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| Adresse
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Tauentzienstraße
8
10789 Berlin Charlottenburg
(030) 265 502 76
Homepage
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| Kinotag |
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Montag
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| Kartenpreis |
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Mo:
Di-Mi:
Do-So:
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5,50 €
6,50 €
7,50 €
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| Kartenpreis
Spezial |
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Ermäßigung:
Kinder unter 12
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| Platzwahl |
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Freie Platzwahl
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| Programm |
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Synchronfassung
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| Zugang |
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Saal A: Behindertenzugänglich
Saal B-D: nicht Behindertengerecht
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1'09 Angaben ohne Gewähr
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Weitere Kinos im Bezirk |
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Bei der Eröffnung 1973
hieß das Kino 'Princess' (der heutige Saal A) und
war das kleinste Todd-AO-Kino (Breitwandformat)
der Welt. Damals war auch die Wand zwischen Foyer und Projektorraum verglast, so dass die Besucher
dem Filmvorführer bei der Arbeit zugucken konnten.
1976 wurde es nach nur drei Jahren Spielbetrieb
in 'Barbarelle' umgetauft und musste nach einem kurzen Zwischenspiel als Sexfilmtheater 1977
die Pforten wieder schließen.
1979 öffnete die 'Yorck Kino-Gruppe' das Kino als 'Broadway' und es
wurde der Versuch gestartet, das sogenannte Off-Kinoprogramm am Ku-Damm zu etablieren.
Mit Filmen wie 'Außer Atem' und einem ausgewählten Kinderprogramm gelang
Ihnen dies und so wurde 1980, nach dem Konkurs der angrenzenden Diskothek,
das Kino ausgebaut und ab 1983 mit drei weiteren Sälen betrieben. Im Zuge
des Umbaus wurde der Kartenverkauf in das Erdgeschoss verlegt, um vor den Eingängen
der Kinos im ersten Stock ein Café einzurichten. |

Zugang und Eingang in der 'City-Passage', Dezember 2006
© kinokompendium |
In dieser Zeit konnte die 'Yorck-Kino-Gruppe'
die Position ihrer Off-Kinos und den Kontakt zu den Verleihern stärken. Vielgefragte Filme
abseits vom Mainstream wurden Ihnen zuerst angeboten und auch Filmpremieren waren nun nicht
mehr auschließlich den Nachbarn am Ku-Damm, der 'UFA' oder Max Knapp (u.a. Zoo
Palast), vorbehalten.
Die Ausweitung des Kinderprogramms, und hier vor allem die Institution
'Kino für Schulen' war und ist für viele (West) Berliner Kinder seit 1985 die erste
Begegnung mit dem Broadway.
Hier pflegt vor allem Kinoleiter Günther Hohl sein Publikum. Zu unserem Fototermin hatte eine
Klasse Probleme die englische Fassung von 'Freedom Writers' zu verstehen. Kurzerhand brach
Herr Hohl die Vorführung ab, wechselte die Rolle und begann mit dem Satz "Für meine Schüler
tue ich alles!" die deutsche Version von vorne zu spielen. |

Kassenbereich im Erdgeschoss, November 2007 © kinokompendium |
| Trotz seiner guten Lage im Zentrum der Stadt, hat das, von der Straße ziemlich versteckt
liegende, 'Broadway' bis heute nie das Laufpublikum angesprochen wie z.B. der ehemals nebenstehende Royal
Palast. Die allgemein wachsende Verschmelzung von Mainstream und Independent-Kino macht
besonders dem 'Broadway' zu schaffen, da es die Einzigartigkeit verliert, die es noch vor Jahren
besaß. Auch heute noch muss man das Kino schon genau suchen, nicht zuletzt dank der leicht übersehbaren
Werbeschrift: Das kleine hellgelb gestrichene Foyer mit langer Theke liegt leicht versteckt
in der sogenannten 'City-Passage'. |

Foyer im Obergeschoss mit Eingang zum Saal A, November 2007 © kinokompendium |
| Ein Treppenaufgang, in dem
eine umfunktionierte Filmspule als Lampe dient, führt in das im ersten
Stock gelegenen Foyer. Oben angekommen ist eine Wand mit einer schwarzweiß Aufnahme
der Dreharbeiten von 'The Garden of Allah' aus dem Jahr 1936 mit Marlene Dietrich tapeziert.
Um die Ecke im Cafébereich kann
der Besucher an ein paar Bistrotischen Platz nehmen und sich die Zeit bis zum Einlass
im hübsch gestalteten Foyer verkürzen.
Für die anschließenden Bedürfnisse bietet sich ein Besuch auf
der hauseigenen Toilette an, in der hunderte von Filmplakatausschnitten eine gelungene
Collage ergeben. Verlässliche Quellen haben uns versichert, dass auch die
Damentoilette eine nette Atmosphäre bietet. |

Foyer mit Cafebereich im Obergeschoss, November 2007 © kinokompendium |
| Beim verlassen des Kinos über das
zweite Notausgangtreppenhaus kann man noch die Wandbemalung vom geschlossenen Studio bewundern.
[Ben & Chr 1'08] |
| Bestuhlung |
Leinwand
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Projektion
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Tonsystem
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Plätze: 161
Reihen: 14
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5,4 x 2,1m
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| Der seit der Eröffnung
bestehende Saal des Kinos ist von links oder rechts hinten zu betreten und ist
mit verschiedenen Stuhlmodellen ausgestattet. Die letzten beiden abgestuften Reihen
haben rote Klappsessel, die mittleren 6 Reihen blaue und die vorderen Reihen wieder
rote Klappsessel. |


Saal A, November 2007 © kinokompendium |
| Insgesamt wirkt der gelbgestrichene
Saal mit seiner schwarzen niedrigen Decke und Leinwand ohne Vorhang schon etwas renovierungsbedürftig,
da vor allem die Wände Schäden während der Abrissarbeiten vom Royal
Palast nebenan von sich getragen haben. Wie in allen Sälen
des 'Broadway' kann die Sicht auf die Leinwand durch große
Vorderleute stark eingeschränkt sein.
[Ben 11'07] |

Leuchter im Saal A, November 2007 © kinokompendium |
| Bestuhlung |
Leinwand
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Projektion
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Tonsystem
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Plätze: 105
Reihen: 8
|
5,3 x 2m
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| Im Jahr 2006 wurde im Saal
der Teppich durch einen wischfreundlichen Linoleumboden ersetzt und zum Teil
andere Stühle installiert. So besitzt der Saal jetzt zehn Plätze und eine Reihe weniger. Der Reihenabstand ist weiterhin gut. |

Saal B, November 2007 © kinokompendium |
| Die ersten beiden Reihen bestehen aus den alten bläulich-lilafarbenen Samtsitzen mit weichen
Armlehnen und mittelhohen Kopflehnen (siehe Foto), während in den restlichen sechs Reihen
bequemere rote Samtsitzen mit mittelhohen Kopflehnen aus dem ehemaligen Scala installiert
wurden, was ein wenig Farbe in den kleinen Saal bringt. |

Saal B, November 2007 © kinokompendium |
| Ist die Saalgestaltung sicher noch Geschmackssache,
so ergeben sich auf jeden Fall Probleme mit der freien Sicht auf die Leinwand, da der Saal
nach hinten nur wenige Zentimeter ansteigt und die Leinwand recht niedrig hängt.
Die technische Qualität der Vorführungen bieten jedoch kaum Anlass zur Klage.
[Chr 10'06]
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| Leinwand / Projektion |
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| Sound |
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| Sitzkomfort |
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| Reihenabstand |
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| Magic-Johnson-Faktor |
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| Lieblingsplatz |
Reihe
4 |
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| Atmosphäre |
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| Bestuhlung |
Leinwand
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Projektion
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Tonsystem
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Plätze: 85
Reihen: 9
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4,8 x 2,5m
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| Vom Gesamteindruck unterscheidet
sich der kleine Black-Box-Saal C gegenüber seinem Nachbarsaal D
kaum und trotzdem empfand ich diesen Saal als problematischer. |

Saal C, November 2007 © kinokompendium |
| Kleine Neon-Deckenstrahler an der schwarzen
Decke erhellen den schwarzen Saal, an dessen rechter Wand zusätzlich drei 'Disney'-Lampen
(Donald, Mickey & Minnie) hängen, die während des Kinderprogramms
sicher hervorragend ankommen. Mit den bequemen Klappsesseln in dunkelgelb ist die Aufzählung
der positiven Seiten des Saals schon beendet. Die niedrighängende kleine Leinwand ist
für den schlechten 'Magic-Johnson-Faktor' verantwortlich, den Sie nur in der dritten (etwas
stärker abgestuften) Reihe einigermaßen umgehen können. Zusätzlich wirft
fast jede Person, die während Vorstellung aufsteht einen Schatten auf die Leinwand. Bei
Musikpassagen schepperten die Center-Lautsprecher ein wenig und bei ruhigen Passagen während
des Films hörte man entweder die Klimaanlage im Saal oder Geräusche aus dem Nachbarsaal
bzw. Vorraum.
[Ben 10'06] |

Saal C, November 2007 © kinokompendium |
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| Leinwand / Projektion |
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| Sound |
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| Sitzkomfort |
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| Reihenabstand |
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| Magic-Johnson-Faktor |
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| Lieblingsplatz |
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Reihe
3 |
| Atmosphäre |
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| Bestuhlung |
Leinwand
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Projektion
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Tonsystem
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Plätze: 64
Reihen: 6
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4,6 x 2m
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| Der Saal D ist, wie alle
1983 integrierten Säle (Säle B bis D), als Black-Box-Saal konzipiert.
Kleine Neon-Deckenstrahler erhellen den schwarzen Saal und die einzigen Farbtupfer
bieten die Holzstühle mit schulterhohen Rückenlehnen, die mit rotem
Samt bezogen sind (diese Stuhlmodelle hatte die 'Yorck Kino Gruppe' ursprünglich auch
im Odeon installiert,
die ich dort seit dem Ausbau 1997 sehr vermisse). Abgesehen vom sehr schlechten 'Magic-Johnson-Faktor',
verlief die Vorstellung zufriedenstellend.
[Ben 04'00]
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Saal D, November 2007 © kinokompendium |
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| Leinwand / Projektion |
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| Sound |
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 |
| Sitzkomfort |
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| Reihenabstand |
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| Magic-Johnson-Faktor |
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 |
| Lieblingsplatz |
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Reihe
4 |
| Atmosphäre |
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