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| Adresse
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Rosenthaler Straße
40-41
10178 Berlin Mitte
(030) 283 46 03
Homepage
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| Kinotag |
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Montag
Dienstag
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| Kartenpreis |
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Mo-Di:
Mi-So:
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6,00 €
7,50 €
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| Kartenpreis
Spezial |
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Ermäßigung: 10er Karte 55 €
Gildepass der AG Kino
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| Platzwahl |
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Freie Platzwahl
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| Programm |
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Synchronfassung
Originalfassung
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| Zugang |
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nicht Behindertengerecht
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12'08 Angaben ohne Gewähr
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Weitere Kinos im Bezirk |
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In das denkmalgeschützte Ensemble
'Hackesche Höfe' wurde im ersten Hof unter dem Dach (genau über dem 'Chamäleon
Varieté') durch das Architekturbüro Kaup
+ Wiegand, ein Kino mit ursprünglich vier Sälen und einem Restaurant / Barbetrieb
eingebaut. Die Eröffnung fand am 17. April 1996 als 'Hackesche Höfe
Filmtheater' statt. Bereits 1999 wurde im Auftrag des Betreibers 'timebandits' der fünfte
Saal eingebaut und seit September 2009 heißt
es nach einem Design-Relaunch 'Hackesche Höfe Kino'.
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Eingang im Hof der Hackeschen Höfen & Treppenhaus, Mai
2010 © kinokompendium |
| Beim Betreten des Foyers im dritten Stock
fällt
einem fast immer sofort die Kreidetafel ins Auge, die das komplette und
umfangreiche Filmangebot der fünf Säle auflistet (eine Mitarbeiterin macht sich seit
Jahren jede Woche die Mühe). Daneben gibt es eine große Wand mit den entsprechenden
Filmplakaten und Angaben zum Film und der Sprachfassung. |
 
Foyer mit Kreidetafel und Plakatwand, Dezember 2011 © kinokompendium |
| Die Kinokarten sowie Snacks und Getränke
kauft man direkt am großen Holztresen. Bis 2010 gab es sogar eine zusätzliche Kasse
im ersten Hof der 'Hackesche
Höfe', die sehr praktisch war. Die zusätzliche Anmietung des kleinen Raums war aber
natürlich
ein Luxus. Von dieser Zusatzkasse stammen
die Fotocollagen, die sich am Eingang des Saal 1 befinden. |

Foyer, Dezember 2011 © kinokompendium |
| Im Foyer fanden nach der Eröffnung
die größten Veränderungen des Kinos statt. Nachdem der Restaurantbetrieb eingestellt
wurde, baute der Architekt Kai Wiegand 1999 in die Küche
nachträglich
den Saal
5 ein. Der verglasten Projektorraum des Saals ist aber in der Regel durch einen schwarzen
Vorhang verschlossen. |
 
Eingang & verglaster Projektorraum Saal 5, Dezember 2011 © kinokompendium |
| Übrig blieb zunächst der Barbetrieb.
Doch ein Gastronomiebetrieb unterscheidet sich doch stark von einem Kinobetrieb, so dass der
Betreiber Gerhard Groß sich auf seine Stärken
konzentrierte und statt der Bar 2003 einen großzügigen Sofa-Sitzbereich einbauen
ließ. Seit dem Jahr 2011 ziert ein großes Gemälde des kanadischen Künstlers
Pierre Paul Maillé die Wand des Foyers.
[Ben & Chr 12'11] |

Foyer, Dezember 2011 © kinokompendium |
| Bestuhlung |
Leinwand
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Projektion
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Tonsystem
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Plätze: 274
Reihen: 16
|
24qm
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| Um in den Saal 1 zu gelangen muss man
vom Foyer, durch den umgebauten Lichtschacht, eine Etage höher steigen, direkt unter das Dach
des Gebäudes. Am Eingang hängen
aus den Räumlichkeiten der ehemaligen Kasse im Hof zwei schwarzweiß Fotocollagen mit Standfotos
aus Filmen und Portraitaufnahmen von Schauspielern. Über zwei Treppen betritt man die seitlichen
Gänge von hinten links oder rechts. |
 
Saal 1, Dezember 2011 © kinokompendium |
Durch die rundförmige Decke verbreitet
der größte Saal des Kinos eine
offene, freundliche und luftige Atmosphäre. Die Farbe grau dominiert den Saal, wodurch
sich der rote Vorhang schön abhebt.
Die normalerweise verborgenen Akustikelemente wurden offen in den Sälen integriert.
Im Saal 1 wurden sie in einem Holzrahmen eingefasst und an Aufstellern aus Metallrohren
instaliert. Die beigefarbenen, gepressten Spanplatten werden von diversen Deckenstrahlern beleuchtet.
Die Wirkung ist aber zwischen den beiden Autoren des Kinokompendiums ein umstrittenes Thema:
Ist es nun außergewöhnlich
innovativ oder doch ein wenig ungemütlich? Wahrscheinlich liegt die Wahrheit (wie
immer) irgendwo in der Mitte. |

Saal 1, Dezember 2011 © kinokompendium |
| Sobald der rote Vorhang
sich öffnet und der Film (bzw.die Werbung) beginnt, bemerkt man, was an dem
Saal nicht stimmt: Die im Verhältnis zum Saal zu kleine Leinwand hängt
viel zu niedrig und so kann jeder Vordermann (egal wie groß) die Sicht stark
einschränken. Obwohl der Saal nach jeder zweiten Reihe stark ansteigt, hat
dies merkwürdigerweise überhaupt keinen Einfluss auf die Sichtmöglichkeit.
Zudem herrscht im Raum eine sehr schlechte Akkustik, so dass alle störenden
Geräusche überdeutlich hörbar sind - vorallem die fiesen Knarzgeräusche
der grauen Sitze mit hoher Rückenlehne. Der Saal eignet sich am Besten für
den Besuch eines Films, den man nicht überall zu sehen bekommt.
[Chr 1'02]
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Saal 1, Dezember 2011 © kinokompendium |
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| Leinwand / Projektion |
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| Sound |
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| Sitzkomfort |
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| Reihenabstand |
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| Magic-Johnson-Faktor |
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| Lieblingsplatz |
Reihe 7
|
Reihe
8 |
| Atmosphäre |
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| Bestuhlung |
Leinwand
|
Projektion
|
Tonsystem
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Plätze: 100
Reihen: 11
|
15qm
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| Saal 2 liegt direkt über dem Foyer und
unterhalb der Dachschräge des Gebäudes. Die Jalousien der linken Fensterfront, die
zum ersten Hof der 'Hackesche Höfe' zeigt, lässt sich per Knopdruck öffnen und schließen.
So wird der Saal gerne für Veranstaltungen mit Anwesenheit von Gästen genutzt, da anschließende
Diskussionen bei natürlichen Licht stattfinden können. |

Saal 2, Dezember 2011 © kinokompendium |
| Die Baustruktur, wie zum Beispiel die
Stützen aus Beton, wurden bewusst sichtbar gelassen, was den Saal zugleich
provisorisch aber auch innovativ wirken lässt.
Trotz der in der Inneneinrichtung überwiegend verwendeten Grautöne verbreitet der
Saal eine behagliche Atmosphäre, nicht zuletzt wegen der hübsch beleuchteten, beigefarbenen,
gepressten Spanplatten, die an den Wänden mit Hilfe von Metallrohren angebracht sind. |

Saal 2, Dezember 2011 © kinokompendium |
| Aus Platzmangel nach oben, hängt
die Leinwand in Saal 2 auch etwas zu niedrig, als man sich wünschen würde. Die Sicht auf die
Leinwand wird aber aufgrund des steileren Anstiegs der Sitzreihen nicht ganz so schlimm beeinträchtigt
wie im Saal 1. Die Sitzreihen (bestehend aus grauen Sitzen mit hohen Rückenlehnen
und weichen Armpolstern) sind nur von einer Seite aus begehbar, was sich bei Zuspätkommenden
störend
bemerkbar machen kann. Wenn man die hintersten drei Reihen wählt, muss man
bedenken, dass jeder Zuschauer der den Saal betritt oder verläßt immer unbeabsichtigterweise
vor einem Kreuzen wird, um zur Treppe zu gelangen.
[Chr 12'01] |
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| Leinwand / Projektion |
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| Sound |
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| Sitzkomfort |
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| Reihenabstand |
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| Magic-Johnson-Faktor |
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| Lieblingsplatz |
Reihe
7 |
Reihe
5
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| Atmosphäre |
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 |
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| Bestuhlung |
Leinwand
|
Projektion
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Tonsystem
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Plätze: 143
Reihen: 12
|
14qm
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| Die Inneneinrichtung des
zweitgrößten Saals schließt sich nahtlos der ersten
beiden Säle an. Auch hier bleibt die Baustruktur bewusst sichtbar.
So zum Beispiel die aus der niedrigen Decke ragenden hellen Beton-Deckenträger und die
normalerweise verborgenen Akustikelemente. So wie auch im Saal 2 kann man die Jalousien der
Fensterfront öffnen und auf Wunsch Tageslicht in den Saal lassen. |

Saal 3 mit offenen Fenstern, Dezember 2011 © kinokompendium |
| Aufgrund der relativ kleinen Leinwand
im Verhältnis zum Raum empfiehlt es sich eine der vorderen Reihen zu wählen. Ein
Problem ist die Projektion dicht über
den Köpfen der Zuschauer. Sobald
sich jemand aus der Reihenmitte erhebt (egal welche Reihe) wird ein Schatten auf die Leinwand
geworfen oder manchmal sogar das Bild komplett verdeckt.
[Ben 2'07] |

Saal 3 mit geschlossenen Fenstern, Dezember 2011 © kinokompendium |
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| Leinwand / Projektion |
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| Sound |
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| Sitzkomfort |
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| Reihenabstand |
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| Magic-Johnson-Faktor |
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| Lieblingsplatz |
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Reihe
3, Mitte |
| Atmosphäre |
|
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 |
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| Bestuhlung |
Leinwand
|
Projektion
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Tonsystem
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Plätze: 44
Reihen: 8
|
10qm
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| Der kleinste Saal der Hackeschen
Höfen ist komplett in grau gestrichen. Die einzige architektonische Verziehrung ist das
Holzband an der Rückseite, welches sich um das Projektorfenster herum schlängelt. Die beiden
vorher existierenden Fenster zum Hof sind verdunkelt. Immerhin wurde die größtmögliche Leinwand
in den Saal eingebaut, deren Verhältnis zum Raum gut ist. Auf ein Vorhang wurde aus Platzgründen
verzichtet.
[Ben 1'00]
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Saal 4, Dezember 2011 © kinokompendium |
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| Leinwand / Projektion |
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| Sound |
 |
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| Sitzkomfort |
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| Reihenabstand |
 |
 |
| Magic-Johnson-Faktor |
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 |
| Lieblingsplatz |
Reihe
4 - 5 |
Reihe
5 |
| Atmosphäre |
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 |
|
| Bestuhlung |
Leinwand
|
Projektion
|
Tonsystem
|
 |
Plätze: 71
Reihen: 9
|
14qm
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| Um in den Saal 5 zu gelangen,
muss man zuerst das gesamte Foyer entlang der Sofas durchqueren. Der Saal greift
den grauen Spanplatten-Look der Säle 1-3 auf und ist nicht sehr groß
ist. Die Leinwand ist zwar sehr klein, das Größenverhältnis zum
Saal ist aber annehmbar. |

Saal 5, Dezember 2011 © kinokompendium |
| Großes Manko ist die Hellhörigkeit
zum Hackeschen Hof hin, die zur Abwertung beim Sound geführt hat. Die Tonwiedergabe innerhalb
des Saals ist in Ordnung, aber bei sehr ruhigen Passagen kann man leider Geräusche aus
den Höfen
hören (wobei das
Problem eher am Wochenende besteht, wenn dort das Leben extrem tobt).
[Ben 5'03] |
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| Leinwand / Projektion |
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| Sound |
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| Sitzkomfort |
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| Reihenabstand |
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 |
| Magic-Johnson-Faktor |
 |
 |
| Lieblingsplatz |
Reihe
5, leicht Rechts |
Reihe
6 |
| Atmosphäre |
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