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| Adresse
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Friedrichstraße
176-179
10117 Berlin Mitte
(030) 203 022 51
Homepage
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| Kinotag |
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Kein Kinotag
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| Kartenpreis |
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Mo-So:
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6,00 €
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| Kartenpreis
Spezial |
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Keine Angaben
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| Platzwahl |
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Freie Platzwahl
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| Programm |
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Synchronfassung
Originalfassung
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| Zugang |
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Behindertengerecht
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7'05 Angaben ohne Gewähr
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Weitere Kinos im Bezirk |
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| Im Erdgeschoss des 'Hauses
der russischen Förderation' leisten mehrere ehrenamtliche Mitarbeiter/innen
der 'Berliner Freunde der Völker Rußlands e.V.' nachmittags humanitäre
Hilfe für in Not geratene russische Familien, indem sie u.a. Pakete mit Sachspenden
in Kisten packen, die dann an Bedürftige versendet werden. Ein paar Meter
weiter betritt man durch eine Holztür einen der zwei multiplen Veranstaltungsräume,
um sich für zwei Stunden bei Filmen wie 'Message in a Bottle' oder 'Eiskalte
Engel' in die Welt von Hollywood entführen zu lassen - ein ziemlich großer
Gegensatz zum beschriebenen Nachbarraum. |

Eingang (links) & kyrillisches Schild 'Haus der Wissenschaft'
(rechts), undatiert
© kinokompendium |
| Das Foyer des Kinos verdient keine besondere Erwähnung, der gesamte Eingangsbereich wirkt
ziemlich unüberschaubar, unpersönlich und kühl. Dass in dem Kino keine Hektik
aufkommt, dafür sorgen die freundliche Kartenverkäuferin und die Filmvorführerin,
die zusammen sicherlich schon 150 interessante Jahre Zeitgeschichte erlebt haben.
[Chr 10'99] |
| Bestuhlung |
Leinwand
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Projektion
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Tonsystem
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Plätze: 164
Reihen: 13
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ca. 7 x
3m
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Der Kinosaal wirkt schon
sehr viel freundlicher: Er bietet volle Hörsaal-Atmosphäre, zeichnet
sich aber im Gegensatz zu den uni-üblichen Räumlichkeiten durch seine
helle Gestaltung aus. Es dominiert die Farbe der 'Hertha BSC'-Kollektion bei Auswärtsspielen
- irgendetwas zwischen gelb und orange. Die Leinwand wird von einem gelben Vorhang
eingerahmt, der Fußboden ist aus hellem Holz und die Klappsitze mit harter
Kopf- und Armlehne sind in einem hellen Orangeton gehalten. Die mit gelbem Stoff
behangenen Wände bekommen durch einzelne, horizontale Plastikleisten in knalligem
Orange eine besondere Struktur. So hell und angenehm der Raum vor und nach der
Vorführung auch wirkt, während des Films wird der Saal leider nie richtig
dunkel.
Zwei links und rechts neben der Leinwand befestigte Fernseher sowie mehrere Scheinwerfer
verraten, dass der Raum für alle möglichen Veranstaltungen genutzt werden
kann - bei Bedarf steht bestimmt auch ein Rednerpult zur Verfügung.
Die Sitze sind leider nicht sonderlich bequem, nicht zuletzt wegen der fehlenden
Möglichkeit, die Beine nach vorne zu strecken. Dafür ist die Sicht -
wie in einem Hörsaal üblich - nahezu perfekt. Die Leinwand hat eine
angenehme Größe, man sieht ihr jedoch einige Schwächen deutlich
an: So ist im oberen linken Viertel die Struktur der Leinwand so stark sichtbar,
dass die Gesichter der Darsteller unweigerlich ein wenig faltig wirken.
Tip: Beim Verlassen des Saals durch Studim der Reihenbezeichnungen ruhig mal wieder
die eigenen Russischkenntnisse ein wenig aufbessern.
[Chr 10'99]
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| Leinwand / Projektion |
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| Sound |
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| Sitzkomfort |
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| Reihenabstand |
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| Magic-Johnson-Faktor |
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| Lieblingsplatz |
Reihe
5, Mitte |
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| Atmosphäre |
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