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| Adresse |
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Kolonnadenhof vor der Alten Nationalgalerie
Bodestraße 1-3
10178 Berlin Mitte
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| Kinobetrieb von
- bis |
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Saison 2000 - Saison 2006
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| Heute |
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Gebäude erhalten
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| Platzanzahl |
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1.000 Plätze
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| Alternativer Kinoname |
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Freiluftkino Museumsinsel
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| Architekt |
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Friedrich August Stüler, Carl Busse & Johann
Heinrich Strack
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7'09 Angaben ohne Gewähr
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Weitere |
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| Die Museumsinsel, das Ensemble
von Pergamonmuseum, Altem Museum, Alter Nationalgalerie, Bodemuseum und Neuem
Museum liegt mitten im kulturellen Zentrum Berlins und wurde 1999 in das UNESCO-Weltkulturerbe
aufgenommen. Ein Plan zur Sanierung, Neuordnung und Erweiterung der Museumsgebäude
sah auch die Aufwertung der Freiflächen für die öffentliche Nutzung
vor und so konnte man seit dem Jahr 2000 im Sommer auf dem Vorplatz
der alten Nationalgalerie in allerschönstem Ambiente Musikkonzerte und Freiluftkino
erleben. |

Sommerkino Museumsinsel mit Kinoprojektor-LKW, Juni 2001
© kinokompendium |
Mitte 2004 gab es eine interne Auseinandersetzung
zwischen dem jahrelangen Veranstalter, der 'Kino und Konzerte GmbH' (K & K) und den Staatlichen
Museen. In diesem Zusammenhang distanzierte sich 'K & K' von der Zusammenarbeit mit den
Staatlichen Museen und erwirkte eine Untersagungsverfügung
gegen die Stiftung Preußischer Kulturbesitz und deren Vertreter, die eurocom e.V. Dadurch
wurde das Kino von 2004 bis 2006 durch die 'Berliner Inselfilm GmbH' betrieben und von 'Freiluftkino Museumsinsel'
in 'Sommerkino Museumsinsel' umbenannt.
Im Jahr 2007 ist das Kino aufgrund von Bauarbeiten am Kolonnadenhof umgezogen und wird als Sommerkino
Kulturforum Potsdamer Platz weitergeführt.
Eine Rückkehr an diesen Platz ist durch die neue Bepflanzung im Jahr 2010 nicht mehr möglich.
[Chr 6'10] |

Atmosphäre während der Vorführung, undatiert
© Kino und Konzerte GmbH |
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