 |
| Adresse
|
| |
Parrisiusstraße 12-14
12555 Berlin Köpenick
|
| Kinobetrieb
von - bis |
| |
1933 - 20. Dezember 1998
|
| Heute |
| |
Abgerissen
|
| Platzanzahl |
| |
500 Plätze
|
| Alternativer
Kinoname |
| |
keiner
|
| Architekt |
| |
Fritz Barthel (Neubau 1932/33)
|
|
|
12'98 Angaben ohne Gewähr
|
|
Weitere |
|
| Unterhalb des kleinen Vordachs
beleuchteten neun Neonröhren den darunterhängenden Kinonamen und die
beiden Doppeltüren links und rechts vom zentralen Plakatanschlag. Durch die
Türen gelangte man in die Kassenhalle und den Vorraum von dem der Zugang
zu den Logen und zwei seitliche Umgänge abführten. |

Fassade, 1990er © Knut Steenwerth |
Schon 1992 stand der weitere Betrieb des ehemaligen Erstaufführungstheaters auf der Kippe.
Damals war ein Wohnhaus mit drei integrierten Kino-Sälen geplant, aus denen jedoch nie
etwas wurde. 1998 schloss der 500 Plätze Saal, in dem zuletzt die alte Bestuhlung aus
dem Zoo Palast instaliert war.
Die Bühne des Saals wurde nicht nur für Artistik und Clownerie während des Kinder-Weihnachtsprogramm
genutzt sondern auch für Konzerte von Nina Hagen und Karat.
[Ben 8'06] |

Fassade nach der Schließung, Juni 2001 © kinokompendium |
|