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| Adresse
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Lansstraße 8
14195 Berlin Steglitz
(030) 830 14 38
Homepage
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| Kinotag |
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Kein Kinotag
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| Kartenpreis |
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Festival-Preis
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| Kartenpreis
Spezial |
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| Platzwahl |
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Freie Platzwahl
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| Programm |
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Synchronfassung
Originalfassung
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| Zugang |
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nicht Behindertengerecht
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11'06 Angaben ohne Gewähr
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Weitere Kinos im Bezirk |
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| Mit einem spektakulären
und über 100 Spielfilme umfassenden Filmfestival (zum Thema: 'Filmland Taiwan')
eröffnete am 12. Januar 2001 das 'filmbuehne-museum' seine Pforten. Die beiden
Säle befinden sich im Tiefparterre der 'Museen Dahlem' und werden von einem
Organisator und einigen engagierten Studenten betrieben. |

Fassade, undatiert © kinokompendium |
Festivals sollen auch zukünftig
den Schwerpunkt des Programms bilden, wobei das Kino mit seiner Filmauswahl die
jeweilige Ausstellung des Museums ergänzen wird (oder umgekehrt). Eine Kinokarte
gibt es deswegen auch nur in Verbindung mit einer Eintrittskarte für das
Museum, was bei dem Kartenpreis von ca. 4 Euro wirklich niemanden ärgern kann.
Der Vorraum im Keller des Museums ist durch eine kleine Sitzgruppe und diverse
Schaukästen mit wechselnden Inhalten hübsch gestaltet. Zu den Festivals
wird ein kleiner Cafébereich betrieben und diverse Buchhändler haben
die Möglichkeit, Teile ihres Angebots passend zum Thema des Festivals zu
präsentieren.
[Chr 6'01]
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| Bestuhlung |
Leinwand
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Projektion
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Tonsystem
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Plätze: 300
Reihen: 14
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ca. 7,5
x 3,5m
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Im 300 Sitzplätze fassenden
Saal 1 wird noch mit leicht veralterter Technik gearbeitet, was aber
aufgrund des außergewöhnlichen Programms niemanden von einem Besuch abschrecken sollte.
Der Saal ist sicherlich als Vortragssaal konzipiert worden und bis heute als solcher
zu erkennen. Die Wände sind mit hellem Laminat vertäfelt und auch die
hohe Bühne vor der ca. 7 Meter langen Leinwand (ohne Verblendung aber mit
einem grauem Stoffvorhang) ist aus hellem Holz. Leider wirken der grau-braune
Teppich, die schummrige Beleuchtung und die niedrige Decke einer angenehmen Atmosphäre
etwas entgegen.
Jede zweite der 14 Sitzreihen ist etwas erhöht und nur von den hintersten
ist aufgrund des störenden Lichteinfalls aus den drei Fenstern zum Vorführraum
abzuraten. Das Programm verfolgt man auf sehr harten, schwarzen Holzklappstühlen
mit niedrigen Rückenlehnen.
[Chr 6'01]
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| Leinwand / Projektion |
Projektor:
Video: |
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| Sound |
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| Sitzkomfort |
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| Reihenabstand |
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| Magic-Johnson-Faktor |
bis |
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| Lieblingsplatz |
Reihe
7 |
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| Atmosphäre |
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| Bestuhlung |
Leinwand
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Projektion
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Tonsystem
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Plätze: ca.
40
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ca. 2,5
x 1,5m
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Hinter dem Begriff 'Saal
2' verbirgt sich ein Abstellraum mit Videobeamer. Dieses Durcheinander
ist kein normaler Raum, geschweigedenn ein Saal. Neben einer Schultafel steht ein alter (und wahrscheinlich)
ungenutzter 8mm-Projektor. Dunkle Vorhänge verhängen notdürftig weiße
Plastikschränke und - leider nicht vollständig - die Fenster.
Doch schließlich hat man nicht für ein romantisches Abendessen bezahlt,
sondern für eine Filmvorführung und diese läuft über einen
Videobeamer, der ein ca. 2 x 1,5 Meter großes Bild liefert und dieses auf
ein weißes Tuch projiziert. Einen Platz findet man auf einem der zahlreichen
Hartschalenstühle, die frei im Raum verteilt sind.
Angesichts des außergewöhnlichen Programms sollte man jedoch nicht
zu hart mit dem Saal ins Gericht gehen und ruhig mal einen Besuch wagen. Eine
Sternchenbewertung wäre jedoch eine ungerechte Form der Bewertung.
[Chr 6'01]
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