 |
| Adresse
|
| |
Niederkirchner Straße 7
10963 Berlin Kreuzberg
(030) 254 86 0
Homepage
|
| Kinotag |
| |
Kein Kinotag
|
| Kartenpreis |
| |
Nach Veranstaltung
|
| Kartenpreis
Spezial |
| |
Keine Angaben
|
| Platzwahl |
| |
Freie Platzwahl
|
| Programm |
| |
Synchronfassung
Originalfassung
|
| Zugang |
| |
Behindertenzugänglich
|
|
|
7'05 Angaben ohne Gewähr
|
|
Weitere Kinos im Bezirk |
|
| Die
Architekten Martin Gropius und Heino Schmieden entwarfen das damalige Kunstgewerbemuseum,
dass 1881 eröffnet wurde. Nach dem zweiten Weltkrieg war das Gebäude
stark beschädigt, wurde 1966 unter Denkmalschutz gestellt und 1978 restauriert.
Es ist seitdem, vor allem durch den großen Lichthof, eines der schönsten
Museumsgebäude Berlins und ist Ort vieler internationaler Ausstellungen. |

Fassade Martin-Gropius-Bau (links) & Foyer (rechts), 2007 © Jirka
Jansch |
| Erst 1999/2000 wurde der Martin-Gropius-Bau
erneut umgebaut. Die 'Berliner Festspiele GmbH' ist Betreiber im Auftrage des Beauftragten
der Bundesregierung für Angelegenheiten der
Kultur und der Medien. Im Jahr 2006 fand im Martin-Gropius-Bau erstmalig der European Film
Market der Berlinale statt, so dass
das Kino für Industrie Vorführungen genutzt wurde. |

Café im Martin-Gropius-Bau, 2001 © Roman März |
| Ansonsten werden Filme eher sporadisch, meist parallel zu Ausstellungen oder Sonderreihen in
Zusammenarbeit mit dem Arsenal oder Zeughauskino gezeigt,
so dass selbst konsequente Kinogänger dem Saal seltener einen Besuch abstatten werden.
[Ben 2'07] |
| Bestuhlung |
Leinwand
|
Projektion
|
Tonsystem
|
 |
Plätze: 202
Reihen: 13
|
7,2 x 3,2m
|
   |
  |
|
| Im Untergeschoss des Gebäudes
gibt es einen Mehrzweckraum der auch als Kinosaal genutzt werden kann. Der helle
Raum mit weißen Wänden und weißer Decke besitzt daher die Atmosphäre
eines Vortragssaals. Vor dem beigefarbenen Vorhang gibt es eine Bühne mit
einem Podium, das allerdings nur stört wenn Sie ganz vorne links sitzen.
Das Notausgangslicht über der Tür ist allerdings so grell und ungünstig
instaliert, dass die linke Hälfte der Leinwand permanent beleuchtet wird.
Die Klappstühle haben ein Gestell aus Chrom und die Sitz- und Lehnfläche
ist aus rutschigem schwarzem Leder. |

Kinosaal im Martin-Gropius-Bau, 2001 © Roman März |
| Während der European Film Market Vorführungen der
Berlinale wird daher der Saal durch Stoff in einen Black Box Saal umfunktioniert, um den Kunden
die bestmögliche Vorführung zu bieten.
[Ben 2'08] |
| |
 |
 |
| Leinwand / Projektion |
|
 |
| Sound |
|
 |
| Sitzkomfort |
|
 |
| Reihenabstand |
|
 |
| Magic-Johnson-Faktor |
|
 |
| Lieblingsplatz |
|
Reihe
4 |
| Atmosphäre |
|
 |
 |
|
|