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| Adresse
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Unter den Linden 2
10117 Berlin Mitte
(030) 203 04 670
Homepage
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| Kinotag |
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Einheitspreis
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| Kartenpreis |
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Mo-So:
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5,00 €
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| Kartenpreis
Spezial |
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Keine Angaben
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| Platzwahl |
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Freie Platzwahl
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| Programm |
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Originalfassung
Synchronfassung
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| Zugang |
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Behindertengerecht
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11'06 Angaben ohne Gewähr
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Weitere Kinos im Bezirk |
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| Am 28. Mai 1695 ließ
Kurfürst Friedrich III. von Brandenburg den Grundstein zum Berliner 'Zeughaus'
legen, dessen Fertigstellung sich bis zum Jahr 1730 hinzog. Es diente für
die ersten 140 Jahre als Waffenarsenal des preußischen Militär. Im
zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude stark beschädigt und bis 1965 wieder
aufgebaut. Von 1952 - 1990 beherbegte es das 'Museum für deutsche Geschichte',
welches noch von der Regierung der DDR aufgelöst wurde. Das Gebäude
wurde anschließend Heimat des Deutschen Historischen
Museum der Bundesregierung, welches auch die Sammlungen aus dem 'Museum für
deutsche Geschichte' übernahmen. |
 
Eingang & digitaler Schaukasten, Mai 2009 © kinokompendium |
| Das 'Zeughauskino' wurde
bereits 1959 als integraler Bestandteil des 'Museum für deutsche Geschichte'
geplant. 1964 wurde es endlich (zunächst unter dem Namen 'Camera') unter
der Leitung des staatlichen Filmarchivs der DDR eröffnet. Doch die Nutzung
von Vortragsveranstaltungen überwog bis 1990 die Nutzung als Kino. 1990 wurde
neue Technik installiert. Beim letzten großen Um- und Neubau des 'Zeughaus'
1998 - 2004 (unter anderem Anbau neuer Ausstellungsflächen durch den Architekten
Ieoh Ming Pei) wurde auch das Kino komplett saniert. |

Eingang mit alten Schaukasten (mitlerweile abgerissen), Juli 2007 © kinokompendium |
| Das Kino ist ein eigenständiger Teil des Deutschen Historischen Museums und der Abteilung
Ausstellungswesen und Museumsorganisation zugeordnet. Das 'Zeughauskino' ist (genauso wie das Arsenal)
ein kommunales Kino, das heißt es ist vorallem der Pflege der Filmkultur aus aller Welt
verpflichtet. Unter anderem entwickeln die Betreiber eigene Filmreihen und präsentieren
ein täglich wechselndes Programm mit filmgeschichtlich bedeutsamen oder anspruchsvollen
Filmen. Der Zuschauer wählt hier seinen Kinobesuch gezielt nach dem Film aus, und in der
Regel schaut man ihn entweder hier oder gar nicht. |

Neonschrift am Schaukasten (mitlerweile abgerissen), Juli 2007 © kinokompendium |
| Der Eingang des 'Zeughauskino'
befindet sich an der Spreeseite des Gebäudes. Ein Schaukasten mit Neonschrift
'Kino' wies bis Anfang 2008 den Weg. Er wurde und durch eine neue digitale Anzeige ersetzt. |

Foyer, Mai 2009 © kinokompendium |
| Das kleine Foyer mit hellem Steinfußboden lädt nicht gerade zum Verweilen ein. Blickfang,
neben den Filmplakaten, ist hier vor allem der alte ausgemusterte Projektor des Kinos.
[Ben 7'07] |
| Bestuhlung |
Leinwand
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Projektion
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Tonsystem
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Plätze: 168
Reihen: 12
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8 x 6m
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Der Umbau des Saals im Zeughaus
hat sich vollends gelohnt. Wer noch vor dem Umbau das Kino besucht hat, wird sich
an die furchtbar unbequemen Holzklappstühle erinnern, die eigentlich für
Vorlesungen konzipiert waren und jeden Kinobesuch zur Hölle gemacht haben.
Seit 2004 gibt es bequeme blaue Polsterklappstühle mit angenehmer Beinfreiheit.
Die Sitzreihen wurden auch noch abgestuft, wobei generell der Blick auf die Leinwand
kaum getrübt wird, da sie sehr hoch über dem Boden hängt. Neben
der Leinwand steht auf einem kleinem Podest ein Klavier für Stummfilmbegleitungen. |

Saal, Januar 2005 © Deutsches Historisches Museum |
| An
dem denkmalgeschützen Saal selbst hat sich nach dem Umbau nichts verändert.
Der Rechteckige Saal ist größtenteils mit Holz vertäfelt, und
die Fensterfront zur Straßen wird zum Beginn der Vorstellung durch Vorhänge
automatisch verdunkelt.
[Ben 1'05]
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Saal, Januar 2005 © Deutsches Historisches Museum |
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| Leinwand / Projektion |
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| Sound |
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| Sitzkomfort |
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| Reihenabstand |
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| Magic-Johnson-Faktor |
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| Lieblingsplatz |
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Reihe
6 |
| Atmosphäre |
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