberg (USA 1974)
Summer in the City
Wim Wenders (D 1970)
Summer of '42
Robert Mulligan (USA 1971)
Super
James Gunn (USA 2010)
Take This Waltz
Sarah Polley (CAN 2011)
Tanguy
Étienne Chatiliez (F 2001)
Targets
Peter Bogdanovich (USA 1968)
Taxi Driver
Martin Scorsese (USA 1976)
Lyric, New York
The Third Man
Carol Reed (USA 1949)
This Angry Age
René Clément (USA 1958)
Thunderbolt and Lightfoot
Michael Cimino (USA 1974)
The Tingler
William Castle (USA 1959)
The Traitors
Robert Tronson (UK 1962)
The Trigger Effect
David Koepp (USA 1996)
True
Tom Tykwer (D/F 2004)
True Romance
Tony Scott (USA 1993)
Twelve Monkeys
Terry Gilliam (USA 1995)
The Twilight Saga: New Moon
Chris Weitz (USA 2009)
Twister
Jan de Bont (USA 1996)
Unleashed (aka Danny the Dog)
Louis Leterrier (F/USA/GB 2005)
Un pont entre deux rives
F. Auburtin & G. Depardieu (F 1999)
Up
Pete Docter (USA 2009)
Urban Legends: Final Cut
John Ottman (USA 2000)
Va a ser que nadie es perfecto
Joaquín Oristrell (ES 2006)
La vie d'Adèle
Abdellatif Kechiche (F 2013)
Vincere
Marco Bellocchio (I 2009)
Vivre sa vie
Jean-Luc Godard (F 1962)
The Vow
Michael Sucsy (USA 2012)
Music Box, Chicago
Wah-Wah
Richard E. Grant (UK 2005)
Walt before Mickey
Khoa Le (USA 2015)
The War of the Worlds
Byron Haskin (USA 1953)
Warrior
Gavin O'Connor (USA 2011)
Twin Hi-Way Drive In, Pittsburgh
The Wedding Planner
Adam Shankman (USA 2001)
Das weiße Rauschen
Hans Weingartner (D 2001)
What if
Michael Dowse (USA 2013)
The Royal Cinema, Toronto
What just happened
Barry Levinson (USA 2008)
What Ever Happened to Baby Jane?
Robert Aldrich (USA 1962)
Whatever Works
Woody Allen (USA 2009)
When Brendan met Trudy
Kieron J. Walsh (UK/IR 2000)
Whiplash
Damien Chazelle (USA 2014)
White Heat
Raoul Walsh (USA 1949)
Who Framed Roger Rabbit
Robert Zemeckis (USA 1988)
Witness for the Prosecution
Billy Wilder (USA 1957)
World Premiere
Ted Tetzlaff (USA 1941)
X-Men: Apocalypse
Bryan Singer (USA 2016)
You've got Mail
Nora Ephron (USA 1998)
 Auswahl von Spielfilmen mit wichtigen Filmvorführungen außerhalb des Kinos:

All that Jazz
Bob Fosse (USA 1979)
Arthur
Jason Winer (USA 2011)
Au revoir les enfants
Louis Malle (F 1987)
Be Kind Rewind
Michel Gondry (USA 2008)
The Cider House Rules
Lasse Hallström (USA 1999)
The Fall
Tarsem Singh (USA 2006)
The Grand Budapest Hotel
Wes Anderson (USA 2014)
Jarhead
Sam Mendes (USA 2005)
King Kong
Peter Jackson (USA 2005)

The King's Speech
Tom Hooper (AUS/UK/USA 2010)
Never let me go
Mark Romanek (UK/USA 2010)
La nuit américaine
François Truffaut (F 1973)
The Shawshank Redemption
Frank Darabont (USA 1994)
Sullivan's Travels
Preston Sturges (USA 1941)
Sunset Blvd.
Billy Wilder (USA 1950)
¡Three Amigos!
John Landis (USA 1986)
Two Weeks in Another Town
Vincente Minnelli (USA 1962)
Zombieland
Ruben Fleischer (USA 2009)
 Literaturverweis
Menschen im Kino — Film und Literatur erzählen
Anne Paech & Joachim Paech
(2000 Metzler ISBN 3476017478)
Kino - das war immer schon mehr als die Filme und die Stars. Jede Generation hat ihre eigenen Kinoerlebnisse und -erfahrungen. Anne und Joachim Paech erzählen die Geschichte des Kinos aus der Perspektive der Kinogänger/- innen. Hundert Jahre Kino werden in diser Kulturgeschichte des Kinos aus der Perspektive der Kinobesucher/innen dargestellt. Im Mittelpunkt stehen also nicht die Filme sondern die Orte und die Umstände ihrer Projektion sowie die Frage, wie die Zuschauer/innen im Kino die Filme gesehen und erlebt haben. Auch die Orte der Projektion haben ihre eigene Geschichte: sie reicht von den kleinen Ladenkinos in den Anfängen zu den Kinopalästen und Kultstätten der Zerstreuung in den 30er Jahren bis zu den glitzernden Raumschiffen der Cinecenter, die ihre Zuschauer/innen in teure Bildergalaxien entführen. Die Kinos haben ihr Aussehen ebenso verändert wie die Menschen, die sie besuchen - ihre Moden, ihre Bedürfnisse, ihr Verhalten. Im Kino geht es eben nicht nur um die Handlung auf der Leinwand, sondern auch um erotische Abenteuer und heimliche Küsse im Zuschauerraum, um Eifersuchtsdramen und Liebesgeschichten sowie um dramatische Fluchten und schreckliche Morde im Dunkeln. Je mehr das Kino zum Symbol einer modernen, großstädtischen Kultur wurde, desto selbstverständlicher gingen auch die Protagonist/innen der Filme in den Filmen ins Kino. Auch die modernen Schriftsteller/innen sind entweder gleichzeitig mit dem Kino großgeworden, wie zum Beispiel Jean-Paul Sartre, oder haben als Erwachsene im Kino die Entstehung einer neuen visuellen Kultur und ihrer Moral miterlebt. Diese Erfahrung haben sie wiederum literarisch verarbeitet wie zum Beispiel Franz Kafka oder Alfred Döblin. Die Autoren präsentieren Szenen und Beispiele aus vielen bekannten und weniger bekannten Filmen, aus literarischen Texten und etwa 150 Abbildungen und machen so das vergangene Jahrhundert an diesem ganz besonderen Ort lebendig, der es zum Jahrhundert des Kinos gemacht hat. [Kurzbeschreibung & Umschlag © Verlag]