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| Adresse
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Schloßstraße
48
12165 Berlin Steglitz
(030) 792 50 50
Homepage
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| Kinotag |
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Dienstag
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| Kartenpreis |
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Mo:
Di:
Mi-Do:
Fr-So:
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6,00 €
4,50 €
6,00 €
7,40 €
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| Kartenpreis
Spezial |
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Logenzuschlag: 1,00
€
Matinee: 5,50 €
Ermäßigung: Kinder unter 12, Schüler & Studenten, Familien
am Wochenende
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| Platzwahl |
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Freie Platzwahl
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| Programm |
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Synchronfassung
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| Zugang |
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Behindertenzugänglich
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11'06 Angaben ohne Gewähr
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Weitere Kinos im Bezirk |
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| Die 'Adria Lichtspiele' entstanden 1952 durch den Architekten Hans Bielenberg, der auf dem Gelände des im Krieg zerstörten 'Schloßparkkinos' einen Flachbau mit Vorgarten entstehen ließ. Direkt an der Schloßstraße, wo früher eine aufwändig
gestaltete Tor-Architektur mit Kinoanschlag die Zuschauer empfing, steht heute
noch ein Schaukasten, der das aktuelle Programm ankündigt. Der geschwungene
gelbe Neonschriftzug fällt in der Dunkelheit sofort ins Auge. |


Werbeanschlag an der Schloßstraße & Eingang
des Kinogebäudes,
November 2006 © Frank Schirrmeister |
| Das Kinogebäude erreicht
man über eine hübsche, halbrunde Auffahrt mit Vorgarten. Der eingeschossige
Vorbau, in dem sich das Foyer befindet, wirkt trotz seiner sechs rotbestrahlten Pfeiler zurückhaltend. Da man den quer angebauten Saalbau hinter
dem Vorbau von hier aus nicht wirklich wahrnimmt, vermutet man auf den ersten Blick ein eher kleines
Kino. |

Kasse (links) & Durchgang zum Foyer (rechts), November
2006 © Frank Schirrmeister |
| Durch zwei Glasschwingtüren
erreicht man die Kassenhalle. Hier und im Foyer begeistern vor allem die vielen kleinen
Details im 50er-Jahre Design. Links und rechts gibt es jeweils ein in die Wand eingelassenes
Kassenhäuschen, wovon nur das rechte genutzt wird. Zwei weitere Glasschwingtüren
trennen die Kassenhalle vom Foyer. Zwischen den Türen springt die Leuchtanzeige
ins Auge, die dem Besucher beim Eintreten sofort mitteilt, ob noch Werbung
läuft oder der Hauptfilm schon begonnen hat. |

Foyer, November 2006 © Frank Schirrmeister |
| Links im Foyer steht die
geschwungene Verkaufstheke aus den 50ern. Der dahinterliegende abgerundete Spiegel mit
Regal und integrierten Lampen, die an Eiswaffeln mit roter Kugel erinnern,
sowie das historische Plakat "Mach Dir ein paar schöne Stunden, geh ins Adria",
vervollständigen den schönen Gesamteindruck. Es gibt ein großes Angebot an
Leckereien - wenn auch nicht zu Spottpreisen. Die restlichen, überwiegend
in Pastelltönen gehaltenen Möbel und die gemalten Filmbilder von Kinolegenden laden
zum Verweilen vor dem Filmbeginn ein.
Die Programmauswahl beschränkt sich stark auf amerikanischen Mainstream,
abgesehen von der sehr schönen Einrichtung der sonntäglichen Matinees.
[Ben & Chr 11'06]
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Foyer, November 2006 © Frank Schirrmeister |
| Bestuhlung |
Leinwand
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Projektion
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Tonsystem
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Plätze: 376
Reihen: 17
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7,5 x 3,2m
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| Der über 370 Zuschauer
fassende Saal ist zu aller Freude viel größer, als man es von außen
hätte vermuten können und lässt kaum Wünsche offen. Zuletzt
erlebte der mit geschwungenen Seitenwänden ausgestaltete Saal 1989 eine Sanierung,
bei der man sich bei der Innenraumausstattung, genauso wie im Foyer, vorwiegend an den
50er Jahren orientierte. |


Saal, November 2006 © Frank Schirrmeister |
| Bei den breiten, roten Sesseln
handelt es sich von Reihe 1 bis 10 um Klappsessel, während ab Reihe 11 feste
Sessel installiert sind. Daher ist vor allem ab Reihe 11 der Reihenabstand extrem
groß. Der Saal hat eine leichte Senke die sich im Bereich von Reihe 8 bis 10 befindet,
so dass nicht nur die hinteren Reihen, sondern auch die Reihen davor leicht ansteigen.
So ist vor allem ab Reihe 11 eine durchgehend gute Sicht auf die Leinwand garantiert.
Die Leinwand hat eine angenehme Größe, so dass sie von kaum einem Platz
zu groß bzw. zu klein erscheint. Wer eine der letzten Sitzreihen des Kinos
wählt, kann dabei zusehen, wie der Filmvorführer vom Saal aus den Film startet.
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Saal, November 2006 © Frank Schirrmeister |
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Ein Blick Richtung Fußboden lohnt sich auch: Nicht nur im Foyer gibt es einige Bodenfliesen
mit dem eingravierten 'Adria'-Schriftzug, sondern auch im Saal ist der blaue Teppich
mit roten 'Adria'-Schriftzügen versehen. Neben dem Alhambra,
wo die Idee mit dem Kinonamen auf dem Teppich auch umgesetzt wurde, ist das einmalig in Berlin.
[Ben & Chr 11'06]
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Teppich mit Adria Schriftzug, November 2006 © Frank
Schirrmeister |
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| Leinwand / Projektion |
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| Sound |
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| Sitzkomfort |
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| Reihenabstand |
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| Magic-Johnson-Faktor |
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| Lieblingsplatz |
Reihe
8 bis 10, Mitte |
Reihe
11 |
| Atmosphäre |
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