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| Adresse
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Potsdamer Straße
2
10785 Berlin Tiergarten
(030) 269 551 00
Homepage
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| Kinotag |
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Einheitspreis
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| Kartenpreis |
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Mo-So:
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6,50 €
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| Kartenpreis
Spezial |
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Ermäßigung:
Kinder, Studenten & Mitglieder
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| Platzwahl |
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Freie Platzwahl
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| Programm |
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Originalfassung
Synchronfassung
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| Zugang |
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Behindertengerecht
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11'06 Angaben ohne Gewähr
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Weitere Kinos im Bezirk |
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Blick über den Boulevard der Stars aufs Sony Center, Mai 2011 © kinokompendium |
Das 'Arsenal' ist (genauso wie das Zeughauskino)
ein kommunales Kino. Das heißt, es ist vorallem der Pflege der Filmkultur aus aller Welt
verpflichtet. Unter anderem entwickeln die Betreiber eigene Filmreihen und präsentieren
ein täglich wechselndes Programm mit filmgeschichtlich bedeutsamen oder anspruchsvollen
Filmen. Der Zuschauer wählt hier seinen Kinobesuch gezielt nach dem Film aus, und in der
Regel schaut man ihn entweder hier oder gar nicht.
Seit dem 1. November 2008 präsentieren sich die ehemaligen 'Freunde der Deutschen Kinemathek'
mit der Einführung des neuen Namens 'Arsenal – Institut
für Film und Videokunst' mit veränderter Programmstruktur, neuem Erscheinungsbild
und neuer Monatsbroschüre,
die nicht nur das Programm des Kino Arsenal enthält, sondern auch über alle weiteren
Aktivitäten des Instituts für Film und Videokunst informiert. |

Eingang zum Filmhaus,
Mai 2011 © kinokompendium |
| Das vom Architekten Helmut Jahn (Murphy/Jahn)
entworfene 'Sony Center' setzt auf ein sehr kühles Design aus Edelstahl und Glas. Um an
die Tradition der alten Spielstätte anzuknüpfen, wurde unter anderem die Leuchtschrift
der alten Fassade ins neue Foyer im Erdgeschoss mitgenommen.
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Detail Werbetafel & Leuchtschrift, Mai 2011 © kinokompendium
Kinoeingang im Foyer mit Leuchtschrift, um 2000 © Marian Stefanowski |
Das Foyer mit seinem Stahlgitterboden
und der Theke im Messebaustil wirkt von oben betrachtet wie ein Empfangsbereich zu Konferenzräumen.
Abgesehen von der schon erwähnten Leuchtschrift erinnert hier leider gar nichts an ein
Kino. Neidisch schaut man auf dem Weg zu den Sälen in das direkt angrenzende Foyer des CineStar
Potsdamer Platz mit dem schönen 'Taxi Driver'-Teppich. Sofern die Verbindungsglastür
zwischen beiden Foyers offengehalten wird, kann die Bar des 'CineStar' mitbenutzt werden. Unterhalb
der alten Leuchtschrift betritt man durch eine Tür ein kleines Zwischenfoyer, von dem
aus die beiden Säle abzweigen. In diesem befinden sich jetzt auch die großformatigen
Abbildungen von Kinoklassikern aus dem alten 'Arsenal'.
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Zwischenfoyer mit Blick in den Saal 2, um 2000 © Marian Stefanowski |
Generell können wir dem Umzug
jedoch nur Positives abgewinnen: Anstelle des alten 'Arsenals' mit dem nahezu fehlenden Foyer,
engen Sitzreihen und schlechter Sicht bekamen die 'Cineasten' der Stadt zwei perfekt ausgestattete
Kinosäle. Endlich kann das besondere Programm des 'Arsenal' auf weitaus größeren
Leinwänden und mit wesentlich besserem Sound präsentiert werden.
[Ben 5'11] |
| Bestuhlung |
Leinwand
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Projektion
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Tonsystem
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Plätze: 236
Reihen: 14
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9 x 4m
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| Der im Black-Box-Stil gebaute
Saal 1 verbessert die Stimmung auf Anhieb: Offensichtlich wurde das Geld an der
richtigen Stelle investiert. Die Sessel sind Spezialanfertigungen und bestechen
durch eine Art japanische Schlichtheit. Ihre rote Farbe ist auf die Farbe des Vorhangs
abgestimmt. Wer ein Getränk kauft, wünscht sich allerdings einen
Flaschenhalter, da der Saal während der Vorstellung so dunkel wird, dass
man seine Flasche auf dem Boden nicht mehr findet. Seit Jahren immerhin der erste Saalneubau, bei dem die Treppenlämpchen nicht die gesamte Leinwand mitbeleuchten. |

Saal 1, um 2000 © Marian Stefanowski |
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Zwischen den Reihen 5 und 6 befindet sich ein breiter Durchgang. Daher hat man zwar in Reihe
6 die beste Beinfreiheit, aber auch den eventuellen Laufverkehr.
[Ben 5'11] |

Saal 1, um 2000 © Marian Stefanowski |
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| Leinwand / Projektion |
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| Sound |
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| Sitzkomfort |
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| Reihenabstand |
(Reihe 6: ) |
(Reihe 6: ) |
| Magic-Johnson-Faktor |
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| Lieblingsplatz |
Reihe
6, Mitte |
Reihe
6, Mitte |
| Atmosphäre |
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| Bestuhlung |
Leinwand
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Projektion
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Tonsystem
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Plätze: 75
Reihen: 8
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5 x 2m
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| Im kleineren Saal 2 dominieren
(wie in Saal 1) die Farben Rot und Schwarz: Die Wände
sind rot verkleidet und die Klappsessel sind aus schwarzem Leder. Die hohen und
geraden Rückenlehnen sehen zunächst unbequem aus, aber man sitzt
letztendlich sehr angenehm - auch wenn jegliches Lümmeln unmöglich ist. |

Saal 2, um 2000 © Marian Stefanowski |
| Sehr kleinen Personen können die Rückenlehnen der Vordereihe schon ein wenig
die Sicht auf die Leinwand einschränken. Da die erste Sitzreihe in der Mitte unterbrochen
wurde, hat man in Reihe 2 auf den Plätzen 5 und 6 eine komplett freie Sicht auf die Leinwand.
[Ben 2'11] |

Saal 2, um 2000 © Marian Stefanowski |
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| Leinwand / Projektion |
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| Sound |
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| Sitzkomfort |
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| Reihenabstand |
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| Magic-Johnson-Faktor |
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| Lieblingsplatz |
Reihe
2, Platz 5 und 6 |
Reihe
3, Mitte |
| Atmosphäre |
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