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| Adresse
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Sony Center
Potsdamer Straße 4
10785 Berlin Tiergarten
01805 - 11 88 11 (Computer)
(030) 260 66 400 (Kasse)
Homepage
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| Kinotag |
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Dienstag
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| Kartenpreis |
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Mo:
Di:
Mi-Do:
Fr-So:
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7,00 € 3D 10,00 €
5,50 € 3D 8,50 €
7,00 € 3D 10,00 €
8,00 € 3D 11,00 €
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| Kartenpreis
Spezial |
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Logenzuschlag: 1,00
€
3D-Brille: 1,00 €
Ermäßigung: Kinder unter 12, Schüler & Studenten
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| Platzwahl |
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Platzkarte
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| Programm |
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Originalfassung
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Behindertngerecht
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1'10 Angaben ohne Gewähr
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Weitere Kinos im Bezirk |
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| Seit dem 20. Januar 2000
gibt es im 'Sony Center' mit dem 'CineStar Potsdamer Platz' ein zweites Multiplex
am Potsdamer Platz. CineStar und CinemaxX haben somit eine (auf so engem Raum)
in Deutschland nie dagewesene Sitzplatzkonzentration geschaffen. |

CineStar im Sony Center, Mai 2009 © kinokompendium |
| Seit dem 1. November 2001
werden in allen Sälen nur noch Originalversionen gezeigt - ein bis dato in
der deutschen Multiplexlandschaft einmaliges Angebot. Die alteingesessene Konkurrenz
wie das Babylon und
das Odeon sah
diese Umstellung verständlicherweise mit gemischten Gefühlen an.
Die 'CineStar'-Gruppe hat sich aber für dieses 'Experiment' den bestmöglichen
Ort ausgesucht, denn Besucher aus aller Welt suchen täglich diesen Touristenmagneten
auf. Trotz gespaltener Meinung beim an Synchronversionen gewöhnten und dadurch
teilweise sogar empörten Berliner 'Mainstream'-Kinopublikum möchte man
hoffen, dass ein Umdenken in Bezug auf Originalfassungen stattfinden könnte.
Leider wird es trotzdem nicht so schnell Pariser Verhältnisse geben, bei
denen Original- und Synchronfassungen gleichermaßen akzeptiert sind. |

Premiere von 'Casino Royal', November 2006 (links)
Blick durch das Glasdach ins Foyer, August 2006 (rechts) © kinokompendium |
Seit der Eröffnung
werden hier am häufigsten Deutschlandpremieren gefeiert. So kamen in den
letzten Jahren unter anderem Nicole Kidman, Tom Cruise, fast alle Hauptdarsteller
aus 'Der Herr der Ringe'-Trilogie und viele andere. Auch als Spielort des 'Internationalen
Forums des jungen Films' und 'Panorama' wurde das Kino während der Berlinale vom
Publikum akzeptiert.
Der kubische Bau des Kinos ragt, unterhalb des architektonisch spannenden Baldachins,
am westlichen Ende in den Platz des 'Sony Centers'. Im Erdgeschoss befindet sich
an der Längsseite des Raums der Kassenbereich, in dem eine ovale Digitalanzeige
an der Wand die Anfangszeiten der einzelnen Filme anzeigt. Leider gibt es keine
separate Kasse für das CineStar IMAX-Theater Potsdamer
Platz im Obergeschoss, da die verschiedenen
Kartenkäufe unterschiedlichen Erklärungsbedarf
benötigen. So gerät man schnell in eine Schlange, in der eine Touristengruppe
lange benötigt zu entscheiden, wieviele und welche 'Imax'-Filme sie sehen
will. Hinzu kommt, dass sich häufig die Schlangen unübersichtlich durch
den Raum bilden und Leute sich (unwissentlich) vordrängeln. |

Kassenbereich mit ausgeschalteter Digitalanzeige, August
2007 © kinokompendium |
| Eine schmale (Roll-)Treppe
und ein Fahrstuhl führen in das Foyer im Untergeschoss. Im Gegensatz zum
Nachbarn und Konkurrenten CinemaxX Potsdamer Platz muss hier ein Innenausstatter beauftragt worden
sein, der tatsächlich auch
Kinofan ist. Anders kann man sich den roten Teppich, auf dem Drehbuch-Textausschnitte
aus dem Film 'Taxi Driver' gedruckt sind, nicht erklären. Die berühmte
"Are you talking to me"-Passage ist allerdings nicht zu finden. |

Der 'Taxi Driver' Teppich (links) führt zur Bar (rechts),
August 2007© kinokompendium |
Am Treppenabsatz befindet
sich ein großer rechteckiger Snackbereich mit einer langen Sitzbank. Anschließend
beginnt ein breiter Gang, von dem aus sämtliche Säle abzweigen. Nördlich
Kino 1 bis 5 und südlich Kino 6 - 8. An jedem Saaleingang hängt eine
von hinten beleuchtete, meterhohe und -breite Photomontage die assoziativ ein
Filmgenre darstellt. Die durchgestylten Gesamtkunstwerke erinnern an die Titelvorspänne
der 'James Bond'-Filme.
Die Wände des Ganges sind mit schimmerndem schwarzen Stein verkleidet, in
dem rote, gelbe und orange horizontale Neonleuchten installiert sind und durch
das Glasdach sieht man das Baldachin des 'Sony Centers'. Am Ende des Ganges befindet
sich eine kleine neongestylte Bar mit Blick auf das Foyer des Arsenal.
Glücklicherweise wird der Gang und das Foyer nicht mit Pappaufstellern vollgeknallt,
so dass das Kino mit seiner schlichten Eleganz auftrumpfen kann.
[Ben 5'07]
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Neonleuchten schimmern im schwarzen Stein, August 2007
© kinokompendium |
| Bestuhlung |
Leinwand
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Projektion
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Tonsystem
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Plätze: 184
Reihen: 11
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12 x 5m
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Eingangsdesign zum Saal 1, August 2007 © kinokompendium |
| Der Saal 1 und der Saal
4 sind fast baugleich und gegenüber dem Foyer nicht sehr spektakulär.
Die Wände, die Decke und die Sessel (mit Getränkehaltern) sind schwarz,
doch glücklicherweise rettet die integrierte Beleuchtung an den Wänden
den Saal vor der kompletten Eintönigkeit. Waagerechte und senkrechte weiß
beleuchtete Rechtecke (ca. 1m x 30cm) unterbrechen die schwarze Wandfläche
und ergeben ein gebrochenes Muster. |

Saal 1, August 2007 © kinokompendium |
| Auf ein Vorhang wurde leider
verzichtet und ärgerlicherweise bescheinen die Notausgangsleuchten vorne
rechts und links während der Vorstellung sehr stark die Leinwand und machen
die Idee eines 'Black-Box'-Saals zunichte. Der Sitzkomfort, der Magic-Johnson-Faktor
als auch die technische Ausstattung geben jedoch keinen Anlass zur Klage.
[Ben 9'05]
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| Leinwand / Projektion |
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| Sound |
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 |
| Sitzkomfort |
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| Reihenabstand |
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| Magic-Johnson-Faktor |
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nur von A - E |
| Lieblingsplatz |
Reihe
F |
Reihe
E |
| Atmosphäre |
 |
 |
 |
|
| Bestuhlung |
Leinwand
|
Projektion
|
Tonsystem
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Plätze: 277
Reihen: 13
|
14,1 x 6,9m
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   |
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Eingangsdesign zum Saal 2, August 2007 © kinokompendium |
| Der Saal 2 ist baugleich
mit Saal 5, auch wenn letztgenannter eine kleinere Leinwand
hat. Die beiden Säle ähneln in der Gestaltung im Grunde den anderen
Sälen, bieten jedoch ein kleine Feinheit. Eigentlich ist es nur ein kleiner
'Trick' in der farblichen Gestaltung der Sitzreihen: In jeder Reihe gibt es, anstatt
der ansonsten schwarzen, drei bis vier rote Sitze, so dass sich eine rote Linie
vertikal durch die Sitzreihen zieht. In den Wänden sind waagerechte und senkrechte
weiß leuchtende Rechtecke (ca. 1m x 30cm) integriert, die die schwarze Wandfläche
durchbrechen. |

Saal 2, August 2007 © kinokompendium |
Die Technik und die Ausstattung
der Säle bieten dem Kinofan alles Notwendige und noch mehr: Die Leinwand
ist sehr groß, hat aber trotzdem ein angenehmes Verhältnis zur Raumgröße.
Auch der Filmsound tönt auf höchstem Niveau.
Die Sitze sind in den Reihen E bis N sehr gemütlich. Die Reihen dahinter
(im 'CineStar' beginnt die Durchbuchstabierung der Reihen von oben) haben höhere
Kopfstützen und zwingen dadurch zum aufrechten Sitzen. In beiden Sälen
gibt es jeweils außen ein paar Doppelsitzer für Pärchen. Zusätzlich
gibt es an allen Sitzen einen Halter für die Getränke und am Reihenabstand
wurde auch nicht gespart.
Die Sicht kann im Grunde nur von einem Sitzriesen eingeschränkt werden, aber
man weiß ja wie das ist: die gehen irgendwie immer zufällig am gleichen
Tag ins Kino wie man selbst.
[Chr 5'07]
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| Leinwand / Projektion |
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| Sound |
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| Sitzkomfort |
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| Reihenabstand |
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| Magic-Johnson-Faktor |
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| Lieblingsplatz |
Reihe
F |
Reihe
E |
| Atmosphäre |
 |
 |
 |
|
| Bestuhlung |
Leinwand
|
Projektion
|
Tonsystem
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Plätze: 367
Reihen: 15
|
17,5 x 7,3m
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   |
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Eingangsdesign zum Saal 3, August 2007 © kinokompendium |
| Die Säle 3 und 7
sind nahezu baugleich, aber unterschiedlich farblich gestaltet. Dieser Saal wirkt
insgesamt heller und freundlicher. Neben den hübschen, in die Wand eingelassen
und vertikal angeordneten, rot schimmernden Lichtstreifen gibt es auch einen silbergrauen
Vorhang. Passend zu den Lichtstreifen sind die Sessel rot. |

Saal 3, August 2007 © kinokompendium |
Die Ausstattung der Säle
befriedigt alle Wünsche: Die Leinwand ist groß, bietet dabei aber ein
angenehmes Verhältnis zur Raumgröße, und der Ton gibt her, was
die Anzahl der Boxen verspricht. An den Sitzen der nach hinten steil aufsteigenden
Säle gibt es in den Reihen A bis D hohe Kopfstützen (die zum aufrechten
Sitzen zwingen) und in den Reihen E bis N die etwas angenehmeren niedrigeren Kopfstützen
(und zusätzlich an allen Sitzen einen Halter für die Getränke).
Der perfekte Reihenabstand in allen Sälen macht ein Aufstehen für Zuspätkommende
unnötig.
Das Problem der oft zu grellen Treppenbeleuchtung ist in diesen Sälen glücklicherweise
auf eine dezente Art und Weise gelöst worden.
[Chr 5'07]
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| Leinwand / Projektion |
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| Sound |
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 |
| Sitzkomfort |
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| Reihenabstand |
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 |
| Magic-Johnson-Faktor |
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 |
| Lieblingsplatz |
Reihe
E |
Reihe
E |
| Atmosphäre |
 |
 |
 |
|
| Bestuhlung |
Leinwand
|
Projektion
|
Tonsystem
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 |
Plätze: 184
Reihen: 11
|
11,5 x 5m
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Eingangsdesign zum Saal 4, August 2007 © kinokompendium |
| Der Saal
1 und der Saal 4 sind fast baugleich und gegenüber dem Foyer nicht sehr
spektakulär. Die Wände, die Decke und die Sessel (mit Getränkehaltern)
sind schwarz, doch glücklicherweise rettet die integrierte Beleuchtung an
den Wänden den Saal vor der kompletten Eintönigkeit. Waagerechte und
senkrechte weiß beleuchtete Rechtecke (ca. 1m x 30cm) unterbrechen die schwarze
Wandfläche und ergeben ein gebrochenes Muster. |

Eingangsdesign zum Saal 4, August 2007 © kinokompendium |
| Auf ein Vorhang wurde leider
verzichtet und ärgerlicherweise bescheinen die Notausgangsleuchten vorne
rechts und links während der Vorstellung sehr stark die Leinwand und machen
die Idee eines 'Black-Box'-Saals zunichte. Der Sitzkomfort, der Magic-Johnson-Faktor
als auch die technische Ausstattung geben jedoch keinen Anlass zur Klage.
[Ben 5'07]
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| Leinwand / Projektion |
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| Sound |
 |
 |
| Sitzkomfort |
 |
 |
| Reihenabstand |
 |
 |
| Magic-Johnson-Faktor |
 |
nur von A - E |
| Lieblingsplatz |
Reihe
F |
Reihe
E |
| Atmosphäre |
 |
 |
 |
|
| Bestuhlung |
Leinwand
|
Projektion
|
Tonsystem
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Plätze: 277
Reihen: 13
|
11,7 x 4,9m
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Eingangsdesign zum Saal 5, August 2007 © kinokompendium |
| Der Saal 5 ist zwar baugleich
mit Saal 2, besitzt aber eine kleinere Leinwand. Die beiden
Säle ähneln in der Gestaltung im Grunde den anderen Sälen, bieten
jedoch ein kleine Feinheit. Eigentlich ist es nur ein kleiner 'Trick' in der farblichen
Gestaltung der Sitzreihen: In jeder Reihe gibt es, anstatt der ansonsten schwarzen,
drei bis vier rote Sitze, so dass sich eine rote Linie vertikal durch die Sitzreihen
zieht. In den Wänden sind waagerechte und senkrechte weiß leuchtende
Rechtecke (ca. 1m x 30cm) integriert, die die schwarze Wandfläche durchbrechen. |

Eingangsdesign zum Saal 5, August 2007 © kinokompendium |
Die Technik und die Ausstattung
der Säle bieten dem Kinofan alles Notwendige und noch mehr: Die Leinwand
ist sehr groß, hat aber trotzdem ein angenehmes Verhältnis zur Raumgröße.
Auch der Filmsound tönt auf höchstem Niveau.
Die Sitze sind in den Reihen E bis N sehr gemütlich. Die Reihen dahinter
(im 'CineStar' beginnt die Durchbuchstabierung der Reihen von oben) haben höhere
Kopfstützen und zwingen dadurch zum aufrechten Sitzen. In beiden Sälen
gibt es jeweils außen ein paar Doppelsitzer für Pärchen. Zusätzlich
gibt es an allen Sitzen einen Halter für die Getränke und am Reihenabstand
wurde auch nicht gespart.
Die Sicht kann im Grunde nur von einem Sitzriesen eingeschränkt werden, aber
man weiß ja wie das ist: die gehen irgendwie immer zufällig am gleichen
Tag ins Kino wie man selbst.
[Chr 5'07]
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 |
| Leinwand / Projektion |
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 |
| Sound |
 |
 |
| Sitzkomfort |
 |
 |
| Reihenabstand |
 |
 |
| Magic-Johnson-Faktor |
 |
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| Lieblingsplatz |
Reihe
E |
Reihe
E |
| Atmosphäre |
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| Bestuhlung |
Leinwand
|
Projektion
|
Tonsystem
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 |
Plätze: 142
Reihen: 9
|
10,8 x 4,8m
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Eingangsdesign zum Saal 6, August 2007 © kinokompendium |
| Wie in vielen anderen Sälen,
sind auch im kleinsten Saal des Kinos waagerechte und senkrechte weiß beleuchtete
Rechtecke in die schwarzen Wände eingelassen die ein gebrochenes Muster ergeben. |

Saal 6, August 2007 © kinokompendium |
Die Sessel sind in dunkelblau
bezogen, und es wurde auf den Komfort beim Reihenabstand und Magic-Johnson-Faktor
geachtet. Der Sitzkomfort der letzten drei Reihen (A bis C) unterscheidet sich
durch Rückenlehnen, die weit über Kopfhöhe liegt und somit kein
entspanntes Sitzen zulassen.
Allerdings nimmt die präsente Notausgangstreppe links neben der Leinwand
dem Saal eine Räumlichkeit, die die anderen Säle besitzen.
[Chr 5'07]
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| Leinwand / Projektion |
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| Sound |
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| Sitzkomfort |
(Reihe A - C: ) |
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| Reihenabstand |
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| Magic-Johnson-Faktor |
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| Lieblingsplatz |
Reihe
E |
Reihe
D |
| Atmosphäre |
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| Bestuhlung |
Leinwand
|
Projektion
|
Tonsystem
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Plätze: 360
Reihen: 16
|
16,1 x 6,8m
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Eingangsdesign zum Saal 7, August 2007 © kinokompendium |
| Die Säle
3 und 7 sind zwar fast bauglich, aber unterschiedlich farblich gestaltet.
Beim Betreten fühlt man sich zuerst, nicht zuletzt aufgrund der kleinen weißen
Wandstrahler, an die relativ kühle und dunkle Atmosphäre des Berliner
'Grips-Theater' erinnert. Jedoch heben die jeweils zwei horizontal, hellblau schimmernden
Lichtstreifen in den schwarzen Wänden den Saal von einem reinen 'Black-Box'-Saal
ab. Der Vorhang ist anthrazitfarbigen und die Sessel sind dunkelblau. |

Saal 7, August 2007 © kinokompendium |
| Die Ausstattung der Säle
befriedigt alle Wünsche: Die Leinwand ist groß, bietet dabei aber ein
angenehmes Verhältnis zur Raumgröße, und der Ton gibt her, was
die Anzahl der Boxen verspricht. An den Sitzen der nach hinten steil aufsteigenden
Säle gibt es in den Reihen A bis D hohe Kopfstützen (die zum aufrechten
Sitzen zwingen) und in den Reihen E bis N die etwas angenehmeren niedrigeren Kopfstützen
(und zusätzlich an allen Sitzen einen Halter für die Getränke).
Der perfekte Reihenabstand in allen Sälen macht ein Aufstehen für Zuspätkommende
unnötig.
[Chr 5'07]
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Saal 7, August 2007 © kinokompendium |
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| Leinwand / Projektion |
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 |
| Sound |
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| Sitzkomfort |
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 |
| Reihenabstand |
 |
 |
| Magic-Johnson-Faktor |
 |
 |
| Lieblingsplatz |
Reihe
E |
Reihe
E |
| Atmosphäre |
 |
 |
 |
|
| Bestuhlung |
Leinwand
|
Projektion
|
Tonsystem
|
 |
Plätze: 519
Reihen: 19
|
17,7 x 7,4m
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Eingangsdesign zum Saal 8, August 2007 © kinokompendium |
| Saal 8 ist der größte
im Kinokomplex. Wie schon in Saal 3 und Saal
7 führen in die schwarzen Wände eingelassene horizontale und verschieden
farbige Lichtstreifen auf den roten Vorhang hin. |

Saal 8, August 2007 © kinokompendium |
| Die Kinosessel sind rot
wie der Vorhang und außen gibt es ein paar Doppelsitzer für Pärchen
und solche die es werden wollen. Der perfekte Reihenabstand in allen Sälen
macht ein Aufstehen für Zuspätkommende unnötig. Die Technik der
Säle befriedigt alle Wünsche: Die Leinwand ist groß, bietet dabei
aber ein angenehmes Verhältnis zur Raumgröße, und der Ton gibt
her, was die Anzahl der Boxen verspricht.
[Ben 6'07]
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 |
| Leinwand / Projektion |
 |
 |
| Sound |
 |
 |
| Sitzkomfort |
 |
 |
| Reihenabstand |
 |
 |
| Magic-Johnson-Faktor |
 |
 |
| Lieblingsplatz |
Reihe
G |
Reihe
G |
| Atmosphäre |
 |
 |
 |
|
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