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| Adresse
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Bergstraße 2
10115 Berlin Mitte
(030) 283 89 121
Homepage
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| Kinotag |
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Einheitspreis
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| Kartenpreis |
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Mo-So:
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3,50 €
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| Kartenpreis
Spezial |
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Keine Angaben
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| Platzwahl |
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Freie Platzwahl
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| Programm |
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Originalfassung
Synchronfassung
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| Zugang |
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Behindertenzugänglich
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1'06 Angaben ohne Gewähr
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Weitere Kinos im Bezirk |
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Um das 'Z-inema' zu besuchen, muss man
auf der Bergstraße erst nach der 'Z-Bar' ausschau halten. Das dürfte im Dunkeln nicht schwer
fallen, da über dem Eingang ein rotes Neon 'Z' leuchtet. Die Räumlichkeiten in einer ehemaligen
Bäckerei wurden seit 1992 in vielen Stunden von einem engagierten Verein hergerichtet, die
auch heute noch die Bar betreiben. Die Backstube im hinteren Teil des Gebäudes wurde
2000 zu einem Mehrzwecksaal umgebaut, in dem auch das 'Z-inema', neben anderen Kulturveranstaltungen,
seinen Platz gefunden hat.
Thomas Wind ist Kameramann und der engangierte Betreiber des 'Z-inema', aus Spaß an der
Sache. Er war schon in den 1990ern im Kellerkino aktiv,
doch als dort der zeitliche Aufwand zu groß wurde, mußte das Kino schließen. |

'Z-Bar', November 2007 © kinokompendium |
| Das 'Z-inema'
öffnet zweimal die Woche seine Pforten in der 'Z-Bar'. An jedem Sonntag gibt es Filmaufführungen
im 16mm
Format. Hier
zeigt Thomas Wind jeden Monat unter einem Thema ausschließlich seine Lieblingsfilme
die von der Stummfilmzeit bis in die 1970er Jahre reichen.
Das gesamte
Programm besteht
aus überwiegend nur noch selten bis gar nicht gezeigten Filmen. Daher stammen die Filme
häufig
aus Privatarchiven. Eine Leihgebühr
fließt aber trotzdem, auch wenn der Verleih gar nicht den Film als solchen gestellt hat.
Bei jedem Film gibt es eine Pause, da eine 16mm Rolle um die 40 Minuten fasst, und hier mit
einem Projektor gearbeitet wird. Jeden
Mittwoch gibt es unter dem Titel 'Der Andere Deutsche Film' eher Low Budget Produktionen
ohne Verleih, dann aber in der Regel von DVD per Beamer.
[Ben 12'07] |

'Z-Bar' Tresen & Kinoeingang, November 2007 © kinokompendium |
| Bestuhlung |
Leinwand
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Projektion
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Tonsystem
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Plätze: 35
Reihen: 6
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5 x 2m
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Mono |
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| Den Saal betritt man neben dem Projektorraum.
Das Projektionsfenster musste für die Kinoaufführungen bei der Herrichtung des Saals erstmal
in die Wand geschlagen werden. Drei Stufen führen in den Saal, dessen Wände mit rot gefalteten
Stoff verhängt sind. Kleine Wandlampen mit Glasperlenschirm sorgen für eine gemütliche Atmosphäre. |

Saal, Januar 2006 © Z-inema / Thomas Wind |
| Die Klappstühle haben Holz Rücken- und
Armlehnen und eine hellblaugraue Polsterung. Neben der Leinwand ohne Vorhang steht auch noch
ein Piano, welches für Stummfilmvorführungen, als auch andere Kulturveranstaltungen, genutzt
wird.
[Ben 12'07] |

Saal, November 2007 © kinokompendium |
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