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| Adresse
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Voxstraße 2
10785 Berlin Tiergarten
01805 - 246 362 99 (Karten)
Homepage
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Dienstag
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Mo:
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6,50 €
5,00 €
6,50 €
8,00 €
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Spezial |
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Reservierung: 0,50 €
je Karte
Logenzuschlag: 1,00 €
3D-Zuschlag: 4,00 - 6,00 €
Ermäßigung: Kinder unter 12 Jahre, Schüler, Studenten, Erwachsene
Sonntag in Begleitung ihrer Kinder
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| Platzwahl |
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Platzkarte
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| Programm |
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Synchronfassung
Originalfassung (nur Festivals)
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| Zugang |
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Behindertengerecht
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1'10 Angaben ohne Gewähr
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Weitere Kinos im Bezirk |
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Für das Areal des Potsdamer Platz und
Leipziger Platz wurde im Juni 1991 von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung ein
städtebaulicher Ideenwettbewerb ausgelobt. Das Architekturbüro
Hilmer und Sattler wurde im Oktober
1991 von einer Jury zum Sieger gekürt. Dieser Entwurf war die Grundlage für
die verschiedenen Projekte der fünf
Investoren (Deutsche Bahn AG, debis, Sony/Tishman Speyer, ABB und Land Berlin).
Den größten
Anteil (mit ca. 70.000 m²) an der Gesamtbebauung des Potsdamer Platz hatte das
debis-Projekt. Auf der Grundlage von Renzo Pianos Masterplan für das
debis-Areal übernahm das Architekturbüro Lauber & Wöhr die
Planung des Gebäude A3, mit dem Kino, einem Boarding-House
und Büros.
Nach ca. vier Jahren Bauzeit öffnete am 3. September 1998 CinemaxX, einen Monat vor der
offiziellen Einweihung des restlichen debis-Geländes, sein Multiplex. |

CinemaxX Potsdamer Platz Fassade am Abend, Mai 2009 © kinokompendium |
Der
Neubau passt sich, trotz des gigantischen 'CinemaxX'-Schriftzuges über dem Eingang mit
schmalen rechteckigen Vordach und flankierenden Plakataushängen, nahtlos den angrenzenden Gebäuden
an. Hinter der rückgesetzten
Stahl-Glas-Fassade, liegt das fünfstöckige
Foyer.
Im Erdgeschoss befindet sich die angrenzende MaxX-Bar und der Kassenbereich. Der Tresen mit
sieben Schaltern (teilweise hinter Trennscheiben) nutzt nahezu die komplette Breite des Foyers.
Die Rückwand mit gelber Neonbeleuchtung und der Tresen mit roter Neonbeleuchtung bilden
einen schönen Kontrast zum schwarzen Steinboden. Auf Bildschirmen und an einer großen
Plakatwand können sich die Zuschauer über das Programm der vielen Säle informieren. |

Fassade am Tag & Plakatwand im Foyer, Mai 2009 © kinokompendium |
| Unterschiedliche farbige Materialen (unter anderem Plexiglas mit Neonlicht, Glas, Stahl, Chrom
und Beton mit Goldverziehrung entlang der Treppe) sorgen für ein optisches Wechselspiel,
wobei ein Hingucker der farbig angestrahlte schräge Unterbau des Saal 7 ist. Die relativ
schmalen Betonsäulen ziehen dabei den Blick des Betrachters nach oben. |

Foyer & Kassenbereich im Erdgeschoss, Mai 2009 © kinokompendium |
Je nach Saal begibt man sich, in der Regel über die etwas schmale Treppe neben der MaxX-Bar
(über die zweite Treppe wird häufig kein Einlass gemacht), entweder in die höher
gelegenen Ebenen oder in das Untergeschoss, in dem sich unter anderem alle Studio-Säle
befinden.
Die kleinen Studios sind mit unter 60 Plätzen ein Novum für die CinemaxX-Gruppe und
den Wünschen der Internationalen
Filmfestspiele Berlin geschuldet, die mit in die architektonische Planung einbezogen wurden.
Dieses Mitsprachrecht war eine der Vorraussetzungen für den Umzug der 'Berlinale', die
seit dem Jahr 2000 hier ihr Zentrum hat. Daher auch der Zusatz
"CinemaxX - Das Filmfestspielhaus am Potsdamer Platz". (Großer Vorteil für
den Kinobesucher ist, das mindestens einmal jährlich alle Säle auf den technisch
einwandfreien Vorführstandard der 'Berlinale' gebracht werden.) |
 
Blick auf das Foyer vom zweiten Obergeschoss, Mai 2009 (links) © kinokompendium
Rutsche im Foyer, Juli 2009 (rechts) © CinemaxX AG |
| Nach der Eröffnung wurden die Studio-Säle
auch für Filmklassiker genutzt. Doch
die geringe Akzeptanz beim Publikum beendete das Konzept innerhalb des ersten Jahres und angekündigte
türkische oder chinesische Fassungen wurden nie getestet. Filme in englischer Sprache
wurden, nach der Umstellung des CineStar Potsdamer Platz zum
Originalfassung-Multiplex im Jahr 2001, nicht mehr ins Programm genommen. Stattdessen ist vor
allem das 'CinemaxX Potsdamer Platz' Vorreiter einer, aus amerikanischen 'Multiplex'-Kinos
bekannten, Einheitsprogrammierung: Große Blockbuster werden nicht mehr nur in einem Saal
gespielt, sondern lieber gleich in zwei bis drei Sälen.
Aber immerhin bringt die 'Berlinale' und seit 2001 das Fantasy
Filmfest das internationalen Flair und die Vielfalt ins Kino. |

Projektor im Erdgechoß & Toiletteneingang im 1. Stock, Mai 2009 © kinokompendium |
| Während die Studios von Saal 11
bis 19 durchnummeriert sind, hat sich ansonsten die 'ausgebuffte' Marketing-Strategie der Multiplexe
durchgesetzt hat: "Die Besucher sollen ihre Auswahl nicht nach der Größe des
Kinos, sondern nach dem Film treffen." So geben die Ziffern der Säle keinen Rückschluss
auf deren Größe. Ob diese Strategie mehr Besucher in die Säle lockt, bleibt
aber ein Geheimnis der Betreiber. In allen Sälen sind die Reihen durchbuchstabiert und
Reihe A ist dabei immer die Hinterste. |

Foyer und neonbeleuchteter Gang im Untergeschoß, Mai 2009 © kinokompendium |
| Für das leibliche Wohl sorgt die
schon genannte MaxX-Bar im Erdgeschoss, eine Bar mit gemütlichen Sitzecken im ersten Stock
oder die Snacktheken im Ober- bzw. Untergeschoss. Seit Juli 2009 dürfte hingegen für
Kinder die Rutsche über
zwei Etagen (8 Meter Höhenunterschied) mit einer Länge von 13 Metern die Attraktion
des Foyers sein.
[Ben 1'10] |
| Bestuhlung |
Leinwand
|
Projektion
|
Tonsystem
|
 |
Plätze: 301
Reihen: 14
|
12,9 x 5,5m
|
   |
  |
|
| Saal 1 und 4 sind spiegelverkehrt baugleich
und Rahmen im Untergeschoss den zweitgrößten Saal des Hauses (Saal 3) ein. An einer
Seite des Saals gibt es zwei länglich quadratische Säulen zwischen Gang und Sitzreihen, deren
statische Notwendigkeit sich einem nicht erschließen. Als architektonisches Gestaltungsmittel
möchten wir diese Säulen hingegen ausschließen. |

Saal 1, Mai 2009 © kinokompendium |
| Der Saal und die Sessel mit niedriger
Lehne sind komplett in schwarz gehalten. Nur die quadratisch gelblich leuchtenden Lampen, die
in einem unregelmäßigen Muster an den Wänden angebracht sind, und die Lichtborte an der Rückseite
der abgehängten Decke durchbrechen die Dunkelheit. Ganz nach
der Maxime 'Nichts soll von der Konzentration auf die Leinwand ablenken' bleibt dabei die Atmosphäre
ein wenig auf der Strecke. Die Leinwand hat keinen Vorhang und erstreckt sich über die
komplette Wand.
[Ben 5'09] |

Saal 1, Mai 2009 © kinokompendium |
| |
 |
 |
| Leinwand / Projektion |
 |
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| Sound |
 |
 |
| Sitzkomfort |
 |
 |
| Reihenabstand |
 |
 |
| Magic-Johnson-Faktor |
 |
 |
| Lieblingsplatz |
Loge,
Reihe E bis G |
Reihe
C |
| Atmosphäre |
 |
 |
 |
|
| Bestuhlung |
Leinwand
|
Projektion
|
Tonsystem
|
 |
Plätze: 117
Reihen: 8
|
9,5 x 4m
|
 |
  |
|
| Der Saal 2 ist nach den Studio-Sälen
der Kleinste des Hauses. Man findet ihn im Untergeschoss unterhalb der MaxX-Bar, wo er vom
Neongelben Gang abzweigt. |

Saal 2, Mai 2009 © kinokompendium |
| Prinzipiell ist er als 'Black-Box'-Saal
ohne Vorhang konzipiert mit jeweils vier quadratischen Lampen an den Wänden. Der gute
technische Standard, die große
Beinfreiheit und die bequemen Sessel lassen dabei nur bedingt über die etwas inspirationslose
Innenausstattung hinwegsehen. Auf jedenfall kein neuer Impuls in der 'Multiplex'-Architektur.
[Ben 5'09] |
| |
 |
 |
| Leinwand / Projektion |
|
 |
| Sound |
|
 |
| Sitzkomfort |
|
 |
| Reihenabstand |
|
 |
| Magic-Johnson-Faktor |
|
 |
| Lieblingsplatz |
|
Reihe
A bis B |
| Atmosphäre |
|
 |
 |
|
| Bestuhlung |
Leinwand
|
Projektion
|
Tonsystem
|
 |
Plätze: 497
Reihen: 17
|
19 x 8,1m
|
   |
   |
|
| Im Untergeschoss
hebt sich der zweitgrößte Saal des Kinos sehr schön von den anderen Sälen
ab, die als 'Black-Box'-Säle ohne Vorhang gebaut wurden. Die schwarzen Seitenwände
und die Rückwand werden durch rotbeleuchtete horizontale Streifen durchbrochen und lenken
somit den Blick auf den hellen Vorhang. |

Saal 3, Mai 2009 © kinokompendium |
| Die Farbe der Sessel korrespondiert
mit den roten Neonstreifen und alle Sitze haben eine nackenhohe Lehne. Wie im gesamten 'CinemaxX'
ist es ratsam, nicht zu weit vorne zu sitzen. |

Saal 3, Mai 2009 © kinokompendium |
| Die Bässe lassen beim entsprechenden
Film im wahrsten Sinne des Wortes die Wände vibrieren und man fragt sich, ob man das
nicht schon in den angrenzenden Sälen mitbekommen müsste.
[Ben 5'09]
|

Saal 3, Mai 2009 © kinokompendium |
| |
 |
 |
| Leinwand / Projektion |
 |
 |
| Sound |
 |
 |
| Sitzkomfort |
 |
 |
| Reihenabstand |
 |
 |
| Magic-Johnson-Faktor |
 |
 |
| Lieblingsplatz |
Loge |
Loge |
| Atmosphäre |
 |
 |
 |
|
| Bestuhlung |
Leinwand
|
Projektion
|
Tonsystem
|
 |
Plätze: 301
Reihen: 14
|
12,9 x 5,5m
|
   |
  |
|
| Siehe Bemerkung Saal
1.
[Ben 5'09] |

Saal 4, Mai 2009 © kinokompendium |
| |
 |
 |
| Leinwand / Projektion |
 |
 |
| Sound |
 |
 |
| Sitzkomfort |
 |
 |
| Reihenabstand |
 |
 |
| Magic-Johnson-Faktor |
 |
 |
| Lieblingsplatz |
Loge,
Reihe E bis G |
Reihe
C |
| Atmosphäre |
 |
 |
 |
|
| Bestuhlung |
Leinwand
|
Projektion
|
Tonsystem
|
 |
Plätze: 279
Reihen: 14
|
12,7 x 5,4m
|
 |
  |
|
| Saal 5 und 6 sind baugleich
und Rahmen im ersten Obergeschoss den größten Saal des Hauses (Saal 7) ein. |

Saal 5, Mai 2009 © kinokompendium |
| Eine kleine farbige Variation gegenüber den vorwiegend vorhandenen 'Black-Box'-Säle
im Kinokomplex lassen diese beiden Säle aus der Masse hervorstechen. Die dunkelblauen
Wände werden hier von drei vertikalen Streifen durchbrochen. Diese werden nicht nur indirekt
beleuchtet, sondern sehen auch so aus, als wären sie mit Goldblatt verziehrt (wie die
Wände entlang der Treppe im Foyer). Das gibt den Streifen zusätzlich eine Textur
und dem Saal einen schönen Kontrast. Die blauen Sessel mit niedriger Lehne passen zur
Wandfarbe. Leider wurde auch hier auf einen Vorhang verzichtet.
[Ben 5'09] |

Saal 5, Mai 2009 © kinokompendium |
| |
 |
 |
| Leinwand / Projektion |
 |
 |
| Sound |
 |
 |
| Sitzkomfort |
 |
 |
| Reihenabstand |
 |
 |
| Magic-Johnson-Faktor |
 |
 |
| Lieblingsplatz |
Loge,
Reihe E bis G |
Loge,
Reihe E bis G |
| Atmosphäre |
 |
 |
 |
|
| Bestuhlung |
Leinwand
|
Projektion
|
Tonsystem
|
 |
Plätze: 279
Reihen: 14
|
12,7 x 5,4m
|
 |
  |
|
| Siehe Bemerkung Saal
5
.
[Ben 5'09] |

Saal 6, Mai 2009 © kinokompendium |
| |
 |
 |
| Leinwand / Projektion |
 |
 |
| Sound |
 |
 |
| Sitzkomfort |
 |
 |
| Reihenabstand |
 |
 |
| Magic-Johnson-Faktor |
 |
 |
| Lieblingsplatz |
Loge,
Reihe E bis G |
Loge,
Reihe E bis G |
| Atmosphäre |
 |
 |
 |
|
| Bestuhlung |
Leinwand
|
Projektion
|
Tonsystem
|
 |
Plätze: 599
Reihen: 20
|
19,5 x 9,1m
|
  |
   |
|
Saal
7 im ersten Obergeschoss ist das 'Flagschiff' im CinemaxX, dessen Unterseite als Schräge im
Foyer erkennbar ist. Wie schon im Neuanbau des Colosseum (zur
Eröffnung war es ein Kino der CinemaxX-Gruppe) wurde der größte Saal
in rot eingerichtet.
An den Wänden hängen jeweils fünf ansehnliche senkrechte Lampen, die zur Leinwand
hin länger werden. Die Leinwand ist so riesig, dass man auf jeden Fall in der 'Loge' sitzen
sollte. |

Saal 7, Mai 2009 © kinokompendium |
| Die roten Sessel haben eine nackenhohe
Lehne. Erstaunlich ist jedoch, dass es trotz der großzügigen Abstufung der einzelnen Reihen keinen herausragenden
'Magic-Johnson-Faktor' gibt und sogar der Kopf einer kleinen Person in den unteren Bildrand
ragen kann. Gerade bei Filmen mit Untertiteln (die zumindesten während der Berlinale oder
dem Fantasy Filmfest laufen) kann das störend sein. Projektion und Tonwiedergabe sind
in der Regel einwandfrei. |

Saal 7, Mai 2009 © kinokompendium |
| Lobenswerterweise gibt es eigentlich
eine schöne rote Wolkenstore, doch leider ist die
Mechanik des Vorhangs seit mindestens dem Jahr 2008 kaputt und auf eine Reparatur wurde bisher
verzichtet.
[Ben 5'09] |
 
Saal mit roter Wolkenstore, um 1999 (links) © CinemaxX AG
Saal ohne Vorhang, Mai 2009 (rechts) © kinokompendium |
| |
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 |
| Leinwand / Projektion |
 |
 |
| Sound |
 |
 |
| Sitzkomfort |
 |
 |
| Reihenabstand |
 |
 |
| Magic-Johnson-Faktor |
 |
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| Lieblingsplatz |
Reihe
K bis M |
Reihe
M bis N |
| Atmosphäre |
 |
 |
 |
|
| Bestuhlung |
Leinwand
|
Projektion
|
Tonsystem
|
 |
Plätze: 259
Reihen: 14
|
12,7 x 5,4m
|
 |
  |
|
| Saal 8 und 9 sind baugleich. Beide liegen
im zweiten Obergeschoss, sind jedoch über unterschiedliche Treppen
vom ersten Obergeschoss zu erreichen. |

Saal 8, Mai 2009 © kinokompendium |
| Nicht nur, dass Saal 8 und 9 über den Sälen 5 und 6 liegen, sie bilden auch von der
Innenausstattung ein Pendant. Hier handelt es sich um die 'Black-Box'-Variante des Designs:
Die schwarzen Wände werden durch drei silbrige vertikale Streifen durchbrochen, die indirekt
beleuchtet sind. Die Sessel mit niedriger Lehne sind ebenfalls schwarz und die Leinwand hat
auch hier leider keinen Vorhang.
[Ben 5'09] |

Saal 8, Mai 2009 © kinokompendium |
| |
 |
 |
| Leinwand / Projektion |
 |
 |
| Sound |
 |
 |
| Sitzkomfort |
 |
 |
| Reihenabstand |
 |
 |
| Magic-Johnson-Faktor |
 |
 |
| Lieblingsplatz |
Reihe
H |
Loge |
| Atmosphäre |
 |
 |
 |
|
| Bestuhlung |
Leinwand
|
Projektion
|
Tonsystem
|
 |
Plätze: 259
Reihen: 14
|
12,7 x 5,4m
|
 |
  |
|
| Siehe Bemerkung Saal
8
.
[Ben 5'09]
|

Saal 9, Mai 2009 © kinokompendium |
| |
 |
 |
| Leinwand / Projektion |
 |
 |
| Sound |
 |
 |
| Sitzkomfort |
 |
 |
| Reihenabstand |
 |
 |
| Magic-Johnson-Faktor |
 |
 |
| Lieblingsplatz |
Loge |
Loge |
| Atmosphäre |
 |
 |
 |
|
| Bestuhlung |
Leinwand
|
Projektion
|
Tonsystem
|
 |
Plätze: 176
Reihen: 11
|
10 x 5,4m
|
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  |
|
| Der Saal 10 liegt
im zweiten Obergeschoss über der Bar im ersten Stock. Ein kleiner Gang mit Blick auf Varian-Fry-Straße
führt zum Saal. |

Saal 10, Mai 2009 © kinokompendium |
| Den 'Black-Box'-Saal
mit quadratischen Lampen
an den Wänden, betritt man als einzigen Saal im Haus direkt neben der Leinwand, so dass
jeder Besucher der zu spät kommt stört. Der gute technische Standard, die große Beinfreiheit und die bequemen Sessel lassen dabei
nur bedingt über die etwas inspirationslose Innenausstattung hinwegsehen.
[Ben 5'09] |
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 |
 |
| Leinwand / Projektion |
 |
 |
| Sound |
 |
 |
| Sitzkomfort |
 |
 |
| Reihenabstand |
 |
 |
| Magic-Johnson-Faktor |
 |
 |
| Lieblingsplatz |
Reihe
G bis H |
Loge |
| Atmosphäre |
 |
 |
 |
|
| Bestuhlung |
Leinwand
|
Projektion
|
Tonsystem
|
 |
Plätze: 52
Reihen: 5
|
5,9 x 2,5m
|
 |
  |
|
| Wer großes Kino mit
großer Leinwand erwartet, nur weil er das 'CinemaxX Potsdamer Platz' betritt,
sei an dieser Stelle ausdrücklich gewarnt! Die Säle 11 bis 19 tragen
den Namen 'Studio' nicht ohne Grund. Sie wurden ausschließlich für
die Austragung der 'Internationalen
Filmfestspiele Berlin' als Vorführstudios für den Filmmarkt
gebaut und werden außerhalb der 'Berlinale' als 'Nebenprodukt' betrieben. |

Gang zu den Sälen 11 bis 15, Mai 2009 © kinokompendium |
| Die 'Studio'-Säle 11 bis 15 zweigen
von dem separaten Gang ab, in dem auch der Saal 2 liegt. Die Kinos wurden unterhalb der Varian-Fry-Straße
gebaut und haben 4 Plätze mehr als Säle 16 bis 19. Alle 'Studio'-Säle
sind waschechte 'Black-Box'-Säle. Durch die kleine Größe hat man eher das
Gefühl in einem perfekten Heimkino eines Freundes
zu sitzen, als in einem Multiplex-Kino. Bei dem Verhältnis zwischen Leinwand- und Saalgröße
empfiehlt sich stets die hinterste Reihe.
[Ben & Chr 5'09] |


Saal 11 (baugleich wie Saal 12 bis 15), Mai 2009 © kinokompendium |
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| Leinwand / Projektion |
 |
 |
| Sound |
 |
 |
| Sitzkomfort |
 |
 |
| Reihenabstand |
 |
 |
| Magic-Johnson-Faktor |
 |
 |
| Lieblingsplatz |
Reihe
A |
Reihe
A |
| Atmosphäre |
 |
 |
 |
|
| Bestuhlung |
Leinwand
|
Projektion
|
Tonsystem
|
 |
Plätze: 52
Reihen: 5
|
5,9 x 2,5m
|
 |
  |
|
| |
 |
 |
| Leinwand / Projektion |
 |
 |
| Sound |
 |
 |
| Sitzkomfort |
 |
 |
| Reihenabstand |
 |
 |
| Magic-Johnson-Faktor |
 |
 |
| Lieblingsplatz |
Reihe
A |
Reihe
A |
| Atmosphäre |
 |
 |
 |
|
| Bestuhlung |
Leinwand
|
Projektion
|
Tonsystem
|
 |
Plätze: 52
Reihen: 5
|
5,9 x 2,5m
|
 |
  |
|
| |
 |
 |
| Leinwand / Projektion |
 |
 |
| Sound |
 |
 |
| Sitzkomfort |
 |
 |
| Reihenabstand |
 |
 |
| Magic-Johnson-Faktor |
 |
 |
| Lieblingsplatz |
Reihe
A |
Reihe
A |
| Atmosphäre |
 |
 |
 |
|
| Bestuhlung |
Leinwand
|
Projektion
|
Tonsystem
|
 |
Plätze: 52
Reihen: 5
|
5,9 x 2,5m
|
 |
   |
|
| |
 |
 |
| Leinwand / Projektion |
 |
 |
| Sound |
 |
 |
| Sitzkomfort |
 |
 |
| Reihenabstand |
 |
 |
| Magic-Johnson-Faktor |
 |
 |
| Lieblingsplatz |
Reihe
A |
Reihe
A |
| Atmosphäre |
 |
 |
 |
|
| Bestuhlung |
Leinwand
|
Projektion
|
Tonsystem
|
 |
Plätze: 52
Reihen: 5
|
5,9 x 2,5m
|
 |
   |
|
| |
 |
 |
| Leinwand / Projektion |
 |
 |
| Sound |
 |
 |
| Sitzkomfort |
 |
 |
| Reihenabstand |
 |
 |
| Magic-Johnson-Faktor |
 |
 |
| Lieblingsplatz |
Reihe
A |
Reihe
A |
| Atmosphäre |
 |
 |
 |
|
| Bestuhlung |
Leinwand
|
Projektion
|
Tonsystem
|
 |
Plätze: 48
Reihen: 5
|
5,9 x 2,5m
|
 |
 |
|
| Wer großes Kino mit großer
Leinwand erwartet, nur weil er das 'CinemaxX Potsdamer Platz' betritt, sei an dieser Stelle
ausdrücklich gewarnt! Die Säle 11 bis 19 tragen den Namen 'Studio' nicht ohne Grund.
Sie wurden ausschließlich für die Austragung der 'Internationalen Filmfestspiele
Berlin' als Vorführstudios für den Filmmarkt gebaut und werden außerhalb der
'Berlinale' als 'Nebenprodukt' betrieben. |

Eingang & Saal 16 (baugleich wie Saal 17 bis 19), Mai 2009 © kinokompendium |
| Die 'Studio'-Säle 16 bis 19 zweigen
von einem kleinen separaten Gang hinter der Snacktheke im Untergeschoss ab. Sie liegen unterhalb
der Vox Straße
und haben 4 Plätze
weniger als die Studios
11 bis 15. Alle 'Studio'-Säle sind waschechte 'Black-Box'-Säle. Durch die kleine
Größe
hat man eher das Gefühl in einem perfekten Heimkino eines Freundes zu sitzen, als in einem
Multiplex-Kino. Bei dem Verhältnis zwischen Leinwand- und Saalgröße empfiehlt
sich stets die hinterste Reihe.
[Ben & Chr 5'09] |

Saal 16 (baugleich wie Saal 17 bis 19), Mai 2009 © kinokompendium |
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| Leinwand / Projektion |
 |
 |
| Sound |
 |
 |
| Sitzkomfort |
 |
 |
| Reihenabstand |
 |
 |
| Magic-Johnson-Faktor |
 |
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| Lieblingsplatz |
Reihe
A |
Reihe
A |
| Atmosphäre |
 |
 |
 |
|
| Bestuhlung |
Leinwand
|
Projektion
|
Tonsystem
|
 |
Plätze: 48
Reihen: 5
|
5,9 x 2,5m
|
 |
 |
|
| |
 |
 |
| Leinwand / Projektion |
 |
 |
| Sound |
 |
 |
| Sitzkomfort |
 |
 |
| Reihenabstand |
 |
 |
| Magic-Johnson-Faktor |
 |
 |
| Lieblingsplatz |
Reihe
A |
Reihe
A |
| Atmosphäre |
 |
 |
 |
|
| Bestuhlung |
Leinwand
|
Projektion
|
Tonsystem
|
 |
Plätze: 48
Reihen: 5
|
5,9 x 2,5m
|
 |
 |
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 |
 |
| Leinwand / Projektion |
 |
 |
| Sound |
 |
 |
| Sitzkomfort |
 |
 |
| Reihenabstand |
 |
 |
| Magic-Johnson-Faktor |
 |
 |
| Lieblingsplatz |
Reihe
A |
Reihe
A |
| Atmosphäre |
 |
 |
 |
|
| Bestuhlung |
Leinwand
|
Projektion
|
Tonsystem
|
 |
Plätze: 48
Reihen: 5
|
5,9 x 2,5m
|
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| Leinwand / Projektion |
 |
 |
| Sound |
 |
 |
| Sitzkomfort |
 |
 |
| Reihenabstand |
 |
 |
| Magic-Johnson-Faktor |
 |
 |
| Lieblingsplatz |
Reihe
A |
Reihe
A |
| Atmosphäre |
 |
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