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| 7.
Februar 2010: Auto-Kino! in der Temporären Kunsthalle |
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Vom 5. Februar
- 14. März 2010 verwandelt
der britische Künstler Phil Collins die Temporäre
Kunsthalle in ein Indoor-Autokino. Die im Raum verteilten
Gebrauchtwagen bieten dem Publikum exklusive Logenplätze und eine intime Umgebung für
ein ständig wechselndes Programm aus Künstlervideos und Filmklassikern.
Die Auswahl von über 100 Titeln stellt die sinnliche und emotionale Wirkungskraft des
bewegten Bildes in den Mittelpunkt und geht dabei vom Zuschauer als begehrendem Subjekt aus.
Das Programm umfasst eine große Spannbreite filmischer Stile und künstlerischer
Positionen – von Experimentalfilmen und Künstlervideos bis zu Dokumentationen und
Dramen. Eine eigene Sektion widmet sich Filmklassikern, die im Auto-Kino! in ihrer originalen
Pracht auf 35 mm zu sehen sind. Zehn Tage lang wird jeden Abend ein Film aus der bewegten deutschen
Geschichte präsentiert, darunter Melodramen aus dem Dritten Reich, westdeutsche Thriller
und ostdeutsche Trümmerfilme. Die Art, in der sie die ambivalenten Facetten der Nation
abbilden, legt die Frage nahe, welche Rolle der Film im Prozess der Identitätsfindung
eines Ortes und einer Gemeinschaft spielt.
Reservierung unter 20605512
(täglich 14 - 21 Uhr), Eintritt frei. Die Sitzplätze im Auto-Kino! sind
limitiert.
[Temporäre Kunsthalle 2'10] |
| 27.
Januar 2010: Buch über den Zoo Palast |
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Der Berliner Zoo
Palast – eines der größten und bekanntesten Kinos Deutschlands
und jahrzehntelanger Spielort der Berlinale – gehört
zu den wenigen noch erhaltenen Palästen, die in den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts
für den Film erbaut wurden. Mit seinen elegant geschwungenen Linien war seine Architektur
ein Ausdruck des Optimismus der Wirtschaftswunderjahre.
Die Fotografien von Christine Kisorsy fangen den wesentlichen Aspekt des Faszinosums Kino ein:
die Ästhetik von Raum und Architektur. Die großformatigen Fotos inszenieren den
Ort "Kino" und bringen die Elemente und Details der architektonischen Gestaltung
ans Licht: Farbe, Form und Material.
Mit einem Vorwort von Dieter Kosslick, dem Direktor der Internationalen Filmfestspiele Berlin,
sowie einem Essay des Filmpublizisten Michael Althen über die ereignisreiche Geschichte
des Kinos 'Zoo Palast' präsentiert der 'Bertz + Fischer Verlag' das Buch Kino-Magie:
Zoo Palast.
[Bertz + Fischer Verlag 1'10] |
| 07.
Januar 2010: Walter Jonigkeit mit 102 verstorben |
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| Am 24. April 2007 feierte Walter Jonigkeit
mit dem Klassiker 'Der Leopard' seinen 100sten Geburtstag in seinem Kino, dem Delphi
Filmpalast am Zoo. Wie durch die Presse bekanntgegeben wurde, starb er bereits
am 25. Dezember 2009. |
| 14.
Oktober 2009: Kalender Deutsche Filmtheater 2010 |
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Mit Aufnahmen der von uns geschätzte
Fotografin Sylvia Ballhause (mit Fotos vom Cinema
Paris, Lucerna & Uránia im
Kinokompendium vertreten) wird es im kommenden Jahr einen neuen Wandkalender, im Format
58,4 x 48,5 cm, geben. (Edition
Panorama ISBN: 978-3-8320-1442-1)
Folgende Kinos werden abgebildet sein: Astratheater Essen, Blumenlichtspiele Kandern, Casablanca Ochsenfurt,
Eldorado München, Gloria-Kino Kassel, Kino International Berlin,
Rex-Palast Memmingen, Rex-Theater Bonn, Saalbau Heppenheim, Sojus Berlin,
Theatiner Filmkunst München & Zoo Palast Berlin. |
| 13.
Juli 2009: Nickelodeon geschlossen |
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| Am Freitag, den 10. Juli fand
die letzte Vorstellung im Nickelodeon mit dem
Film 'Nickelodeon' von Peter Bogdanovich statt. |
| 10.
Juni 2009: Kinoprogrammpreis 2009 |
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Zum elften Mal wurde im Kino International der Kinoprogrammpreis Berlin-Brandenburg verliehen. Die Auszeichnung würdigte die Arbeit von 24 Kinobetreibern aus Berlin und 11 aus Brandenburg mit einer Gesamtprämie
in Höhe von 230.000 Euro. Mit der 10 prozentigen Erhöhung des Preisgeldes, trug das Medienboard der
erfreulichen Entwicklung Rechnung, dass die Anzahl qualitativ
vergleichbarer Anträge deutlich zugenommen hat.
Die vierköpfige Jury bestehend aus Christian Berg (Medienboard), Leopold
Winterhalder (Programmkinobetreiber aus Titisee-Neustadt), Marlies Weber
(Die FILMAgentinnen) und Marin Majica (Berliner Zeitung) hatte die
Aufgabe, aus 62 Bewerbungen die preiswürdigsten Programme zu ermitteln.
45 Kinos aus Berlin und 17 aus Brandenburg hatten ihre Programmkonzepte
eingereicht.
Die Auszeichnung des mit jeweils 12.000 Euro dotierten Kinoprogrammpreises 2009 ging für
Berlin an die Kinos Bali, Central, Filmkunst
66, fsk am Oranienplatz, Hackesche
Höfe Filmtheater, International, Moviemento und Union.
Einen Sonderpreis in Höhe von 6.000 Euro gab es für die Kinos Eiszeit, Neue
Kant Kinos, Rollberg Kinos und Tilsiter Lichtspiele.
Den mit 5.000 Euro dotierten Sonderpreisen erhielten das Broadway und das Sputnik Kino.
Weitere Sonderpreise in Höhe von 2.500 Euro gingen an
die Kinos Acud, Blow Up, Eva
Lichtspiele, Freiluftkino Friedrichshain, Freiluftkino
Kreuzberg, Kino im Kulturhaus Spandau, Kino Kiste, Toni / Tonino, Titania Palast und Xenon.
Der Kinoprogrammpreis 2009 ist eine Veranstaltung des HDF
KINO e.V. in Zusammenarbeit mit der AG
Kino-Gilde deutscher Filmkunsttheater e.V. gefördert von der Medienboard
Berlin-Brandenburg GmbH.
[Pressemitteilung vom Medienboard Berlin-Brandenburg 10. Juni 2009] |
| 18.
März 2009: Regenbogenkino ist zurück |
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| Ein alter bekannter meldet sich zurück:
Das Regenbogenkino! Von Mai 2007 an wurden im Kino
umfangreiche Renovierungsarbeiten vorgenommen. Am 28. März 2009 fand endlich die
Wiedereröffnung mit einer großen Party statt! |
| 1.
März 2009: Blauer Stern ohne Werbung |
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| Das Kino Blauer
Stern ist seit dem 1.1.2009 werbefrei. Das Vorprogramm dauert somit maximal 5 Minuten. |
| 1.
Januar 2009: Jahreskarten |
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Bereits im Herbst letzten Jahres hat
die 'CinemaxX AG' eine Halbjahreskarte (SilverCard für 149 €) und Jahreskarte (GoldCard
für 249 €) eingeführt mit der ein bestimmter Kinogänger jedes teilnehmende CinemaxX
Kino so oft besuchen kann, wie er möchte. Zuschläge für Platzreservierungen,
Logenplätze und Filmüberlängen sind im Kaufpreis enthalten. Events wie die Berlinale oder
das Fantasy Filmfest im CinemaxX
Potsdamer Platz sind bestimmt ausgenommen, auch wenn im FAQ der
Gold- und SilverCard nichts stand. Auf jedenfall muss man an die 40 Mal im Jahr ein CinemaxX
Kino besuchen damit sich die Karte wirklich rentiert.
Auch die Yorck Gruppe hat eine Halbjahreskarte (129 €)
und Jahreskarte (229 €) eingeführt.
Einen anderen Weg gehen die Hackesche Höfe Filmtheater und Neue
Kant Kinos mit dem Gildepass der
Arbeitsgemeinschaft Kino – Gilde deutscher Filmkunsttheater. Für nur 6 € im
Jahr erhält man in deutschlandweit über 50 Kinos jeden Tag Ermäßigung. |
| 22.
Dezember 2008: Eröffnung Astor Film Lounge |
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Wie schon im Oktober angekündigt
wurde im November / Dezember der ehemalige 'Filmpalast Berlin' nach einem Betreiberwechsel
umgebaut. Am 22. Dezember 2008 wurde das Kino mit neuem Konzept unter dem neuen Namen Astor
Film Lounge eröffnet. Als ein gastronomisches Kino wird ein Kinokonzept in Berlin
etabliert, welches schon seit mehreren Jahren (zum Beispiel in Australien oder London) großen
Zuspruch findet.
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| 1.
November 2008: Arsenal im Wandel & Tilsiter Lichtspiele in Gefahr |
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Mit der Einführung des neuen
Namens Arsenal – Institut für Film
und Videokunst präsentieren sich die ehemaligen 'Freunde der Deutschen Kinemathek'
ab 1. November 2008 mit veränderter Programmstruktur, neuem Erscheinungsbild und neuer
Monatsbroschüre, die nicht nur das Programm des Kino Arsenal enthält, sondern auch über
alle weiteren Aktivitäten des Instituts für Film und Videokunst informiert.
Tilsiter Lichtspiele wurde eine Mieterhöhung
angekündigt, die den weiteren Betrieb gefährdet. Das Kino selbst hat eine Unterschriftenaktion
gestartet und der Bezirksbürgermeister Frank Schulze hat den Eigentümer um ein weiteres
Gespräch gebeten. Ob diese Aktionen zum Erhalt des Kinos beitragen, wenn der jetzige Mietvertrag
im Februar ausläuft, ist fraglich. Die Betreiber schließen einen Umzug nicht mehr
aus, obwohl sie gerne an dem alten Standort bleiben möchten.
[Informationen von den Webseiten vom Arsenal & Tilsiter Lichtspiele
November 2008] |
| 1.
Oktober 2008: Nur ein CinemaxX in Berlin |
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Die CinemaxX AG zieht sich
weiter aus Berlin zurück um das Geschäft zu konsolidieren und behält nur noch
das CinemaxX Potsdamer Platz. Vor wenigen Wochen
endete der Pachtvertrag des Filmpalast Berlin,
der glücklicherweise einen neuen Betreiber in der VEB Filmtheaterbetriebe (Inhaber sind
Florian Weischer - Geschäftsführender Gesellschafter der Werbeagentur WerbeWeischer & Hans
Joachim Flebbe - scheidender Vorstand der CinemaxX AG) gefunden hat. Hier soll nach Insider
Informationen eine Generalrenovierung anstehen, um das Kino wieder im alten Glanz erstrahlen
zu lassen.
Das die CinemaxX AG das 1-Saal Kino aufgibt ist ja nicht weiter verwunderlich, da das Kerngeschäft
im Betrieb von Multiplexen liegt. Erstaunlicher hingegen ist, das sich die Gruppe auch vom CinemaxX
Hohenschönhausen am 30. September 2008 trennte. Grund soll die zu hohe Miete gewesen
sein. Seit heute heißt das Kino CineMotion
Hohenschönhausen und wird von der K-Motion GmbH & Co. KG geführt,
die auch von 1999 bis 2007 das Sojus betrieben. |
| 23.
Juli 2008: Kinoprogrammpreis 2008 |
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Zum zehnten Mal wurde im Kino International der
Kinoprogrammpreis Berlin-Brandenburg verliehen. Insgesamt 26 Preise mit einer Gesamtprämie
von rund 200.000 Euro wurden an 17 Berliner und neun Brandenburger Kinos vergeben.
Die Auszeichnung des mit jeweils 12.000 Euro dotierten Kinoprogrammpreises 2008 ging für
Berlin an die Kinos Bali, Eiszeit, Filmkunst
66, fsk am Oranienplatz, Hackesche
Höfe Filmtheater, International, Moviemento, Union und Xenon.
Das Broadway und die Eva
Lichtspiele wurden mit Sonderpreisen à 6.000 Euro geehrt, Toni
/ Tonino und Titania Palast erhielten den mit
5.000 Euro dotierten Sonderpreis. Weitere Sonderpreise in Höhe von 2.500 Euro gingen an
die Kinos Acud, Freiluftkino
Kreuzberg, Kino Kiste und Neue
Kant Kinos.
Der Kinoprogrammpreis 2008 ist eine Veranstaltung des HDF
KINO e.V. in Zusammenarbeit mit der AG
Kino-Gilde deutscher Filmkunsttheater e.V. gefördert von der Medienboard
Berlin-Brandenburg GmbH.
[Pressemitteilung vom Medienboard Berlin-Brandenburg 23. Juli 2008] |
| 6.
Juni 2008: Umbau Zoo Palast |
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Die Geschichte um den anstehenden Umbau
des Zoo Palast geht in eine neue Runde: Zunächst
hieß
es im August 2006 laut dem Tagesspiegel, dass sich die Bayerische Bau- und Immobiliengruppe
(Besitzer des Kinos) mit dem Denkmalschutz einigen konnte und eine Verkleinerung (= Zerstörung)
des bestehenden Zoo Palast Saal 1 durchgesetzt wurde.
Die Pläne des Architektenbüro nps
tchoban voss (unter anderem Entwurf des CUBIX CineStar
Alexanderplatz) sahen laut der Berliner Zeitung vor nur die Front und Eingänge des
Kinos originalgetreu zu erhalten und den ehemaligen Saal 1 auf 680 Plätze zu verkleinern.
Zusätzlich sollte der Kinokomplex von neun auf fünf Säle reduziert werden, von
denen zwei neu gebaut und 6 abgerissen werden sollten.
Am 2. Juli 2007 meldete die Berliner Zeitung, dass nach Protesten des Bezirksparlament ein
Kompromiss mit der Bayerischen Bau- und Immobiliengruppe erzielt wurde. Der größte
Saal soll nach dem geplanten Umbau mit mindestens 850 Sitzplätzen in der jetzigen Form
erhalten bleiben. Der Kompromiss ist sicher nicht zuletzt dem Umstand geschuldet, dass die
Veranstalter der Berlinale angekündigt
hatten, bei einer Reduzierung auf unter 700 Sitzplätze den Saal nicht mehr als Spielort
einzuplanen.
Laut der Berliner Zeitung vom 20. Mai 2008, und Aussagen der Sprecherin der Bayerischen Bau-
und Immobiliengruppe soll nun der städtebauliche Vertrag abgeschlossen werden und in der
zweiten Jahreshälfte 2008 der Bauantrag gestellt werden. Das Architektenbüro Kahl
Ernst Consultants hat nun die weitere Planung übernommen. |
| 26.
Januar 2008: Wiedereröffnung Tonino |
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| Nach einem Brand im September 2007 musste
das Tonino renoviert werden. Nach fünf Monaten sind
die Arbeiten beendet. Zur feierlichen Wiedereröffnung luden Senta Berger und Dr. Michael
Verhoeven am 26. Januar 2008. |
| 10.
Januar 2008: Tod eines Klavierspielers |
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Der 1904 geborne Willy Sommerfeld begleitet
bereits 1920 Stummfilme mit seinem Professor vom Sternschen Konservatorium. Es folgten Anstellungen
im Theater, Zirkus und später, Anfang der 70er, wieder im Kino. Seitdem konnte man den
Stummfilm-
pianisten Jahrzentelang während unzähliger Kinoaufführungen in diversen Kinos
erleben. In der Regel improvisierte er die Musik, während er den Film sah. Am
19. Dezember 2007 verstarb er. |
| 22.
Dezember 2007: Balázs geschlossen |
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| Im Jahr 2007 wurden zwar insgesamt vier
neue Säle eröffnet (davon ein Saal im komplett neuen Kino CineStar
Cinekidz) aber gleichzeitig wurden vier Kinos mit insgesamt acht Sälen geschlossen.
Durch eine Leserzuschrift müssen wir nun auch das Ende des Kino Balázs vermelden.
Am Samstag den 15. Dezember wurde dort der Ausbau der Sitze miterlebt, obwohl im Kinoprogramm
noch Vorstellungen aufgelistet waren. |
| 1.
November 2007: Manhattan geschlossen |
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| Es gab Mitte September erste Gerüchte,
dass das Manhattan im Märkischen Viertel wahrscheinlich
schließen muss. Doch der Betreiber Knut Steenwerth machte sich für den weiteren
Betrieb stark und konnte sich, so wie es den Eindruck machte, mit dem Vermieter einigen. Noch
für die Programmwoche ab dem 20. Oktober 2007 wurde ein neuer Farbflyer und eine neue
Bonuskarte (mit den aktuellen und nun letzten Aufnahmen des Kinokompendiums) gedruckt. So kam
die Nachricht über das Ende nun doch überraschend und etwas bestürzend. Seit
dem 27. Oktober hat das Kino geschlossen. Über die Zukunft des Kinos läßt
sich noch keine Aussage machen. |
| 18.
Oktober 2007: Sojus geschlossen & Titania Palast hat zwei neue Säle |
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Am 17. Oktober 2007 fand die letzte Vorstellung
im Sojus statt. Laut der Berliner Zeitung vom 6. Oktober
2007 wurde dem Betreiber 'K-Motion Kinobetriebe' vom neuen unbenannten Besitzer des Gebäudes
zum Jahresende gekündigt. Die Betreiber beschlossen darauf, das Kino 2 ½ Monate früher
zu schließen. Eine Weiterführung als Kino scheint sehr unwahrscheinlich. Im Kinokompendium
sehen Sie die aktuellsten und wahrscheinlich letzten Aufnahmen des Kinos vom Juni 2007.
Derweil wurden zwei zusätzliche Säle in den Titania
Palast eingebaut und eröffnet. Somit besitzt das Kino in Steglitz jetzt sieben Säle. |
| 3.
Oktober 2007: Kinoschließung & Neueröffnung |
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Die Kinobetreiberin Susanne Gruhl beendete
nach mehreren Jahren ihr Engagement im City Wedding und
schloss das Kino am 2. Oktober 2007 aus wirtschaftlichen und privaten Gründen. Ein weiterer
Kinobetrieb ist so gut wie ausgeschlossen, aber der Saal soll wieder für Einzelprogramme
mit Musik, Theater und Kleinkunst genutzt werden.
Derweil öffnete am 14. September 2007 innerhalb der Kindercity im Einkaufzentrum ALEXA
das reine Kinder- / Familienkino CineStar Cinekidz. |
| 20.
Juni 2007: Kinoprogrammpreis 2007 |
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| 9.
Januar 2007: Neuer Saal im Babylon Mitte |
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Zum neuen Jahr wurde das Babylon
Mitte um einen weiteren Saal, auf insgesamt drei Säle, erweitert. |
| 16.
September 2006: Eröffnung Acud 2 |
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Am Samstag den 16. September 2006
hat der Kultursenator, Dr. Thomas Flierl das Acud Kunst- und Kulturhaus nach vierjähriger
Sanierung wiedereröffnet. Seitdem wird auch das Acud Kino
2 mit täglichem Programm bespielt. |
| 1.
September 2006: Betreiberwechsel beim Colosseum |
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Als die CinemaxX AG Ende 2005 den
Mietvertrag des Colosseum kündigte, war zunächst
unklar wie es mit dem Multiplex im Prenzlauer Berg weitergehen soll. Seit dem 1. September
2006 wird es nun von der UCI-Gruppe betrieben. |
| 1.
August 2006: Filme für Sehbehinderte und Hörgeschädigte |
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Der Delphi
Filmpalast übernimmt deutschlandweit eine Vorreiterrolle und investiert in innovative
Technologie. So wurde eine Plattform geschaffen, die Hörgeschädigten sowie blinden-
und sehbehinderten Menschen gleichermaßen Zugang im Rahmen regulärer Vorstellungen
zum Medium Kino gewährt.
Herzstück dieser Anlage ist das dts Access System, das einen so genannten Time Code auf
der normalen Kinokopie auswertet und somit Untertitel für Gehörlose plus eine zusätzliche
Audiospur, in der die Audiodeskription enthalten ist, synchron zum Film ausgibt. Die Untertitel
werden bei Bedarf über einen Videoprojektor zusätzlich auf die Leinwand projiziert.
Die Audiodeskription wird drahtlos mit dem guidePORT System von Sennheiser übertragen, über
das auch ein spezieller Kanal für die Integration von Hörbehinderten empfangen werden
kann. Während Hörgeschädigte mit Hörgeräten mit T-Stellung
ab sofort an jeder Vorstellung teilnehmen können, muss für Sehbehinderte und Gehörlose
das Filmmaterial mit zusätzlichen Inhalten ausgestattet sein.
Es wird einen Hinweis geben, wenn Filme im Delphi Filmpalast mit Audiodeskription
und / oder Untertitel für Gehörlose gezeigt werden.
[Delphi Filmpalast Webseite August 2006] |
| 26.
April 2006: Kinoprogrammpreis 2006 |
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Zum achten Mal wurde
gestern in Berlin der Kinoprogrammpreis Berlin-Brandenburg, die Auszeichnung für Kinos
mit ungewöhnlicher und innovativer Programmgestaltung, verliehen. Insgesamt 27 Preise
mit einer Prämiensumme von insgesamt 198.500 Euro wurden an 17 Berliner und zehn Brandenburger
Kinos vergeben. Damit wurde in diesem Jahr die Prämienhöhe fast verdoppelt.
Die Preisträger des mit 12.000 € dotierten Kinoprogrammpreises 2006 sind für
Berlin die Kinos: Bali, BrotfabrikKino, Central, Eiszeit, Filmkunst
66, Filmtheater am Friedrichshain, fsk
am Oranienplatz, Hackesche Höfe Filmtheater, Lichtblick
Kino und Union.
Sonderpreise in Höhe von 5.000 € erhielten die beiden Kinos: Regenbogenkino und Xenon.
Weitere Sonderpreise in Höhe von 2.500 € wurden an die Kinos: Blow
Up, Broadway, Dokument
Kino, Kino Kiste und Kino
Krokodil vergeben.
Der Kinoprogrammpreis 2007 ist eine Veranstaltung des HDF
KINO e.V. in Zusammenarbeit mit der AG
Kino-Gilde deutscher Filmkunsttheater e.V. gefördert von der Medienboard
Berlin-Brandenburg GmbH.
[Pressemitteilung vom Medienboard Berlin-Brandenburg 27. April
2006] |
| 11.
Juli 2005: Kinoprogrammpreis 2005 |
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Zum siebten Mal wurden am Samstag,
9. Juli, die Kinoprogrammpreise für Berlin und Brandenburg verliehen. In der gut besuchten
Orangerie der Biosphäre Potsdam überreichten Kirsten Niehuus, Geschäftsführerin
der Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH und
Dr. Andreas Kramer vom Hauptverband Deutscher
Filmtheater e.V. (HDF) die mit 7.500 Euro dotierten Geldpreise an die Gewinner. Ausgezeichnet
wurden 12 engagierte Kinomacher für ihr herausragendes Jahresprogramm. Vier Kinos erhielten
Sonderpreise. Insgesamt hatten sich 53 Kinos (42 aus Berlin und 11 aus Brandenburg) mit ihrem
Jahresprogramm um die Preise beworben.
Die Berliner Preisträger des Kinoprogrammpreises 2005 sind: Balazs, Bali, BrotfabrikKino, Central, Eiszeit, Filmkunst
66, fsk am Oranienplatz, Hackesche
Höfe Filmtheater, International, Nickelodeon und Union.
Die Sonderpreise, dotiert mit 5.000 bzw. 2.500 € gingen an die Berliner Kinos Dokument
Kino (Dokumentarfilm-Sonderpreis), das Kino im FEZ (Kinderfilm-Sonderpreis) und
das Xenon.
[Pressemitteilung vom Medienboard Berlin-Brandenburg 11. Juli 2005] |
| 9.
Juli 2004: Kinoprogrammpreis 2004 |
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2004 sind 16 Kinos mit einem der begehrten
Kinoprogrammpreise (13 Haupt- und 3 Sonderpreise) ausgezeichnet worden. Insgesamt hatten sich
44 Kinos für den Kinoprogrammpreis Berlin-Brandenburg 2004 beworben. Vergeben wurden die
Preise durch die Medienboard Berlin-Brandenburg
GmbH und den Hauptverband Deutscher Filmtheater
e.V. (HDF) in Anwesenheit der Preisträger, geladener Gäste sowie eines interessierten
Kinopublikums am gestrigen Donnerstag um 19.00 Uhr im Berliner Kino Filmkunst
66.
Ein Kinoprogrammpreis 2004, dotiert mit je 7.500 €, ging an folgende Berliner Kinos: Balazs, Bali, Central, Dokument
Kino, Eiszeit, Filmkunst
66, fsk am Oranienplatz, Hackesche
Höfe Filmtheater, Lichtblick Kino, Moviemento und Xenon.
Einen Sonderpreis dotiert mit je EUR 2.500.- für besondere Leistungen im Kinojahr
2003 (unter anderem für besonderes Engagement im Bereich Kinder- und Jugendfilm) erhielten
das Broadway, Kino
Kiste und Nickelodeon.
[Pressemitteilung vom Medienboard Berlin-Brandenburg 9. Juli 2004] |
| 1.
September 2001: Kinoprogrammpreis 2001 |
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Im September 2001 wurden von Kulturstaatsminister
Julian Nida-Rümelin bundesweit Preise für herausragende Kinoprogramme im Jahr
2000 verliehen. Zusätzlich zum allgemeinen 'Kinoprogrammpreis', der zwischen 10.000
und 40.000 DM Wert ist, gibt es weitere Auszeichnungen in den Kategorien 'Herausragendes Kinder-
und Jugendkino', 'Sonderpreise für herausragende Kurzfilmprogramme' und für 'Herausragendes
Dokumentarfilmprogramm' sowie für 'hervorragende Programmgestaltung', die jeweils mit
5.000 bis 10.000 DM geehrt werden.
Allein in drei Kategorien konnte das Lichtblick Kino einen
Preis gewinnen. Jeweils zwei Nennungen erhielten die Kinos Bali, Blow
Up, Börse Progress Studiokino, BrotfabrikKino, Central, Eiszeit, Filmbühne
am Steinplatz, Filmkunst 66, fsk
am Oranienplatz, Hackesche Höfe Filmtheater und Moviemento.
Je einen Preis bekamen das Balazs, Kino
Kiste, Klick und Xenon. |
| 1.
September 2000: Kinoprogrammpreis 2000 |
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Im September 2000 wurden auf Vorschlag
der Kinoprogrammpreiskommission des Auswahlausschusses für Filmförderung von Staatsminister
Dr. Michael Naumann 128 Kinos Geldpreise für herausragende Jahresfilmprogramme des
Jahres 1999 zuerkannt. Die seit 1979 vergebenen Kinoprogrammpreise sollen zur Erhaltung
einer kulturell wertvollen Film-und Kinolandschaft in Deutschland beitragen. Zusätzlich
zum allgemeinen 'Kinoprogrammpreis' gibt es weitere Auszeichnungen in den Kategorien 'Herausragendes
Kinder- und Jugendkino', 'Sonderpreise für herausragende Kurzfilmprogramme' und für
'Herausragendes Dokumentarfilmprogramm' als auch für 'hervorragende Programmgestalltung'.
Folgende Berliner Kinos wurden dabei in den unterschiedlichen Kategorien ausgezeichnet: Acud, Balazs, Bali, Blow
Up, Börse Progress Studiokino, BrotfabrikKino,
Camera im Tacheles, Central, Eiszeit, Filmbühne
am Steinplatz, Filmkunst 66, fsk
am Oranienplatz, Hackesche Höfe Filmtheater, Kino
Kiste, Lichtblick Kino, Moviemento, Nickelodeon und Xenon. |
| 4.
Juli 1999: Bruno Dunst gestorben |
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Am 4. Juli ist Bruno Dunst,
der ehemalige Betreiber des Schlüter Kino in der Schlüter Straße
17, im Alter von 79 Jahren gestorben. Für 32 Jahre führte er sein Kino mit seiner
Frau Irmtraud, die man beide immer hinter dem Tresen gefunden hat. Bruno ließ es sich
auch nicht nehmen zu besonderen Anläßen vor der Vorführung das Wort zu ergreifen.
Am 30. Juni 1996, nach 84 Jahren Betrieb, mußte das Kino wegen höherer Mietforderung
des neuen Hausbesitzers schließen. Nur zu passend das der letzte Vorhang mit dem Film
'Cinema Paradiso' fiel. Presse und Publikum versammelte sich das letzte mal, um sich von Bruno
und seinem 'Lebenswerk' zu verabschieden. |
| 6.
Mai 1999: Kinoprogrammpreis 1999 |
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Der Kinoprogrammpreis Berlin-Brandenburg
1999 (für das Spieljahr 1998) wurde vom Filmboard Berlin-Brandenburg und Hauptverband
Deutscher Filmtheater e.V. (HDF) an Filmtheater vergeben, "die sich in herausragender Weise
dem Kurz- und Dokumentarfilm widmen, Filme in Originalfassung zeigen und thematische Programmreihen
zusammenstellen." Der Preis ist mit einer Prämie verbunden, die die Kinos bei ihrer weiteren
Arbeit unterstützen soll.
Folgende Berliner Kinos wurden ausgezeichnet: Balazs, Bali, Central, Eiszeit, Filmbühne
am Steinplatz, Filmkunst 66, fsk
am Oranienplatz, Hackesche Höfe Filmtheater und Lichtblick
Kino.
Zusätzlich wurde zum selben Anlaß das BrotfabrikKino für
den Aufbau des Experimentalfilmarchivs Ost, und die Arbeitsgemeinschaft 'Independent Cinemas
Berlin' (bestehend aus 21 Kinos), für ein gemeinsames Marketing-Konzept der Berliner Programmkinos,
mit einem deutschlandweit einmaligen Innovationspreis ausgezeichnet. |
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