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| Adresse
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Schönhauser Allee
123
10437 Berlin Prenzlauer Berg
(030) 440 18 180 (Programm)
(030) 440 19 200 (Karten)
Homepage
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| Kinotag |
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Dienstag
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| Kartenpreis |
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Mo:
Di:
Mi-Do:
Fr-So:
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6,20 €
4,90 €
6,20 €
7,50 €
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| Kartenpreis
Spezial |
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Reservierung: 0,50 €
je Karte
Logenzuschlag: 1,00 €
3D-Zuschlag: 3,00 €
Ermäßigung: Kinder unter 12, Schüler & Studenten
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| Platzwahl |
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Platzkarte (nur in der
Loge)
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| Programm |
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Synchronfassung
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| Zugang |
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Behindertengerecht
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3'10 Angaben ohne Gewähr
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Weitere Kinos im Bezirk |
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| Das 'Colosseum' kann auf
eine bewegte Geschichte zurückblicken: 1894 wurde das Gebäude als Wagenhalle
gebaut und bis zum Ende des ersten Weltkriegs als Pferde- und Busdepot genutzt.
Am 12. September 1924 eröffnete das Lichtspieltheater mit 1000 Plätzen
und zeigte Varité-Einlagen und Stummfilme, die von einem Orchester mit
30 Musikern unterstützt wurden. |

Fassade, Mai 1957 © Karl-August Borchardt |
| Im zweiten Weltkrieg diente
es unter anderem als Lazerett und wurde in den ersten Wintern nach 1945 als Wärmehalle
genutzt. Auch mit Kinovorführungen wurde 1945 mit Kinderfilmen wie 'Emil
und die Detektive' sporadisch begonnen, während das ausgebombte 'Metropol
Theater' hier seinen Ersatzspielort bis 1955 fand. |

Fassade bei Nacht, 1957 © Karl-August Borchardt |
| Nach Umbauarbeiten durch
den Architekten Karl-August Borchardt (der auch den Neonschreibschriftzug entwarf),
eröffneten am 2. Mai 1957 die sowjetischen Allierten das Kino mit 'Mazurka
der Liebe', dem ersten 'Defa'-Film in Totalvision (dem Ostdeutschen Pendant zu
CinemaScope), und machten es zeitweilig
zum Premierenkino des 'Ostens'. Mit dem Neubau des International und
des Kosmos verlor
es diese Stellung wieder. |

Einladung Wiedereröffnung 1957 (links) und 1997 ©
Archiv Karl-August Borchardt |
| Nach dem Fall der Mauer
kümmerte sich 1990 die Treuhand um den Verkauf des Objektes, mit Hinblick
auf eine Fortführung des Spielbetriebes. Der Filmproduzent Artur Brauner
wird im August 1992 Besitzer des Kinos und des dahinterliegenden Grundstücks
und die 'Sputnik Colosseum Betriebs KG' neuer Pächter. Als Artur Brauner
den Umbau des Kinos im großen Stil plante, wurde die 'CinemaxX'-Gruppe als
zukünftiger Betreiber gewonnen. Der Um- und Neubau dauerte vom 30. Mai 1996
bis zum 18. Dezember 1997, und wurde von den Architekten Thies Jentz und Peter
Wiesner vom Hamburger Architektenbüro 'medium' durchgeführt. |

Fassade, Februar 2005 © Internationale Filmfestspiele
Berlin |
| Nicht nur wurde das Kino
durch neun weitere Säle zum Multiplex umgerüstet, sondern auch das 50er
Jahre Design des Saal 1 und des ursprünglichen Foyer
an der Schönhauser Allee renoviert. Es wurde auch die filigrane Neonschrift
von 1957 mit Liebe zum Detail rekonstruiert. |

Haupteingang Gleimstraße (links) Neonschrift (rechts),
August 2007 © kinokompendium |
| Als neuer Haupteingang wurde
hinter dem Saal 1 eine große Glasfront an der Geimstraße errichtet,
und daneben ein sechs-stöckiger vertikaler Vorsprung für die damalige
'CinemaxX'-Leuchtschrift. |

Neuer Haupteingang in der Gleimstraße, Dezember 1997
© CinemaxX AG |
| Im Foyer wurde bewusst (und
aus Denkmalschutzgründen) die alte Backsteinfassade des Pferdedepots sichtbar
gelassen. Kleine Details, wie die Ringe in den Wänden zum Anbinden der Pferde,
weisen auf die Anfänge des Gebäudes hin. Auch die Snacktheke hat etwas
Besonderes zu bieten: Sie besteht aus alten Schiffseisenteilen, die bei Wind und
Wetter verrostet sind. Diese liebevoll umgesetzten Gestaltungsmittel haben verhindert,
dass das Foyer die aalglatte Ausstrahlung vieler Kino-Neubauten erhielt. Obwohl
es in der großräumigen neuen Halle einige Sitzplätze gibt, wird
sie dennoch von den meisten Besuchern nicht zum Verweilen genutzt. |


Bar & Detail des Tresens aus Schiffseisenteilen, August
2007 © kinokompendium |
Das Kino wurde ab Dezember
1997 von einer gemeinsamen Betreibergesellschaft, paritätisch bestehend aus
der 'CinemaxX AG' und 'Sputnik Gruppe', betrieben. Zum Jahresende 2005 kündigte
'CinemaxX' den Mietvertrag vorzeitig wegen baulicher Mängel. Unter anderem
soll das Dach nicht regendicht gewesen sein und Arthur Brauner die Mängel
nicht fristgerecht behoben haben. Das Landgericht bestätigte die außerordentliche
Kündigung die offensichtlich mit Verzögerung vollzogen wurde.
Am
1. September 2006 übernahm die 'UCI'-Gruppe den Kinokomplex. Zwei Wochen
später wurde die haushohe 'CinemaxX'-Werbeschrift am vertikalen Vorsprung
in der Gleimstraße entfernt, und die nun übrig gebliebene weiße
Wand mit vertikalen Lichtstreifen in weinrot umgestrichen und das ovale 'UCI'-Logo
angebracht.
Die 'CinemaxX'-Gruppe war wahrscheinlich froh über das Ende, denn Hans-Joachim
Flebbe (Gesellschafter und Gründer der 'CinemaxX AG') sagte schon in einem
Interview zur Eröffnung im Dezember 1997: "Wir sehen mit großer
Sorge, dass in unserer unmittelbaren Nachbarschaft, in der Kulturbrauerei, unter
Treuhandregie ein weiteres Großkino entstehen soll. Hätten wir das
1995 gewußt, hätten wir die Finger vom 'Colosseum' gelassen."
Das Kino in der Kulturbrauerei öffnete im März 2000.
[Ben 8'07]
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| Foyer von der oberen Etage aus gesehen,
Dezember 1997 (oben) © CinemaxX AG |
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| Bestuhlung |
Leinwand
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Projektion
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Tonsystem
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Plätze: 550
Reihen: 21
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15,2 x 6,5m
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| Saal 1 (der 'Ur-Saal' des
'Colosseum') kann nur von seinem ursprünglichen Foyer aus, mit dem schönen
Lampenhimmel, betreten werden. Ein Gang links und rechts neben dem Saal führt
zum hinteren Anbau und den restlichen Sälen. Ein roter Teppich liegt auf
den vier Stufen die in den Saal führen. |

Alter renovierter Eingang in der Schönhauser Allee,
August 2007 © kinokompendium |
| Beim Hinaufsteigen wird
man durch den durch die Tür schimmernden Vorhang wie magisch angezogen. Die
untere Hälfte der Wände sind mit einer dunkelblauen Borte verkleidet
und von senkrechten metallischen Streben durchzogen, während der obere Teil
und die ovale Decke in pastellgelb und hellblau gehalten sind. Die Decke ist leicht
abgesetzt und während der Werbung kommt nur die indirekte Beleuchtung an
den Wänden zum Einsatz. Leider stören während der Tagesvorstellungen
die zupätkommenden Besucher, da beim Öffnen der Tür Tageslicht
auf die Leinwand fallen kann. |

Saal 1, Dezember 1997 © CinemaxX AG |
| Statt der nervtötenden
'Teenie'-Musik vor Filmbeginn wäre klassische Filmmusik angebrachter, aber
während der Vorführung hat das Soundsystem hergegeben was es versprach
und insgesamt dem Saal zu einem guten Gesamtbild verholfen.
[Ben 2'07]
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Saal 1, August 2007 © kinokompendium |
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| Leinwand / Projektion |
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| Sound |
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| Sitzkomfort |
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| Reihenabstand |
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| Magic-Johnson-Faktor |
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| Lieblingsplatz |
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Reihe
H, Mitte |
| Atmosphäre |
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| Bestuhlung |
Leinwand
|
Projektion
|
Tonsystem
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Plätze: 180
Reihen: 10
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10 x 5,6m
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| Saal 2 - 5 befinden sich
im Erdgeschoss des Anbaus, hinter der nördlichen Backsteinfassade. Vor den
Türen stehen neun Metallsäulen, die beim Umbau in den alten Stallungen
des Pferdestraßenbahndepots gefunden wurden, und nun keinen Zweck mehr haben. |

Eingang Saal 3 & 4 mit freistehenden Metallsäulen,
August 2007 © kinokompendium |
| Diese vier Säle haben
zwischen 150 und 180 Sitzplätze und sind somit von ihrer Größe
nahezu identisch. Gebaut nach dem 'Black-Box'-Schema ohne Vorhang sind sie vom
Fußboden bis zur Decke schwarz. Der Wandstoff hat das 'X' der 'CinemaxX'-Gruppe
eingewebt und nur ein buntes Lichtband waagerecht entlang der Wände unterbricht
die dunkle Fläche. Als kleine Ausnahme ist die Bestuhlung in Saal 3 und 5
türkisgrün. |

Design des Lichtbands, August 2007 © kinokompendium |
Nach Ansicht der Architekten
bräuchten die Säle keine farbliche Gestaltung, da nichts von der Konzentration
auf die Leinwand ablenken soll. Sicherlich stimme ich diesem hohen Anspruch ohne
weiteres zu, allerdings gibt es auch ansehnliche architektonische Spielereien,
die trotzdem den Blick auf die Leinwand nicht beeinträchtigen.
So findet sich im 'Colosseum', abgesehen vom Foyer und Saal
1, nur der 'klassische' Multiplex-Einheitsbau, der den Sälen keinerlei
Profil gibt. Das ist sehr schade.
[Ben 8'07]
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Saal 2, August 2007 © kinokompendium |
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| Leinwand / Projektion |
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| Sound |
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| Sitzkomfort |
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| Reihenabstand |
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| Magic-Johnson-Faktor |
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| Lieblingsplatz |
|
Reihe
D |
| Atmosphäre |
|
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 |
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| Bestuhlung |
Leinwand
|
Projektion
|
Tonsystem
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Plätze: 150
Reihen: 10
|
8,9 x 5,4m
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| Siehe Bemerkung Saal
2.
[Ben 8'07]
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Saal 3, August 2007 © kinokompendium |
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| Leinwand / Projektion |
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| Sound |
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| Sitzkomfort |
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| Reihenabstand |
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| Magic-Johnson-Faktor |
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| Lieblingsplatz |
|
Reihe
D |
| Atmosphäre |
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| Bestuhlung |
Leinwand
|
Projektion
|
Tonsystem
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Plätze: 160
Reihen: 10
|
9,4 x 5,6m
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| Siehe Bemerkung Saal
2.
[Ben 8'07]
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Saal 4, August 2007 © kinokompendium |
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| Leinwand / Projektion |
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| Sound |
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| Sitzkomfort |
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| Reihenabstand |
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| Magic-Johnson-Faktor |
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| Lieblingsplatz |
|
Reihe
D |
| Atmosphäre |
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| Bestuhlung |
Leinwand
|
Projektion
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Tonsystem
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Plätze: 170
Reihen: 10
|
9,4 x 5,6m
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| Siehe Bemerkung Saal
2.
[Ben 8'07]
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Saal 5, August 2007 © kinokompendium |
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| Leinwand / Projektion |
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| Sound |
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| Sitzkomfort |
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| Reihenabstand |
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| Magic-Johnson-Faktor |
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| Lieblingsplatz |
|
Reihe
D |
| Atmosphäre |
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| Bestuhlung |
Leinwand
|
Projektion
|
Tonsystem
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Plätze: 374
Reihen: 16
|
14,6 x 6,2m
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| Saal 6 bis 10 liegen in
der oberen Ebene, des neuen Anbaus. Vom Gang, gut zehn Meter über dem Boden,
hat man einen weitschweifenden Blick auf das darunterliegende Foyer und tagsüber
fällt natürliches Licht durch das schräge Glasdach darüber
ins Gebäude. |

Obere Etage mit Zugang zum Saal 6, Dezember 1997 ©
CinemaxX AG |
| Säle 6 bis 9, deren
Größe stark variiert, sind wie schon die Säle 2 - 5 im Erdgeschoss
generell als 'Black-Box'-Säle ohne Vorhang eingerichtet. Auch hier unterbricht
nur ein buntes Lichtband waagerecht entlang der Wände das Schwarz. Der einzig
erkennbare Unterschied ist neben der Größe die Farbe der Sitze, die
mal schwarz oder mal türkis ist. |

Saal 6, August 2007 © kinokompendium |
| Leider haben sich die Architekten
allein nach Hans-Joachim Flebbes (Gesellschafter und Gründer der 'CinemaxX
AG') Devise "Die vierte Wand ist die Leinwand" gerichtet und die Innenausstattung
kein einziges Mal variiert. Man muss sich also damit abfinden, dass sich nur im
Foyer richtig Mühe gegeben wurde dem Kinogänger etwas Besonderes zu
bieten und sollte sich beim nächsten Besuch lieber mal eine Karte für
den ursprünglichen Saal 1 kaufen.
[Ben 8'07]
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| Leinwand / Projektion |
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| Sound |
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| Sitzkomfort |
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| Reihenabstand |
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| Magic-Johnson-Faktor |
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| Lieblingsplatz |
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Reihe
H |
| Atmosphäre |
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| Bestuhlung |
Leinwand
|
Projektion
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Tonsystem
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 |
Plätze: 374
Reihen: 16
|
14,6 x 6,2m
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| Siehe Bemerkung Saal
6.
[Ben 8'07]
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Saal 7, August 2007 © kinokompendium |
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| Leinwand / Projektion |
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| Sound |
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| Sitzkomfort |
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| Reihenabstand |
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| Magic-Johnson-Faktor |
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| Lieblingsplatz |
|
Reihe
H |
| Atmosphäre |
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| Bestuhlung |
Leinwand
|
Projektion
|
Tonsystem
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 |
Plätze: 250
Reihen: 12
|
13,5 x 5,8m
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| Siehe Bemerkung Saal
6.
[Ben 8'07]
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Saal 8, August 2007 © kinokompendium |
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| Leinwand / Projektion |
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| Sound |
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| Sitzkomfort |
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| Reihenabstand |
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| Magic-Johnson-Faktor |
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| Lieblingsplatz |
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Reihe
A - D |
| Atmosphäre |
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| Bestuhlung |
Leinwand
|
Projektion
|
Tonsystem
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 |
Plätze: 152
Reihen: 9
|
10,6 x 4,5m
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| Siehe Bemerkung Saal
6.
[Ben 8'07]
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Saal 9, August 2007 © kinokompendium |
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| Leinwand / Projektion |
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| Sound |
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| Sitzkomfort |
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| Reihenabstand |
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 |
| Magic-Johnson-Faktor |
|
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| Lieblingsplatz |
|
Reihe
D |
| Atmosphäre |
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| Bestuhlung |
Leinwand
|
Projektion
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Tonsystem
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Plätze: 454
Reihen: 16
|
16,9 x 7,2m
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| Saal 10 ist der zweitgrößte
Saal des 'Colosseum' und der Größte des angebauten Komplexes. Um dies
zu unterstreichen wurde von der durchgehend schwarzen Ausstattung abgesehen und
alles in Rot aufeinander abgestimmt. Leider kommt trotz der farblichen Abwechslung
keine warme und gemütliche Atmosphäre auf. (Manche Besucher scheinen
auch hier auf jegliches Benehmen zu verzichten und haben ein Sitz mit einem sogenannten
Tagg beschmiert, wie August 2007 gesehen). |

Saal 10, August 2007 © kinokompendium |
| Die technische Ausstattung
ist hingegen über jeden Zweifel erhaben und in der Reihe I könnte man
sich auf Wunsch sogar hinlegen. Da dies aber gleichzeitig die Durchgangsreihe
ist, wird man hier am ehesten von popcornsüchtigen oder blasenschwachen Besuchern
gestört.
[Ben 8'07]
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Saal 10, August 2007 © kinokompendium |
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| Leinwand / Projektion |
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| Sound |
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| Sitzkomfort |
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| Reihenabstand |
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Reihe I: |
| Magic-Johnson-Faktor |
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| Lieblingsplatz |
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Reihe
I |
| Atmosphäre |
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