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| Adresse
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Volkspark Hasenheide
10967 Berlin Neukölln
(030) 283 46 03
Homepage
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| Kinotag |
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Einheitspreis
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| Kartenpreis |
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Mo-So:
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6,00 € |
| Kartenpreis
Spezial |
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Ermäßigung: Kinder
10er Karte: 50,00€
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| Platzwahl |
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Freie Platzwahl
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| Programm |
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Synchronfassung
Originalfassung
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| Zugang |
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Behindertengerecht
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5'10 Angaben ohne Gewähr
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Weitere |
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| Bestuhlung |
Leinwand
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Projektion
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Tonsystem
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Plätze: 1000
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72qm
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Mono
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| Der Volkspark Hasenheide wurde 1925 eröffnet
und zwischen 1936 und 1939 prinzipiell so angelegt, wie man den Park noch im Großen und Ganzen
vorfindet. Er erhielt seinen Namen in Anlehnung an die Nutzung um 1678, als Friedrich Wilhelm
von Brandenburg (auch bekannt unter dem Namen 'Große
Kurfürst'), hier sein Hasengehege und Jagdgebiet hatte. Damals hatte das Hasengehege eine größe
von ca. 105 Hektar, heute hat die Hasenheide immerhin noch eine Größe von 50 Hektar. Durch
die Öffnung des ehemaligen Flughafen Tempelhof als Tempelhofer Park am 8. Mai 2010 mit mehr
als 250 Hektar schließt sich nun direkt am südlichen Ende der Hasenheide ein neues gigantisches
Freizeitgelände an. |
 
Freiluftkino Hasenheide, September 2010 © kinokompendium |
| Nach dem zweiten Weltkrieg wurden
nicht weiterverwendbaren Trümmer unter anderem in diesen Park gebracht und zur 69 Meter hohen
Rixdorfer Höhe aufgetürmt. Ein Denkmal für die Trümmerfrauen aus dem Jahr
1955 erinnert am Eingang Graefestraße an diese Zeit. Natürlich
ist an dem Park selber auch der Krieg nicht spurlos vorbeigezogen und so wurde er um- und neugestaltet.
Als Neubau eröffnete 1954 das Naturtheater Hasenheide ziemlich Zentral in der Hasenheide. Die ersten Jahrzehnte
wurde es für Theateraufführungen und Konzerte genutzt. |

Freiluftkino Hasenheide, September 2010 © kinokompendium |
| In den 80ern wurde
es zum Freiluftkino umgewandelt und von 1990 bis 1999 durch die Firma 'Sputnik Film GmbH' (Sputnik
Kino) betrieben. Seit 2000 bespielt es die Firma 'Timebandits', welche auch das Hackesche
Höfe Kino betreiben. |

Freiluftkino Hasenheide, September 2010 © kinokompendium |
| Zwei Lichterketten hängen über
dem Vorplatz und weisen den Weg zu den zwei kleinen dunkelbraune Holzkassenhäuschen, von
denen das größere
genutzt wird. Durch ein großes Metalltor läuft man nach dem Kauf der Karten hindurch,
noch ein paar Stufen unter dicht stehenden Bäumen hinauf, bis man hinter der letzten Reihe
des Amphitheaters steht und auf die Leinwand guckt. Zwischen den grünen Bäumen, hinter
der Leinwand, fällt sofort ein abgestorbener Baum mit abgesägten Ästen auf,
der vor, zwischen und nach der Vorstellung dramatisch angestrahlt wird. Vielleicht ist ja mal
ein Blitz in den Baum eingeschlagen. Es erweckt auf jeden Fall ein bißchen das Gefühl
wie ein Baum in einem Zoogehege, auf dem sich jederzeit Affen tollen oder ein paar Geier
niederlassen könnten. |

Freiluftkino Hasenheide, September 2010 © kinokompendium |
| Ebenso interessant ist das kleine Projektorgebäude.
Der untere Teil des Turms ist als offener Verkaufstresen mit oranger Markise konzipiert, während
darüber der kleine überdachte und verglaste Projektorraum liegt, den man nur über horizontale
Eisenstufen erklimmen kann. Alleine den Film in den Raum zu bekommen ist schon eine kleine
Herausforderung. Da dort nur Platz für einen Projektor ohne Tellersystem ist,
gibt es bei jeder Vorführung eine kurze Pause in der Mitte des Films von ca. 10 Minuten, um
den zweiten Teil einzufädeln. Währenddessen steht natürlich auch der Snacktresen für die Wünsche
des Publikums zur Verfügung.
[Ben 9'10] |
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| Leinwand / Projektion |
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| Sound |
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| Sitzkomfort |
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| Reihenabstand |
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| Magic-Johnson-Faktor |
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| Lieblingsplatz |
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Mitte |
| Atmosphäre |
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