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      UCI Kinowelt Zoo Palast
Saal 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9
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  Hardenbergstraße 29a
10623 Berlin Charlottenburg
(030) 254 147 77
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Logenzuschlag: 1,00 €
3D-Zuschlag: 3,00 €
Sneak Preview: 4,50 €
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 Programm
  Synchronfassung
 Zugang
  Saal 1: Behindertengerecht
Saal 2-9: nicht Behindertengerecht
8'08 Angaben ohne Gewähr
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UCI Kinowelt Zoo Palast

 Beschreibung
Der 'Zoo Palast' nahm 1957 nach achtmonatiger Bauzeit seinen Betrieb auf. Das Kino wurde als architektonisches Novum ('Bikino') eröffnet: Als freistehender kubischer Bau in gelb-beige schiebt sich unter den 'Zoo Palast' (Saal 1), als entgegengesetzter Keil, das 'Atelier am Zoo' (heute Saal 4), welches einen separaten Eingang und eine separate Kinokasse links an der Seite besaß. Über dem Vorbau mit verglastem Kinoeingang erhebt sich die Front, auf der eine riesige Reklametafel und ein neonumrahmter Schriftzug angebracht sind. Auf dem Platz vor dem Eingang befinden sich einzelne Schaukästen, die über das aktuelle Programm informieren.


Fassade bei Tag, August 2000 © Monika Perkovic
1969 wurde in einem ehemaligen Restaurant westlich neben dem Hauptgebäude das 'Minilux' (heute Saal 5) eingebaut und 1975 wird der 'Zoo Palast' durch die 'Palette am Zoo' (heute Saal 6) erweitert. 1980 kamen noch, durch die Umwandlung von Nebenräumen, die 'Kammerlichtspiele A und B' (heute Saal 2 und 3) hinzu. März 1983 öffneten die Säle 7 bis 9 und ein Jahr später wurden alle Säle numerisch umbenannt.
Nach dem die 'UCI'-Kinokette Anfang der 90er den Betrieb übernahm (nach dem Hans-Joachim Flebbe / CinemaxX das Kino vom Erstbetreiber Max Knapp für knapp eineinhalb Jahre führte) wurde das Kino 1994 komplett umgebaut bzw. saniert. Durch diese letzte Renovierung hat der unter Denkmalschutz stehende 'Zoo Palast' leider ein wenig von seinem 50er-Jahre-Charme und seiner Atmosphäre eingebüßt, da einige historische Bestandteile des Kinos entfernt und durch 'Konsumbauteile' (u.a. moderne Snackbar mit Fastfood-Sitzatmosphäre im zweiten Foyer mit Eingang zu den Sälen 4 bis 9) ersetzt wurden.
Der Eingangsbereich mit drei freistehenden Kassen, den goldgelb verkleideten Aluminium an den Wänden und dem schwarzen Mosaik Boden mit pastellfarbigen Kreismotiven stammt hingegen noch komplett aus dem Jahr 1957. Das dahintergelegenen durch Säulen getragenen Foyer bietet auch nach der Renovierung 1994 noch viele Details aus dem Jahr 1957. So zum Bespiel die an der Glaswand hängende Uhr zwischen dem Kassenbereich und Foyer oder die Tresen der Snacktheke.


Kassenbereich und Foyer mit Snacktheke, August 2000 © Monika Perkovic

Seit der Eröffnung 1957 bis zum Jahr 1999 war der 'Zoo Palast' Saal 1 fast jedes Jahr Austragungsort des 'Berlinale'-Wettbewerbs. Ein Gong im Foyer wies die Zuschauer auf den Beginn des Films hin. Auch außerhalb der 'Berlinale' war der 'Zoo Palast' das Premieren-Kino (West-)Berlins und Spielort einiger Weltpremieren. Viele Stars haben das Kino in diesem Zeitraum besucht, u.a.: Walt Disney, Jodie Foster, Tom Hanks, Dustin Hoffman, Jack Lemmon, Steven Spielberg, James Stewart und Jaques Tati - um nur ein paar wenige zu nennen. Mit dem Wegfall des 'Berlinale'-Wettbewerb hat der 'Zoo Palast' allerdings seine Stellung am Berliner Kinomarkt eingebüßt, auch wenn sich jetzt die Besucher der 'Generation' und 'Panorama' Sektion der 'Berlinale' an dem großen Saal erfreuen können.


Projektor im Foyer (links) Aufgang Saal 1 & 2 (rechts), August 2007 © kinokompendium

Doch das große Kinosterben und der damit einhergegangene Besucherschwund rund um die Gedächtniskirche ist auch nicht spurlos am 'Zoo Palast' vorbeigegangen. Noch vor 1989 das einstige Flagschiff der West-Berliner Kinolandschaft und legendärer Konkurrent des 2006 abgerissenen Royal Palast, rutscht es offensichtlich abseits der Berlinale in der Besuchergunst ab. An der architektonischen Qualität der beiden ursprünglichen Säle 1 und 4 kann es allerdings am wenigsten liegen.
Der Besitzer, die Bayerische Bau- und Immobiliengruppe, sieht aber genau im Saal 1 sein größtes Problem, den Zoo Palast rentabel zu führen. Der Saal sei zu groß. Im Herbst 2006 konnte sich die Bayerische Bau- und Immobiliengruppe mit dem Denkmalschutz einigen und hat eine Verkleinerung des Zoo Palast Saal 1 durchgesetzt. In der Zeitung als positive Entwicklung für den Kino-Standort dargestellt ("Die Abrisspläne seien vom Tisch...") kommt eine Verkleinerung des Saal 1 einer Zerstörung gleich. Der einzig architektonisch interessante Teil des ursprünglichen Gebäudes (Foyer, Saal 1 und Saal 4) wird somit nur noch für kurze Zeit dem Publikum zugänglich. Inwieweit die Intervention des Bezirksparlament im Juli 2007 den Saal 1 noch retten kann (siehe News), bleibt jedoch ersteinmal abzuwarten. Das traurige Ende des letzten großen Palast in Berlin. Schnell noch einmal besuchen!

[Chr & Ben 8'07]


Fassade bei Nacht, August 2000 © Monika Perkovic
Saal 1
Bestuhlung Leinwand Projektion Tonsystem
Plätze: 1074
Reihen: 26
19 x 8,3m
35mm Theater70mm Theater Dolby Digital - EXdtsSDDS
Den Saal erreicht man vom Foyer aus entweder links oder rechts über einen breiten Treppenaufgang oder den Fahrstuhl. Durch hölzerne Türen betritt man den Quergang des großen Saals, der das Parkett in ein ansteigendes Hochparkett und eher ebenerdiges Parkett teilt. Zwei Treppengänge durchschneiden die Sitzreihen. Die Treppenstufen sind durch kleine rote Lämpchen markiert, die wenn man außen sitzt und über den Gang hinweg auf die Leinwand schaut, während der Vorstellung stören können.

Saal 1, August 2007 © kinokompendium
Die roséfarbenen Klappsessel sind gemütlich und bieten durchgehend eine gute Sicht auf die Leinwand. Erstaunlicherweise kann man trotz der großen Leinwand problemlos in den ersten 10 Reihen sitzen.

Bühne (links) Eingang unterhalb der Loge (rechts), August 2007 © kinokompendium
Über den Eingangstüren links und rechts befindet sich je eine Loge, die früher für mehr Eintritt vergeben wurden, jetzt aber nicht mehr genutzt werden. Die dunkle Holzvertäfelung der Logen zieht sich wie ein Band entlang der Rückwand durch den Saal und bietet nicht nur einen wunderbaren Kontrast zu den dunkelgrünen Wänden, sondern lenkt auch den Blick des Zuschauers auf die Leinwand.

Saal 1, August 2007 © kinokompendium
Beeindruckend ist die ovale Decke, die durch Punktleuchten wie ein Sternenhimmel wirkt und gleichzeitig durch eine Lichtvoute den Saal erhellt. Mit Beginn der Vorstellung bezaubern zwei Vorhänge: Der gelbe Premierenvorhang öffnet sich und gibt den Blick auf den Wolkenvorhang frei, der sich hebt und dabei suggeriert, dass jetzt der größte Film aller Zeiten beginnt.

Saal 1, August 2007 © kinokompendium
Der 'Zoo Palast' nahm am 20. Juli 2000 eine Vorreiter Rolle ein, als ein DLP (Digital Light Processing) Cinema Projektor von Texas Instruments der ersten Generation installiert wurde. Ein Prototyp, der auf Festplatte gespeicherte Filme projiziert und auf Filmmaterial gänzlich verzichtet. 'Fantasia 2000' war der erste Film der unter größerem Werbeaufwand gespielt wurde ("Die Zukunft ist digital!" von UCI oder "Don't watch the film - watch the movie!" von Texas Instruments). Die Qualität war damals zwar erstaunlich gut, aber an kleineren Details konnte man die Pixel der Auflösung noch erkennen. Es folgte noch im selben Jahr Disneys Computeranimationfilm 'Dinosaurier'. Dann kamen 'Final Fantasy' & 'Ritter aus Leidenschaft' im Herbst 2001. Nach längerer Pause wurde 'Robots' im März 2005 digital gespielt und zuletzt war 'Krieg der Sterne - Die Rache der Sith' (2005) als digitale Projektion in einigen (aber nicht allen) Vorstellungen zu sehen. Seitdem lautet das Fazit im 'Zoo Palast' momentan: Die Zukunft ist digital - aber noch nicht jetzt!

[Chr & Ben 5'08]


Lichtstimmung im Saal 1 vor der Vorführung, August 2007 © kinokompendium
 
Leinwand / Projektion  herausragend sehr gut
Sound  herausragend herausragend
Sitzkomfort  sehr gut sehr gut
Reihenabstand  gut gut
Magic-Johnson-Faktor  sehr gut sehr gut
Lieblingsplatz  Reihe 10 - 12 Reihe 10
Atmosphäre  herausragend herausragend
Saal 2
Bestuhlung Leinwand Projektion Tonsystem
Plätze: 98
Reihen: 11
Keine Angabe
35mm Theater Dolby-SR
Die identischen, aber spiegelverkehrten Säle 2 und 3 (ehemals 'Kammerlichtspiele A und B') wurden 1980 zwischen Saal 1 und Saal 4 'gezwängt'. Für Saal 2 muss man vom Foyer den linken Treppenaufgang erklimmen. Sollte man dabei einen Blick in den großzügigen und schönen Saal 1 geworfen haben, muss einem der Abstieg in den Saal 2 wie ein Hohn vorkommen. Die beiden Säle bedrücken durch ihre Enge und ein abgenutztes schmuddeliges Aussehen in dunklen Farbtönen.
Selbst als die Säle 1980 brandneu waren, kann man sich eigentlich kaum einen begeisterten Kinogänger vorstellen. Umso mehr wundert einem der Betrieb auch über 20 Jahre später noch, da sie vom momentanen Standard vieler Säle extrem stark abweichen und kaum zu einem weiteren Besuch im 'Zoo Palast' animieren, wenn man die Stärken dieses Kino nicht kennt. Kein Saal, den man in einem 'Palast' erwartet.

[Ben 8'08]


Saal 2, August 2007 © kinokompendium
 
Leinwand / Projektion    mäßig
Sound    mäßig
Sitzkomfort    annehmbar
Reihenabstand    annehmbar
Magic-Johnson-Faktor    sehr gut
Lieblingsplatz  Reihe 7
Atmosphäre    schlecht / mangelhaft
Saal 3
Bestuhlung Leinwand Projektion Tonsystem
Plätze: 86
Reihen: 11
Keine Angabe
35mm Theater Dolby-SR
Die identischen, aber spiegelverkehrten Säle 2 und 3 (ehemals 'Kammerlichtspiele A und B') wurden 1980 zwischen Saal 1 und Saal 4 'gezwängt'. Als Spießroutenlauf konzipiert, erklimmt der Kinobesucher den rechten Treppenaufgang vom Foyer - vorbei am fantastischen Saal 1, um dann schnurstracks abwärts in die 'Abstellkammer' (auch Kinosaal 3 genannt) geleitet zu werden. Der Saal bedrückt durch seine Enge und abgenutztes Aussehen. Kein Saal, der einem 'Palast' würdig ist.

[Ben 8'08]


Saal 3, August 2000 © Monika Perkovic
 
Leinwand / Projektion    mäßig
Sound    mäßig
Sitzkomfort    annehmbar
Reihenabstand    annehmbar
Magic-Johnson-Faktor    sehr gut
Lieblingsplatz  Reihe 7
Atmosphäre    schlecht / mangelhaft
Saal 4
Bestuhlung Leinwand Projektion Tonsystem
Plätze: 440
Reihen: 15
Keine Angabe
35mm TheaterD-Cinema3D Theater Dolby Digitaldts
Um zu den Sälen 4 bis 9 zu gelangen, muss man durch das alte Foyer des 'Zoo-Palast' schreiten und ein zweites Foyer im angehauchten 50er Jahre Design betreten. Im Jahr 2000 wurden endlich die mutwillig beschädigten Plastikbänke durch freundliche Birkenholz-Sitzecken ausgetauscht.

Zweite Foyer mit Eingang zu den Sälen 4 bis 9, August 2000 © Monika Perkovic
Saal 4 (ehemals 'Atelier am Zoo') gehört seit der Eröffnung zum Urbestand des 'Zoo Palast' und liegt als entgegengesetzter Keil unterhalb von Saal 1. Der Saal wurde seitdem architektonisch kaum geändert und ist nach dem großen Saal am ehesten ein Besuch wert.

Saal 4, August 2000 © Monika Perkovic
Eine geschwungene Treppe führt vom Foyer ein paar Stufen abwärts in den breiten Saal, dessen Sitzanordnung durch einen breiten Mittelgang in zwei Teile getrennt ist. Die Gänge sind mit UCI-Teppichboden ausgelegt, dessen Ränder mit roten Lichtleisten abgegrenzt sind. Die Klappsessel sind auf einem dunkelgrauen Linoleumboden verschraubt und bieten eine durchweg gute Sicht auf die leicht gewölbte Leinwand.

Saal 4, August 2007 © kinokompendium
Die ovale abgehängte Decke ist ähnlich der Decke im großen Saal designt. Einzelne Strahler erhellen die Sitzflächen, während eine Lichtvoute den Saal indirekt erhellt. Eine Wandverkleidung aus vertikalen Holzleisten, zieht sich wie Band über die Rückwand und läuft zur Leinwand in der Form eines querliegenden 'V' aus.
Mit Beginn des Hauptfilms ertönt ein Gong und zwei buntbestrahlte bleufarbene Vorhänge öffnen sich hintereinander.

[Ben 8'07]


Saal 4, August 2007 © kinokompendium
 
Leinwand / Projektion  sehr gut sehr gut
Sound  sehr gut sehr gut
Sitzkomfort  gut gut
Reihenabstand  gut annehmbar
Magic-Johnson-Faktor  annehmbar annehmbar
Lieblingsplatz  Reihe 9 Reihe 9
Atmosphäre  gut gut
Saal 5
Bestuhlung Leinwand Projektion Tonsystem
Plätze: 74 Rang: 109
Reihen: 7 Rang: 9
Keine Angabe
35mm Theater Dolby-SR
Der heutige Saal 5 wurde 1969 als 'Minilux' dem Zoo Palast hinzugefügt und während der Renovierung 1994 durch die 'UCI'-Kette dem damaligen Einheitsdesign unterworfen. Eine türkise Borte unterteilt die Wände in eine graue untere und eine weinrote obere Hälfte. Die Decke ist schwarz und die Klappsessel sind türkis bezogen. Ein blauer 'UCI'-Teppich mit einem aufgedruckten Filmbandmuster ist in den Gängen ausgelegt. Die Gänge und Treppenabsätze werden durch rote Discolämpchen beleuchtet.

Saal 5, August 2000 © Monika Perkovic
Allein durch seinen ungewöhnlichen architektonischen Grundriss hebt sich Saal 5 von den anderen ab. Der Rang (Hochparkett) ist auf ebener Erde gebaut und befindet sich nahezu in einer Höhe mit der kleinen Leinwand. Zwischen Leinwand und Rang klafft ein großes Loch in dem ca. drei Meter tiefer das Parkett liegt. Der Boden des Parketts befindet sich in einer extremen Schieflage, damit sich die Rückenlehnen weit nach hinten neigen und der Zuschauer überhaupt die Chance hat, die weit über ihm angebrachte Leinwand zu sehen. Gerade hier unten im 'Loch' wirkt der Sound noch dumpfer als er generell schon ist. Demnach sollten Sie auf alle Fälle einen Platz im Rang wählen und hier wiederum die ersten beiden Reihen meiden, da das Eisengeländer die Sicht einschränkt. Das Geländer reflektiert zusätzlich das Licht und stört somit gleich doppelt.

Saal 5, August 2000 © Monika Perkovic
Meine Beschwerde über an der Leinwand klebendes Popcorn wurde eher als komische Einlage angesehen und mit der Bemerkung "Ich bin für diesen Saal nicht zuständig" abgetan. Das tolle Dienstleistungsunternehmen 'UCI' schafft es immer wieder, mir auf neue Weise den Kinobesuch gründlich zu vermiesen.

[Ben 8'00]

 
Leinwand / Projektion    mäßig
Sound    mäßig
Sitzkomfort    gut
Reihenabstand    schlecht / mangelhaft
Magic-Johnson-Faktor    gut
Lieblingsplatz  Rang: Reihe 3
Atmosphäre    schlecht / mangelhaft
Saal 6
Bestuhlung Leinwand Projektion Tonsystem
Plätze: 223
Reihen: 13
Keine Angabe
35mm Theater Dolby Digitaldts
Dieser Saal wurde 1975 bei der zweiten Erweiterung des 'Zoo Palast' unter dem Betreiber Max Knapp als 'Palette am Zoo' hinzugefügt und auf den Saal 5 aufgebaut. Schwarze Säulen grenzen den hohen und sehr langen Saal zu den beiden arkadenartigen Gängen links und rechts ab.
1994 unterwarf die 'UCI'-Gruppe die Ausstattung dem damaligen Einheitslook: Eine türkise Borte unterteilt die Wände in eine graue untere und eine weinrote obere Hälfte. Innerhalb des zweiten Foyers (siehe Saal 4) erreicht man über die Wendeltreppe den Saal 6. Auf dem Photo wirkt der Saal wesentlich ansehnlicher als er in Wirklichkeit ist. Schaut man sich genauer um, so scheint er doch schon renovierungsbedürftig.

[Ben 8'00]


Saal 6, August 2000 © Monika Perkovic
Saal 7
Bestuhlung Leinwand Projektion Tonsystem
Plätze: 370
Reihen: 14
Keine Angabe
35mm TheaterBeamer Dolby Digitaldts
Im März 1983 wird bei der vierten Erweiterung des 'Zoo Palast', westlich vom Hauptgebäude, ein Block mit drei weiteren Kinosälen angebaut. Dem Kinobau wird ein schmales glasverkleidetes Restaurant vorgesetzt.
Der größere Saal 7 befindet sich im Obergeschoss des Anbaus. Er ist sehr breit und hat neben Saal 1 und 4 die größte Leinwand im 'Zoo Palast'. Die Reihen steigen relativ stark an und das Design wurde 1994 von der 'UCI'-Gruppe dem damaligen Einheitslook angepasst: Eine türkise Borte unterteilt die Wände in eine graue untere und eine weinrote obere Hälfte.

[Ben 08'07]


Saal 7, August 2007 © kinokompendium
 
Leinwand / Projektion    gut
Sound    gut
Sitzkomfort    gut
Reihenabstand    annehmbar
Magic-Johnson-Faktor    mäßig
Lieblingsplatz  Reihe 9
Atmosphäre    annehmbar
Saal 8
Bestuhlung Leinwand Projektion Tonsystem
Plätze: 153
Reihen: 12
Keine Angabe
35mm TheaterBeamer Dolby-SR
Im März 1983 wird bei der vierten Erweiterung des 'Zoo Palast', westlich vom Hauptgebäude, ein Block mit drei weiteren Kinosälen angebaut. Die spiegelverkehrten aber gleichgroßen Säle 8 und 9 befinden sich im Untergeschoß des Anbaus und sind jeweils halb so groß wie der darüber liegende Saal 7.
Die Reihen steigen relativ stark an und das Farbdesign wurde erstaunlicherweise hier 1994 von der 'UCI'-Gruppe variiert.

[Ben 08'07]


Saal 8, August 2007 © kinokompendium
Saal 9
Bestuhlung Leinwand Projektion Tonsystem
Plätze: 153
Reihen: 12
Keine Angabe
35mm TheaterBeamer Dolby-SR
Im März 1983 wird bei der vierten Erweiterung des 'Zoo Palast', westlich vom Hauptgebäude, ein Block mit drei weiteren Kinosälen angebaut. Die spiegelverkehrten aber gleichgroßen Säle 8 und 9 befinden sich im Untergeschoß des Anbaus und sind jeweils halb so groß wie der darüber liegende Saal 7.
Die Reihen steigen relativ stark an und das Farbdesign wurde erstaunlicherweise hier 1994 von der 'UCI'-Gruppe variiert.

[Ben 08'07]


Saal 9, August 2007 © kinokompendium